CeMAT 2018 macht vernetzte Logistik erlebbar

Autor: solarstrombauer (Helmut Thomas)

Messedoppel HANNOVER MESSE und CeMAT zeigt Verschmelzung von Produktion und Logistik

Hannover. Mit Industrie 4.0 und Logistik 4.0 verändern sich Produktion und Logistik. Künftig kommunizieren Menschen und Maschinen miteinander, Logistik wird Teil der Produktion und trägt entscheidend zur Steuerung der intelligenten Wertschöpfungskette bei. „Produktions- und Logistikprozesse werden intelligent miteinander vernetzt, um noch effizienter und flexibler produzieren zu können. Auf der CeMAT werden wir diese Verschmelzung erlebbar machen und zeigen, welche neuen Potenziale dadurch entstehen“, sagt Dr. Jochen Köckler.

Mit der CeMAT und der parallel veranstalteten HANNOVER MESSE bietet die Deutsche Messe AG in 2018 eine einzigartige Plattform für internationale Entscheider aus der Logistik, um aufzuzeigen, wie die Supply Chain künftig vernetzt funktioniert und wie die Produktion mit intelligenter Logistik weiter optimiert werden kann.

Logistiklösungen für Handel und Logistikdienstleistung sind weitere Schwerpunkte der CeMAT. Für den wirtschaftlichen Erfolg von Online-Händlern oder stationärem Handel sind effiziente Logistikprozesse von entscheidender Bedeutung. Digitalisierung und Individualisierung verlangen komplexe Sendungsstrukturen, einen hohen Automatisierungsgrad und ein effizientes Retourenmanagement. Der Kunde entscheidet, wann, wo und wie er einkauft, und sowohl der reine Online-Händler als auch der stationäre Handel müssen die Effizienz der Lieferketten sowie die Produktivität steigern, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Auf der CeMAT finden sie die passenden Logistiksysteme für Omnichannel- oder Crosschannel-Lösungen. „Wer die Komplexität der Logistikketten beherrschen will, muss die CeMAT besuchen. Es gibt keine vergleichbare Messe mit einem derart großen Angebot an kompletten Logistiksystemen,“ sagt Köckler. Das Unternehmen Metalsistem aus Italien hat zum Beispiel bereits angekündigt, dass es die Ausstellungsfläche auf 1 000 Quadratmeter erweitern wird, um das gesamte Spektrum der Handelslogistik zeigen zu können.

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fleXstructures GmbH gewinnt ROBOTICS AWARD 2017

Autor: solarstrombauer (Helmut Thomas)

Die Entscheidung ist gefallen, der Sieger wurde gebührend gefeiert. Der ROBOTICS AWARD 2017 geht an die fleXstructures GmbH aus Kaiserslautern. Die Jury wählt damit ein vergleichsweise junges Unternehmen auf den ersten Rang, das sich mit einer smarten Softwarelösung beworben hatte. Den renommierten Preis der HANNOVER MESSE für angewandte Robotiklösungen übergab in diesem Jahr Daniela Behrens, Staatssekretärin im niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr.

Hannover. Seit 2011 vergeben die HANNOVER MESSE und der Konradin-Verlag gemeinsam den ROBOTICS AWARD – ein Jahr länger schon als der Software-Spezialist fleXstructures GmbH überhaupt existiert. Während der feierlichen Übergabe am heutigen Dienstag auf der HANNOVER MESSE zeigte sich Geschäftsführer Oliver Hermanns entsprechend begeistert. Mit der Softwarelösung IPS ROBOT OPTIMIZATION setzte sich fleXstructures gegen die weiteren Nominierten Mayser GmbH & Co. KG aus Lindenberg im Allgäu sowie die eta|opt GmbH aus Kassel durch.

Verleihung des ROBOTICS AWARD 2017, Halle 14, Stand L19.
Im Bild: (3) Dr.-Ing. Christoph Pohl, Geschäftsführer eta|opt GmbH,
(2) Thomas L. Zawalski, Geschäftsführer Mayser GmbH & Co. KG,
(1) Oliver Hermanns, Geschäftsführer fleXstructures GmbH, (Quelle: „Deutsche Messe“)

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CeBIT 2017: Das waren die Toptrends der CeBIT 2017

Autor: solarstrombauer (Helmut Thomas)

Die diesjährige CeBIT machte die rasant fortschreitende Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft erlebbar wie nie: vom Kleinbus, der dank künstlicher Intelligenz die Fragen von Passagieren beantwortet, über Drohnen, die Inspektionen an Industrieanlagen durchführen können bis zur Smart City mit ressourcenschonender Infrastruktur und neuartigen Dienstleistungen für den Bürger.

