HANNOVER MESSE 2020: Industrie auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit und Klimaschutz
Autor: solarstrombauer (Helmut Thomas)
Sparen ist angesagt – und zwar an CO2 genauso wie an Abfällen, die nicht wiederverwertet werden können. Nachhaltigkeit und Klimaschutz sind neben Leichtbau, künstlicher Intelligenz oder Industrie 4.0 das zentrale Thema der HANNOVER MESSE 2020. Unternehmen aller Branchen haben sich auf den Weg gemacht zu CO2-neutraler Produktion und Circular Economy. Besonders auf Ebene der Zulieferung geschieht hier schon viel – und es könnte noch viel mehr werden.
Hannover. Industrial Transformation heißt das Leitthema der HANNOVER MESSE 2020. Der aktuelle Wandel bezieht sich allerdings nicht nur auf die allgegenwärtige Digitalisierung. Auch in Sachen Nachhaltigkeit und Klimaschutz sind Unternehmen auf dem Weg. Zum Beispiel bei Salzgitter, bei Jäger Gummi und Kunststoff, bei Arburg oder bei Stüken. Sie alle zeigen im Themenbereich Engineered Parts & Solutions, wie sich CO2 und Abfall einsparen lassen.

Hannover. Sie soll moderner werden, Bürgerinnen und Bürger stärker einbinden und sich auf neue Gesetze und Regelungen einstellen – die Modernisierung der Verwaltung steht ganz oben auf der Agenda von Kommunen und Behörden. Doch wie kann ich als Behördenleiter oder IT-Anwender diesen Anforderungen gerecht werden? Zielgerechte Informationen, themenrelevante Diskussionen und praxisnahe Umsetzungen bietet der Themenschwerpunkt „Public Administration“ der TWENTY2X, die vom 17. bis 19. März 2020 auf dem Messegelände in Hannover an den Start geht. Im Fokus stehen Themen rund um das Online-Zugangsgesetz OZG, den digitalen Arbeitsplatz sowie Datensicherheit und Datensouveränität.
Hannover. Die „Norddeutsche Wasserstoffstrategie“ hat ambitionierte Ziele. Sie sieht vor, bis 2025 mindestens 500 Megawatt und bis 2030 mindestens bis fünf Gigawatt Elektrolyse-Leistung im windreichen Norddeutschland zu realisieren. Mit 500 Megawatt könnten in gut fünf Jahren theoretisch rund 150 000 Autos mit grünem Wasserstoff versorgt werden, mit fünf Gigawatt entsprechend zehnmal so viele. Allerdings schätzen Experten, dass eine flächendeckende Versorgung erst mit circa 250 Wasserstofftankstellen erreicht wäre.