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Hannover Messe 2018: Infrastrukturen für Elektromobilität

Autor: solarstrombauer (Helmut Thomas)

Hannover. Nachdem Elektromobilität in den vergangenen Jahren eher langsam vorankam, spürt man nun eine Aufbruchstimmung. Überall entstehen neue Ladesäulen. Zudem sind immer mehr elektrisch angetriebene Fahrzeuge auch im öffentlichen Nahverkehr im Einsatz. Für viele Städte sind gerade E-Busse und alle anderen elektrischen Fahrzeuge ein praktikabler Ausweg, um aus dem Dilemma chronisch überschrittener Grenzwerte für Stickoxide und Feinstaub wieder sauber herauszukommen.

Wie sich die energiewirtschaftlichen Infrastrukturen und Technologien für eine neue Mobilität – jenseits des Verbrennungsmotors – auf der Basis von erneuerbaren Energien inzwischen weiterentwickelt haben, demonstrieren die Aussteller auf der Leitmesse Energy seit vielen Jahren auf beeindruckende Weise.

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HANNOVER MESSE 2018 und CeMAT 2018: Die nächste Stufe von Industrie 4.0

Autor: solarstrombauer (Helmut Thomas)

Die digitale Vernetzung von Industrie, Energie und Logistik nimmt Fahrt auf. Branchengrenzen verschwimmen, die Produktivität steigt, neue Geschäftsmodelle entstehen. Im April 2018 zünden HANNOVER MESSE und CeMAT die nächste Stufe von Industrie 4.0. Die Digitalisierung in der Produktion, vernetzte Energiesysteme und intelligente Logistik-Lösungen werden die Art und Weise wie wir arbeiten, wirtschaften und leben radikal verändern.

CeMAT 2016Hannover. Der Mensch und die Maschine – das sind die Grundpfeiler der Fabrik der Zukunft. Ihr ganzes Potenzial spielen sie allerdings erst mit der Vernetzung aus. „Das Zusammenspiel von Automatisierungstechnik, Plattformen und maschinellem Lernen hebt Industrie 4.0 auf die nächste Stufe“, sagt Dr. Jochen Köckler, Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Messe AG. „Unter dem Leitthema ‚Integrated Industry – Connect & Collaborate‘ erleben die Besucher aus aller Welt, wie die Vernetzung in der Industrie ganz neue Formen des Wirtschaftens, des Arbeitens und der Kollaboration schafft. Das Ergebnis: mehr Produktivität, zukunftsfähige Arbeitsplätze und neue Geschäftsmodelle.“

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Dezentrale Energieversorgung: Wichtiger Baustein für den Ausbau der erneuerbaren Energien auf der HANNOVER MESSE 2018

Autor: solarstrombauer (Helmut Thomas)

Eine sichere und bezahlbare Energieversorgung mit größtmöglicher Energieeffizienz – das sind große Herausforderungen für die Industrie, für Stadtwerke, für den Handel sowie die Immobilien- und Wohnungswirtschaft, die vermehrt auf dezentrale Energieversorgungskonzepte setzen. An dieser Stelle kommt klug konzipierte Kraft-Wärme-Kopplung(KWK)-Technologie zum Tragen, um passende Mengen Wärme, Kälte, Dampf oder auch Luftdruck zu erzeugen.

Hannover. Eine sichere und bezahlbare Energieversorgung mit größtmöglicher Energieeffizienz – das sind große Herausforderungen für die Industrie, für Stadtwerke, für den Handel sowie die Immobilien- und Wohnungswirtschaft, die vermehrt auf dezentrale Energieversorgungskonzepte setzen. An dieser Stelle kommt klug konzipierte Kraft-Wärme-Kopplung(KWK)-Technologie zum Tragen, um passende Mengen Wärme, Kälte, Dampf oder auch Luftdruck zu erzeugen.

