BERNSTEIN AG auf der HANNOVER MESSE 2018
Autor: solarstrombauer (Helmut Thomas)
Industrie trifft Ergonomie – BERNSTEIN zeigte zukunftsweisende Arbeitsplätze auf der Hannover Messe 2018
Hannover. Feste Bewegungsabläufe, uniforme Arbeitsplätze und starre Bedienelemente, die von Mitarbeitern gezwungene und unnatürliche Arbeitshaltungen abverlangen, sind in der Industrie zunehmend ein Relikt vergangener Zeiten. Ein Aspekt, der bei BERNSTEIN weiter forciert wird. Denn Ergonomie erhält nicht nur die Gesundheit von Mitarbeitern, sondern impliziert auch eine optimale Leistungsfähigkeit. Sie besitzt damit eine direkte Auswirkung auf die Wirtschaftlichkeit im Unternehmen, da die Produktivität gesteigert, die Fehlerquote minimiert und krankheitsbedingte Ausfälle reduziert werden können.
Der Bediener einer Maschine sollte die Möglichkeit haben, das Arbeitsumfeld an seine individuellen Körpermaße, Körperkräfte und Anforderungen anpassen zu können. Die BERNSTEIN AG legt daher, neben der einwandfreien Funktionalität seiner Lösungen, bei der Entwicklung von Neuprodukten besonderes Augenmerk auf die Ergonomie nach DIN ISO 33402-2. Ein Thema, das das Unternehmen auf der Hannover Messe 2018 weiter in den Fokus gestellt hat: „Unsere Tragsysteme wie etwa das CS-4000 neXt, das wir dieses Jahr auf unserem Stand zeigten, erleichtern das Bedienen und Beobachten von Maschinen und Anlagen. Wir gestalten es ebenso flexibel wie individuell“, erläuterte Kerstin Zahn, Projekt- und Branchenmanagerin der BERNSTEIN AG.

Hannover. „Technologie ist Assistenz und nicht Konkurrenz für den Menschen. Das ist die Kernbotschaft dieser Messewoche, die einmal mehr gezeigt hat, dass Hannover der globale Hotspot für die digitale Transformation der Industrie ist“, sagte Dr. Jochen Köckler, Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Messe AG, zum Abschluss der HANNOVER MESSE und CeMAT. „Hierbei steht der Mensch im Mittelpunkt: Er ist Entscheider und Impulsgeber. Im Zusammenspiel mit der Maschine und der IT entsteht ein enormer Wettbewerbsvorteil in Produktion, Logistik und Energiewirtschaft.“
Hannover. Diesen Moment hatten alle mit Spannung erwartet. Am Dienstag der HANNOVER MESSE war es dann endlich soweit. Nach einer Vorstellung der drei Nominierten gab Wirtschaftsminister Althusmann den Gewinner des
Hannover/Berlin. Erneuerbare Energie deckt bislang mit knapp sechs Prozent nur marginal den Energiebedarf in der Prozesswärme und Prozesskälte. Dabei gibt es erhebliche technische Potenziale zur Dekarbonisierung der Industrie. Das ist das Ergebnis eines Kurzgutachtens des Hamburg Instituts für den
Hannover. Auf dem Weg zu einer höheren Produktivität in der Prozessindustrie weist die Digitalisierung den Weg. Auf der Sonderschau „Process INDUSTRIE 4.0: The Age of Modular Production“ in der Halle 11 der HANNOVER MESSE 2018 erfahren Besucher, wie sie die Produktivität durch den verstärkten Einsatz von intelligenter Automation und Messtechnik sowie durch Modularisierung steigern können. Partner der Sonderschau „Process INDUSTRIE 4.0: The Age of Modular Production“ sind der