EnergyDecentral informiert: Photovoltaik – Registrierung von Bestandsanlagen
Autor: solarstrombauer (Helmut Thomas)
DLG-Experten geben Tipps rund um die Registrierungspflicht – Photovoltaik zentrales Thema der EnergyDecentral 2020 – 17. bis 20. November 2020 in Hannover
(DLG). Seit dem 31. Januar 2019 ist das digitale Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur online. Damit ergibt sich für Marktakteure wie Photovoltaikanlagen-Betreiber die Verpflichtung zur Neuregistrierung. Eingetragen werden muss jede Photovoltaikanlage mit einem Anschluss an das öffentliche Stromnetz. Die Registrierungspflicht gilt auch dann, wenn für den Strom aus der Anlage keine Förderung gewährt oder in Anspruch genommen wird. Damit ist klar, dass alle landwirtschaftlichen Photovoltaik-Bestandsanlagen neu im digitalen Marktstammdatenregister registriert werden müssen. Die DLG-Experten geben hilfreiche Tipps für die Praxis. Das Thema „Photovoltaik in der Landwirtschaft“ wird ein fachlicher Schwerpunkt auf der EnergyDecentral, der Partnermesse der EuroTier, sein. Sie findet vom 17. bis 20. November 2020 in Hannover statt.

Hannover. Die Entwicklungen rund um Industrie 4.0 und Digitalisierung betreffen sämtliche Branchen und werden auch die Logistik nachhaltig verändern. Bestehende Materialflusskonzepte werden infrage gestellt und fordern neue Antworten. Dabei stehen Flexibilität und Transparenz im Vordergrund. Die digitale Transformation bietet allen Logistikunternehmen weitreichende Chancen und Potenziale, birgt aber auch Gefahren für etablierte Firmen, da derzeit viele Start-ups mit IT-Lösungen auf den Markt drängen und sowohl neue Produkte als auch neue Geschäftsmodelle entwickeln. „Welche Auswirkungen die digitale Transformation auf die einzelnen Unternehmen haben wird und wie groß das disruptive Potenzial für die Logistik ist, erfahren Aussteller und Besucher auf der HANNOVER MESSE“, sagt Onuora Ogbukagu, Leiter Marketing und Kommunikation bei der Deutschen Messe AG. „Es gibt weltweit keine vergleichbare Plattform, auf der branchenübergreifend alle Aspekte der industriellen Transformation diskutiert werden.“
(DLG). Eine nachhaltige Landwirtschaft soll Produktivität mit Ressourcen- und Umweltschutz in Einklang bringen. Dazu brauchen alle Landwirte auf der Welt und unabhängig von der Größe ihrer Betriebe entsprechendes Know-how und für ihre lokalen Bedingungen passende Technologien, um diese Ziele in ihren Betrieben effizient umzusetzen. In einer zunehmend digitalisierten Agrarbranche stehen dafür viele innovative Technologien zur Verfügung.
Frankfurt. Der VDMA rechnet 2019 mit einem leichten Dämpfer für die Landtechnik-Konjunktur. „Während die Weltproduktion stagniert, erwarten wir in Deutschland moderate Rückgänge des Produktionsumsatzes um etwa 3 Prozent. Die Agrartechnikindustrie erlebt nach einem Wachstumsmarathon eine Wachstumspause, die sich bereits in den Auftragseingängen und den Umsätzen bemerkbar macht“, sagt VDMA-Geschäftsführer Dr. Bernd Scherer.