Hannover. Ein ganzes Feuerwerk an technischen Innovationen entfachte das diesjährige Partnerland Japan, das mit rund 120 Unternehmen auf 7 200 Quadratmetern Ausstellungsfläche vertreten war – der größte Länderpavillon in der Geschichte der CeBIT. Ausrufezeichen im Programm der CeBIT setzten auch die Global Conferences mit mehr als 200 Sprechern auf drei Bühnen, darunter der führende japanische Robotik-Forscher Hiroshi Ishiguro, KI-Visionär Ray Kurzweil, der für die nächsten 15 Jahre die Verschmelzung von Mensch und Maschine voraussagt, und Social-Media-Spezialist Michal Kosinski mit provokanten Einschätzungen zum Thema Psycho-Targeting im Vorfeld politischer Wahlentscheidungen. Der amerikanische Whistleblower Edward Snowden, der aus seinem russischen Exil per Live-Video zugeschaltet wurde, erklärte, dass es dank der fortschreitenden Ausbreitung von Verschlüsselungstechnologien für Angreifer inzwischen schwieriger sei, an Daten zu kommen. Doch das „goldene Zeitalter für Geheimdienste“ bleibe Realität.

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Starke CeBIT 2017: Alle freuen sich auf die neue CeBIT im Juni 2018

Autor: solarstrombauer (Helmut Thomas)

Nach fünf Tagen geht heute in Hannover die CeBIT 2017 zu Ende. Die Veranstaltung bot in diesem Jahr so viel Digitalisierung zum Anfassen wie noch nie. Unter dem Topthema „d!conomy – no limits“ hatten mehr als 3 000 Aussteller aus 70 Nationen ihre technologischen Innovationen für die digitale Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft präsentiert.

Hannover. Mit einer positiven Bilanz ging am Freitag die CeBIT 2017 zu Ende. „Digitalisierung zum Anfassen, ein Partnerland der Innovation und ein inhaltliches Programm der Spitzenklasse – die CeBIT 2017 geht rundweg erfolgreich zu Ende. Diese starke CeBIT 2017 im Rücken gibt uns den Schwung für die neue CeBIT im Juni 2018“, sagte Oliver Frese, Vorstand der Deutschen Messe AG, am Freitag in Hannover.

„Die Welcome Night mit dem japanischen Premierminister Shinzō Abe und Bundeskanzlerin Angela Merkel auf dem Messegelände war ein beeindruckender Startschuss. Diese vibrierende Stimmung hat sich in den nächsten Tagen in den Messehallen fortgesetzt“, sagte Frese. Insbesondere der Auftritt des Partnerlandes Japan habe die mehr als 200 000 Besucher beeindruckt.

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Sehr große Ausstellernachfrage für die Agritechnica 2017

Autor: solarstrombauer (Helmut Thomas)

Weltgrößte Landtechnikausstellung vom 12. bis 18. November 2017 in Hannover – Mehr als 2.900 Aussteller erwartet – „Green Future – Smart Technology“ im Fokus

(DLG). Für die im November stattfindende, weltweit größte Fachausstellung für Landtechnik, die Agritechnica 2017, zeichnet sich eine sehr gute Beteiligung von Landmaschinenherstellern aus dem In- und Ausland ab. Dies lässt sich aus dem bisherigen Anmeldeergebnis ablesen. Es liegt zum vergleichbaren Zeitpunkt höher als bei der vergangenen Veranstaltung in 2015. Daher rechnet der Veranstalter DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) in diesem Jahr mit mehr als 2.900 Ausstellern aus dem In- und Ausland.

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Fraunhofer ISE entwickelt SmartCalc.CTM

Autor: solarstrombauer (Helmut Thomas)

Neue Software analysiert Leistungsverluste bei der Herstellung von Solarmodulen

Presseinformation 26/16 vom 14. Dezember 2016 des Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE

Forschung und Industrie investieren viel Know-how in die Leistungssteigerung von Solarzellen. Um von dem Effizienzvorsprung auf Zellebene auch auf Modulebene zu profitieren, muss die Integration von Solarzellen zuverlässig und gleichzeitig verlustarm umgesetzt werden. Vor diesem Hintergrund hat die Gruppe »Photovoltaische Module« am Fraunhofer ISE die Software SmartCalc.CTM entwickelt. PV-Modulhersteller und Materialhersteller können damit den Aufbau und die Materialkombination eines PV-Moduls optimieren, ohne dass eine Prototypenherstellung erforderlich ist.

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Bundesnetzagentur startet erste Ausschreibungen nach dem EEG 2017

Autor: solarstrombauer (Helmut Thomas)

Pressemitteilung der Bundesnetzagentur vom 12.12.2016

Homann: „Wir berücksichtigen Erfahrungen aus den Pilotausschreibungen“

Die Bundesnetzagentur hat heute die erste Ausschreibung für Solaranlagen ab einer installierten Leistung von 750 kW nach dem EEG 2017 bekannt gegeben

Mit dem ersten Ausschreibungsverfahren nach dem EEG 2017 wird die wettbewerbliche Bestimmung der Höhe der Zahlungen weiterentwickelt und fortgesetzt. Die Pilotphase der bisherigen Freiflächenausschreibungen ist erfolgreich verlaufen„, sagt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. Er ergänzt: „Unsere Erfahrungen sind in den Gesetzgebungsprozess zum EEG 2017 eingeflossen und haben zu einer Vereinfachung der Verfahren für die Bieter geführt.

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