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Dezentrale Energieversorgung: Wichtiger Baustein für den Ausbau der erneuerbaren Energien auf der HANNOVER MESSE 2018

Autor: solarstrombauer (Helmut Thomas)

Eine sichere und bezahlbare Energieversorgung mit größtmöglicher Energieeffizienz – das sind große Herausforderungen für die Industrie, für Stadtwerke, für den Handel sowie die Immobilien- und Wohnungswirtschaft, die vermehrt auf dezentrale Energieversorgungskonzepte setzen. An dieser Stelle kommt klug konzipierte Kraft-Wärme-Kopplung(KWK)-Technologie zum Tragen, um passende Mengen Wärme, Kälte, Dampf oder auch Luftdruck zu erzeugen.

Hannover. Eine sichere und bezahlbare Energieversorgung mit größtmöglicher Energieeffizienz – das sind große Herausforderungen für die Industrie, für Stadtwerke, für den Handel sowie die Immobilien- und Wohnungswirtschaft, die vermehrt auf dezentrale Energieversorgungskonzepte setzen. An dieser Stelle kommt klug konzipierte Kraft-Wärme-Kopplung(KWK)-Technologie zum Tragen, um passende Mengen Wärme, Kälte, Dampf oder auch Luftdruck zu erzeugen.

„Die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) ist mit ihrer sowohl schnellen Steuerbarkeit als auch Grundlastfähigkeit ein wichtiger Baustein zum weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien“, unterstreicht Markus Kruse, Geschäftsführer Wolf Power Systems GmbH . Die Unternehmensgruppe ist seit mehr als drei Jahrzehnten weltweit im KWK-Geschäft unterwegs. Sie hat über 2 300 Aggregate im Leistungsbereich von 18 kW bis zwei Megawatt installiert und stellt auf der HANNOVER MESSE Energy aus. „Darüber hinaus können KWK-Aggregate die Netzbelastungen durch starke Schwankungen der Wind- und Sonnenenergie auffangen. Durch die dezentrale Energieerzeugung am Ort des Energieverbrauchs (Wärme und Strom) können Kosten beim Netzausbau eingespart und Energieverschwendung wie bei konventionellen Kraftwerken vermieden werden“, fügt Kruse hinzu. Nicht umsonst räumen viele Energieexperten der KWK-Technologie eine zentrale Rolle beim Gelingen der Sektorenkoppelung ein, bei der die Sektoren Wärme, Mobilität und Strom klimafreundlich zusammenwachsen sollen.

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HANNOVER MESSE 2018: Smart Supply auf dem Weg zu noch mehr Vernetzung

Autor: solarstrombauer (Helmut Thomas)

Für die Zulieferindustrie auf der HANNOVER MESSE könnte das diesjährige Leitthema nicht passender sein. „Integrated Industry – Connect & Collaborate“ heißt es und trifft das Wesen der Zulieferer im Kern: Schon immer sind Zulieferer Teil eines Wertschöpfungsprozesses mit unterschiedlichen Akteuren. Ihre Kunden sind Partner. Ihr Geschäft ist die Zusammenarbeit. In Zeiten der Digitalisierung gilt das noch mehr.

Hannover. Für die Zulieferindustrie auf der HANNOVER MESSE könnte das diesjährige Leitthema nicht passender sein. „Integrated Industry – Connect & Collaborate“ heißt es und trifft das Wesen der Zulieferer im Kern: Schon immer sind Zulieferer Teil eines Wertschöpfungsprozesses mit unterschiedlichen Akteuren. Ihre Kunden sind Partner. Ihr Geschäft ist die Zusammenarbeit. In Zeiten der Digitalisierung gilt das noch mehr. Auf der Industrial Supply (Halle 3, 4 und 5) unter dem Dach der HANNOVER MESSE zeigen die Aussteller vom 23. bis zum 27. April 2018 den Stand der Dinge in Sachen Smart Supply.

„Die Zulieferindustrie hat sich in den vergangenen Jahren stark verändert: Heute wird in Lösungen gedacht, nicht nur in Produkten“, sagt Olaf Daebler, Global Director Industrial Supply im Team der HANNOVER MESSE. „Dank ihrer großen Innovationsfähigkeit sind Zulieferer für ihre Kunden keine bloßen Teilelieferanten, sondern Entwicklungspartner auf Augenhöhe. Durch Digitalisierung und Industrie 4.0 ergeben sich jetzt große Chancen, die Zusammenarbeit sowie Entwicklung und Produktion zu vernetzen und neu aufzustellen.“

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Die HANNOVER MESSE 2018 erweitert ihr Startup-Programm: Young Tech Enterprises künftig mit Ablegern

Autor: solarstrombauer (Helmut Thomas)

– Hauptstand in der Halle 17, Satelliten für Intralogistik und Energie

Hannover. Das verarbeitende Gewerbe schaut zunehmend auf Startups. Investoren suchen das nächste große Ding. Industriekonzerne beneiden Startups um ihre Innovationskraft. Mitarbeiter schätzen die kreative Arbeitskultur. Die HANNOVER MESSE folgt diesem Trend und stärkt ihr Startup-Programm „Young Tech Enterprises“ . So wird es beispielsweise im nächsten Jahr zwei zusätzliche Ausstellungsflächen in den Bereichen Energie und Logistik geben. In Halle 19/20 können sich die Startups speziell aus den Bereichen Intralogistik und Supply Chain Management präsentieren. In Halle 27 finden die Gründer speziell aus dem Energiebereich zusätzlichen Raum.