„Die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) ist mit ihrer sowohl schnellen Steuerbarkeit als auch Grundlastfähigkeit ein wichtiger Baustein zum weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien“, unterstreicht Markus Kruse, Geschäftsführer Wolf Power Systems GmbH . Die Unternehmensgruppe ist seit mehr als drei Jahrzehnten weltweit im KWK-Geschäft unterwegs. Sie hat über 2 300 Aggregate im Leistungsbereich von 18 kW bis zwei Megawatt installiert und stellt auf der HANNOVER MESSE Energy aus. „Darüber hinaus können KWK-Aggregate die Netzbelastungen durch starke Schwankungen der Wind- und Sonnenenergie auffangen. Durch die dezentrale Energieerzeugung am Ort des Energieverbrauchs (Wärme und Strom) können Kosten beim Netzausbau eingespart und Energieverschwendung wie bei konventionellen Kraftwerken vermieden werden“, fügt Kruse hinzu. Nicht umsonst räumen viele Energieexperten der KWK-Technologie eine zentrale Rolle beim Gelingen der Sektorenkoppelung ein, bei der die Sektoren Wärme, Mobilität und Strom klimafreundlich zusammenwachsen sollen.

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HANNOVER MESSE 2018: Smart Supply auf dem Weg zu noch mehr Vernetzung

Autor: solarstrombauer (Helmut Thomas)

Für die Zulieferindustrie auf der HANNOVER MESSE könnte das diesjährige Leitthema nicht passender sein. „Integrated Industry – Connect & Collaborate“ heißt es und trifft das Wesen der Zulieferer im Kern: Schon immer sind Zulieferer Teil eines Wertschöpfungsprozesses mit unterschiedlichen Akteuren. Ihre Kunden sind Partner. Ihr Geschäft ist die Zusammenarbeit. In Zeiten der Digitalisierung gilt das noch mehr.

Hannover. Für die Zulieferindustrie auf der HANNOVER MESSE könnte das diesjährige Leitthema nicht passender sein. „Integrated Industry – Connect & Collaborate“ heißt es und trifft das Wesen der Zulieferer im Kern: Schon immer sind Zulieferer Teil eines Wertschöpfungsprozesses mit unterschiedlichen Akteuren. Ihre Kunden sind Partner. Ihr Geschäft ist die Zusammenarbeit. In Zeiten der Digitalisierung gilt das noch mehr. Auf der Industrial Supply (Halle 3, 4 und 5) unter dem Dach der HANNOVER MESSE zeigen die Aussteller vom 23. bis zum 27. April 2018 den Stand der Dinge in Sachen Smart Supply.

„Die Zulieferindustrie hat sich in den vergangenen Jahren stark verändert: Heute wird in Lösungen gedacht, nicht nur in Produkten“, sagt Olaf Daebler, Global Director Industrial Supply im Team der HANNOVER MESSE. „Dank ihrer großen Innovationsfähigkeit sind Zulieferer für ihre Kunden keine bloßen Teilelieferanten, sondern Entwicklungspartner auf Augenhöhe. Durch Digitalisierung und Industrie 4.0 ergeben sich jetzt große Chancen, die Zusammenarbeit sowie Entwicklung und Produktion zu vernetzen und neu aufzustellen.“

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Die HANNOVER MESSE 2018 erweitert ihr Startup-Programm: Young Tech Enterprises künftig mit Ablegern

Autor: solarstrombauer (Helmut Thomas)

– Hauptstand in der Halle 17, Satelliten für Intralogistik und Energie

Hannover. Das verarbeitende Gewerbe schaut zunehmend auf Startups. Investoren suchen das nächste große Ding. Industriekonzerne beneiden Startups um ihre Innovationskraft. Mitarbeiter schätzen die kreative Arbeitskultur. Die HANNOVER MESSE folgt diesem Trend und stärkt ihr Startup-Programm „Young Tech Enterprises“ . So wird es beispielsweise im nächsten Jahr zwei zusätzliche Ausstellungsflächen in den Bereichen Energie und Logistik geben. In Halle 19/20 können sich die Startups speziell aus den Bereichen Intralogistik und Supply Chain Management präsentieren. In Halle 27 finden die Gründer speziell aus dem Energiebereich zusätzlichen Raum.

