HANNOVER MESSE 2018: Smart Supply auf dem Weg zu noch mehr Vernetzung
Autor: solarstrombauer (Helmut Thomas)
Für die Zulieferindustrie auf der HANNOVER MESSE könnte das diesjährige Leitthema nicht passender sein. „Integrated Industry – Connect & Collaborate“ heißt es und trifft das Wesen der Zulieferer im Kern: Schon immer sind Zulieferer Teil eines Wertschöpfungsprozesses mit unterschiedlichen Akteuren. Ihre Kunden sind Partner. Ihr Geschäft ist die Zusammenarbeit. In Zeiten der Digitalisierung gilt das noch mehr.
Hannover. Für die Zulieferindustrie auf der HANNOVER MESSE könnte das diesjährige Leitthema nicht passender sein. „Integrated Industry – Connect & Collaborate“ heißt es und trifft das Wesen der Zulieferer im Kern: Schon immer sind Zulieferer Teil eines Wertschöpfungsprozesses mit unterschiedlichen Akteuren. Ihre Kunden sind Partner. Ihr Geschäft ist die Zusammenarbeit. In Zeiten der Digitalisierung gilt das noch mehr. Auf der Industrial Supply (Halle 3, 4 und 5) unter dem Dach der HANNOVER MESSE zeigen die Aussteller vom 23. bis zum 27. April 2018 den Stand der Dinge in Sachen Smart Supply.
„Die Zulieferindustrie hat sich in den vergangenen Jahren stark verändert: Heute wird in Lösungen gedacht, nicht nur in Produkten“, sagt Olaf Daebler, Global Director Industrial Supply im Team der HANNOVER MESSE. „Dank ihrer großen Innovationsfähigkeit sind Zulieferer für ihre Kunden keine bloßen Teilelieferanten, sondern Entwicklungspartner auf Augenhöhe. Durch Digitalisierung und Industrie 4.0 ergeben sich jetzt große Chancen, die Zusammenarbeit sowie Entwicklung und Produktion zu vernetzen und neu aufzustellen.“

Hannover. Das verarbeitende Gewerbe schaut zunehmend auf Startups. Investoren suchen das nächste große Ding. Industriekonzerne beneiden Startups um ihre Innovationskraft. Mitarbeiter schätzen die kreative Arbeitskultur. Die HANNOVER MESSE folgt diesem Trend und stärkt ihr Startup-Programm „Young Tech Enterprises“ . So wird es beispielsweise im nächsten Jahr zwei zusätzliche Ausstellungsflächen in den Bereichen Energie und Logistik geben. In Halle 19/20 können sich die Startups speziell aus den Bereichen Intralogistik und Supply Chain Management präsentieren. In Halle 27 finden die Gründer speziell aus dem Energiebereich zusätzlichen Raum.
Karlsruhe/Hannover. Roboter können den Menschen eintönige, beschwerliche oder gefährliche Arbeiten abnehmen. Längst ist ihr Einsatz in vielen Bereichen der Wirtschaft etabliert, wie in der industriellen Produktion, Wartung, Logistik oder Landwirtschaft. Ein intelligenter Roboter zeichnet sich dadurch aus, dass er seine Umgebung wahrnehmen und auf sie reagieren kann. So kann er komplexe Aufgaben ausführen, beispielsweise unbekannte Objekte greifen, dabei flexibel agieren und sicher mit dem Menschen interagieren.
Hannover. ABB, Epson, Kawasaki, Kuka, Mitsubishi, Schunk, Stäubli, Universal Robots, Franka Emika oder Yaskawa – die Liste der angemeldeten Unternehmen für die HANNOVER MESSE 2018 liest sich wie das „Who is Who“ der Branche. Unter dem Leitthema „Integrated Industry – Connect & Collaborate“ demonstrieren Roboterfirmen, Systemintegratoren und Anbieter von Greiftechnik, welche Lösungen sie zur Smart Factory beitragen. Denn aus der modernen Produktion sind Roboter und fahrerlose Transportsysteme nicht mehr wegzudenken. Sie setzen in der Mensch-Maschine-Kollaboration stetig neue Maßstäbe. Und auch der Trend, dass immer mehr kleine und mittelständische Unternehmen kostengünstige und flexible Roboterlösungen für sich entdecken, geht ungebrochen weiter.
Hannover. „Integrated Industry – Connect & Collaborate“ lautet das Leitthema der HANNOVER MESSE 2018. Dabei geht es beispielsweise um das Zusammenspiel von Automatisierungstechnik, Intralogistik und künstlicher Intelligenz. Damit steigt Industrie 4.0 auf die nächste Stufe der digitalen Transformation der Industrie.



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