Fuerteventura 2019

Autor: solarstrombauer (Helmut Thomas)

Fuerteventura ist eine von sieben Kanarischen Inseln im Atlantischen Ozean, rund 120 Kilometer westlich der marokkanischen Küste. Sie ist nach Teneriffa die zweitgrößte Insel des Archipels. Im Jahr 2018 hatte die Insel rund 113.275 Einwohner. Ihre Hauptstadt ist Puerto del Rosario. Dort befindet sich auch der internationale Flughafen von Fuerteventura. Die Landessprache ist Spanisch. Fuerteventura bildet mit der durch die rund 11½ Kilometer breite Meerenge La Bocayna von ihm getrennten, nördlich gelegenen Insel Lanzarote die östliche Grenze der Kanaren und gehört wie die anderen Kanarischen Inseln geographisch zu Afrika. Seit dem 26. Mai 2009 ist die gesamte Insel UNESCO-Biosphärenreservat und seit 2015 UNESCO-Lichtschutzgebiet.

Mit Lanzarote und Gran Canaria gehört Fuerteventura zur spanischen Provinz Las Palmas.

Der mit Abstand wichtigste Wirtschaftszweig ist der Tourismus: von sanftem, naturnahem Tourismus im Inselinneren bis hin zu größeren und stark frequentierten Hotelketten im Küstenbereich. Von den jährlich gut zwei Millionen Touristen sind 35 Prozent Deutsche.

Der größte Touristenort befindet sich im Süden der Insel. Jandía bezeichnet die im Süden gelegene Halbinsel Jandía sowie das auf dieser befindliche Bergmassiv, dessen mit 807 m höchster Gipfel Pico de la Zarza (auch: Pico de Jandía) der höchste Berg Fuerteventuras ist. Zudem gibt es eine Landspitze Punta de Jandía sowie den Tourismusort Jandía Playa (auch: Solana Matorral), der mit Morro Jable das Zentrum der südlichen Insel bildet. Die Halbinsel Jandía gehört verwaltungsmäßig zur Gemeinde Pájara.

Die Solana Matorral (auch: Jandía Playa oder Playa de Jandía) liegt auf der Halbinsel Jandía, die den südlichen Teil von Fuerteventura darstellt, und gehört wie Morro Jable zur Gemeinde Pájara. Solana Matorral ist ein Ortsteil von Morro Jable und hat rund 2.000 Einwohner. Der Ort zählt zu den wichtigsten Touristenzentren der Insel.

Im Norden bildet der Istmo de la Pared mit nur fünf Kilometer Breite die schmalste Stelle Fuerteventuras. An dessen Westküste befinden sich die schönsten Sandstrände der Insel, die von Surfern gerne benutzt werden.

An der Nordküste der Halbinsel befindet sich auch der kleine Fischerort Cofete, in dessen Nähe die Villa Winter angesiedelt ist, die von dem deutschen Geschäftsmann Gustav Winter errichtet wurde.

(Quelle:  Wikipedia)

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Atlashörnchen 2016

Autor: solarstrombauer (Helmut Thomas)

Atlashörnchen auf Fuerteventura

Fuerteventura: Das Atlashörnchen, Nordafrikanische Borstenhörnchen oder Berberhörnchen (Atlantoxerus getulus) ist eine in Marokko und Algerien verbreitete Art der Borstenhörnchen. Atlashörnchen wurden durch den Menschen auf Fuerteventura eingeführt und sind dort allgegenwärtig. In Touristenführern werden sie oft unter der falschen Bezeichnung „Streifenhörnchen“ geführt, mit den echten Streifenhörnchen haben sie nichts gemeinsam.  Auf Fuerteventura ernähren sich die Tiere von Früchten und Sämereien des Blaugrünen Tabaks (Nicotiana glauca), von Salzkräuter (Salsola) wie Salsola vermiculata, Stachelknöterich (Emex spinosa), Blausterne (Scilla), Affodill (Asphodelus), Bocksdorne (Lycium), Färberröten (Rubia), Wolfsmilch (Euphorbia) und ähnlichen Gewächse. Zu etwa einem Viertel nehmen Atlashörnchen auch tierische Nahrung in Form von Weichtieren (Mollusca), Gliederfüßern (Arthropoda) und Vogeleiern zu sich. Mit Gebäck, Nüssen, Brot und ebenfalls mit Obst kann man hier auf Fuerteventura die kleinen Nager glücklich machen.

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Playa de Cofete 2016

Autor: solarstrombauer (Helmut Thomas)

Jandia: Wer auf  Fuerteventura Urlaub macht, sollte sich unbedingt einen Tag Zeit nehmen und einen Abstecher an die Playa de Cofete machen. Die Attraktion dort ist der lange, breite Strand (Playa de Cofete) und die außergewöhnliche, mysteriöse Stimmung, die in Cofete herrscht. Der Strand wirkt atemberaubend unheimlich, und doch so wunderschön! Die Playa de Cofete ist ein etwa 10 km langer hellsandiger Strand im südwestlichen Teil der Insel. Dieser ist nur über eine 20 km lange Piste von Morro Jable aus zu erreichen.

Wer nun  die Westküst von Jandia auf der Insel Fuerteventura erkunden möchte, hat verschiedene Möglichkeiten dies zu tun. Er mietet sich ein Mietwagen oder bucht eine Jeepsafari nach Cofete. Es gibt aber auch eine günstige Alternative. Seit dem 1. August 2014 gibt es auf Fuerteventura eine neue Buslinie, die Morro Jable mit Cofete verbindet. Bei dem Linienbus des  Verkehrsunternehmen Tiadhe auf Fuerteventura handelt es sich um ein spezielles Fahrzeug, welches für das Befahren von ungepflasterten Straßen besonders gut geeignet ist. Es kann max. 21 Personen befördern. Der Bus fährt täglich um jeweils 10:00 Uhr und 14:00 Uhr an der Busstation von Morro Jable ab. Er fährt bis zur Playa de Cofete und fährt dann anschließend in den Süden, über Puerto de la Cruz zum Faro Punta de Jandía. Rückfahrt Faro Punta de Jandia um 12.00 Uhr und 16.00 Uhr über  Playa de Cofete um jeweils 12:45 Uhr und 16:45 Uhr. Der neue Bus-Service verfolgt nicht nur allein das Ziel, eine notwendige öffentliche Transportmöglichkeit für Anwohner und Besucher dieser Gegend zu schaffen, sondern auch eine umweltfreundliche Alternative zu bieten und den Durchgangsverkehr einzelner Fahrzeuge zu reduzieren. Mit 21 Plätzen und einer behindertengerechten Ausstattung bietet der Bus eine bequeme und kostengünstige Transportmöglichkeit, mit der auch problemlos Schotterpisten befahren werden können.

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