„Mit diesen Ergänzungen bauen wir eine Brücke zur CeMAT, die im kommenden Jahr als Weltleitmesse für Intralogistik und Supply Chain Management parallel zur HANNOVER MESSE veranstaltet wird, sowie zur Energy . Seit 2016 ist Young Tech Enterprises die Startup-Zentrale auf der HANNOVER MESSE. Aufgrund der jährlich steigenden Nachfrage – von den Startups selbst sowie von Investoren, Förderungsnetzwerken, Inkubatoren und größeren Ausstellern – erweitern wir das Programm“, sagt Sonia Wedell-Castellano, Global Director Research & Technology, Deutsche Messe AG.

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Forschung aktuell: Roboter mit Feingefühl

Autor: solarstrombauer (Helmut Thomas)

– Multimodale Sensoren ermöglichen flexible Automatisierung und sichere Mensch-Maschine-Interaktion in der Industrie

Intelligente Roboter nehmen ihre Umgebung wahr und reagieren auf sie. Dazu benötigen sie Sensoren, die verschiedene physikalische Ereignisse simultan erfassen. Forscher am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) haben multimodale Sensoren entwickelt, die sowohl Bewegungen als auch Berührungen detektieren und damit optische Systeme ideal ergänzen.

Karlsruhe/Hannover. Roboter können den Menschen eintönige, beschwerliche oder gefährliche Arbeiten abnehmen. Längst ist ihr Einsatz in vielen Bereichen der Wirtschaft etabliert, wie in der industriellen Produktion, Wartung, Logistik oder Landwirtschaft. Ein intelligenter Roboter zeichnet sich dadurch aus, dass er seine Umgebung wahrnehmen und auf sie reagieren kann. So kann er komplexe Aufgaben ausführen, beispielsweise unbekannte Objekte greifen, dabei flexibel agieren und sicher mit dem Menschen interagieren.

Intelligente Roboter benötigen dazu Sensoren, die ihnen Informationen über ihre Umgebung vermitteln. So wie ein Mensch verschiedene Sinne gleichzeitig nutzt und die einzelnen Wahrnehmungen im Gehirn zu einem Gesamtbild verknüpft, muss ein intelligenter Roboter über sogenannte multimodale Sensorik verschiedene physikalische Ereignisse simultan erfassen und auswerten können. Stationäre und mobile Roboter verfügen häufig über 2-D- oder 3-D-Kameras und Laserscanner, um ihr Umfeld optisch wahrzunehmen. Allerdings ist die Genauigkeit dieser optischen Systeme häufig durch ungünstige Lichtverhältnisse oder verdeckende Objekte beeinträchtigt. Forscher am Institut für Anthropomatik und Robotik (IAR) – Intelligente Prozessautomation und Robotik (IPR) des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben Sensoren entwickelt, welche die etablierten optischen Systeme ergänzen.

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Geballte Robotik-Power auf der HANNOVER MESSE 2018

Autor: solarstrombauer (Helmut Thomas)

ABB, Epson, Kawasaki, Kuka, Mitsubishi, Schunk, Stäubli, Universal Robots, Franka Emika oder Yaskawa – die Liste der angemeldeten Unternehmen für die HANNOVER MESSE 2018 liest sich wie das „Who is Who“ der Branche. Unter dem Leitthema „Integrated Industry – Connect & Collaborate“ demonstrieren Roboterfirmen, Systemintegratoren und Anbieter von Greiftechnik, welche Lösungen sie zur Smart Factory beitragen.

Hannover. ABB, Epson, Kawasaki, Kuka, Mitsubishi, Schunk, Stäubli, Universal Robots, Franka Emika oder Yaskawa – die Liste der angemeldeten Unternehmen für die HANNOVER MESSE 2018 liest sich wie das „Who is Who“ der Branche. Unter dem Leitthema „Integrated Industry – Connect & Collaborate“ demonstrieren Roboterfirmen, Systemintegratoren und Anbieter von Greiftechnik, welche Lösungen sie zur Smart Factory beitragen. Denn aus der modernen Produktion sind Roboter und fahrerlose Transportsysteme nicht mehr wegzudenken. Sie setzen in der Mensch-Maschine-Kollaboration stetig neue Maßstäbe. Und auch der Trend, dass immer mehr kleine und mittelständische Unternehmen kostengünstige und flexible Roboterlösungen für sich entdecken, geht ungebrochen weiter.

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