„Mit diesen Ergänzungen bauen wir eine Brücke zur CeMAT, die im kommenden Jahr als Weltleitmesse für Intralogistik und Supply Chain Management parallel zur HANNOVER MESSE veranstaltet wird, sowie zur Energy . Seit 2016 ist Young Tech Enterprises die Startup-Zentrale auf der HANNOVER MESSE. Aufgrund der jährlich steigenden Nachfrage – von den Startups selbst sowie von Investoren, Förderungsnetzwerken, Inkubatoren und größeren Ausstellern – erweitern wir das Programm“, sagt Sonia Wedell-Castellano, Global Director Research & Technology, Deutsche Messe AG.

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Forschung aktuell: Roboter mit Feingefühl

Autor: solarstrombauer (Helmut Thomas)

– Multimodale Sensoren ermöglichen flexible Automatisierung und sichere Mensch-Maschine-Interaktion in der Industrie

Intelligente Roboter nehmen ihre Umgebung wahr und reagieren auf sie. Dazu benötigen sie Sensoren, die verschiedene physikalische Ereignisse simultan erfassen. Forscher am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) haben multimodale Sensoren entwickelt, die sowohl Bewegungen als auch Berührungen detektieren und damit optische Systeme ideal ergänzen.

Karlsruhe/Hannover. Roboter können den Menschen eintönige, beschwerliche oder gefährliche Arbeiten abnehmen. Längst ist ihr Einsatz in vielen Bereichen der Wirtschaft etabliert, wie in der industriellen Produktion, Wartung, Logistik oder Landwirtschaft. Ein intelligenter Roboter zeichnet sich dadurch aus, dass er seine Umgebung wahrnehmen und auf sie reagieren kann. So kann er komplexe Aufgaben ausführen, beispielsweise unbekannte Objekte greifen, dabei flexibel agieren und sicher mit dem Menschen interagieren.

Intelligente Roboter benötigen dazu Sensoren, die ihnen Informationen über ihre Umgebung vermitteln. So wie ein Mensch verschiedene Sinne gleichzeitig nutzt und die einzelnen Wahrnehmungen im Gehirn zu einem Gesamtbild verknüpft, muss ein intelligenter Roboter über sogenannte multimodale Sensorik verschiedene physikalische Ereignisse simultan erfassen und auswerten können. Stationäre und mobile Roboter verfügen häufig über 2-D- oder 3-D-Kameras und Laserscanner, um ihr Umfeld optisch wahrzunehmen. Allerdings ist die Genauigkeit dieser optischen Systeme häufig durch ungünstige Lichtverhältnisse oder verdeckende Objekte beeinträchtigt. Forscher am Institut für Anthropomatik und Robotik (IAR) – Intelligente Prozessautomation und Robotik (IPR) des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben Sensoren entwickelt, welche die etablierten optischen Systeme ergänzen.

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Geballte Robotik-Power auf der HANNOVER MESSE 2018

Autor: solarstrombauer (Helmut Thomas)

ABB, Epson, Kawasaki, Kuka, Mitsubishi, Schunk, Stäubli, Universal Robots, Franka Emika oder Yaskawa – die Liste der angemeldeten Unternehmen für die HANNOVER MESSE 2018 liest sich wie das „Who is Who“ der Branche. Unter dem Leitthema „Integrated Industry – Connect & Collaborate“ demonstrieren Roboterfirmen, Systemintegratoren und Anbieter von Greiftechnik, welche Lösungen sie zur Smart Factory beitragen.

Hannover. ABB, Epson, Kawasaki, Kuka, Mitsubishi, Schunk, Stäubli, Universal Robots, Franka Emika oder Yaskawa – die Liste der angemeldeten Unternehmen für die HANNOVER MESSE 2018 liest sich wie das „Who is Who“ der Branche. Unter dem Leitthema „Integrated Industry – Connect & Collaborate“ demonstrieren Roboterfirmen, Systemintegratoren und Anbieter von Greiftechnik, welche Lösungen sie zur Smart Factory beitragen. Denn aus der modernen Produktion sind Roboter und fahrerlose Transportsysteme nicht mehr wegzudenken. Sie setzen in der Mensch-Maschine-Kollaboration stetig neue Maßstäbe. Und auch der Trend, dass immer mehr kleine und mittelständische Unternehmen kostengünstige und flexible Roboterlösungen für sich entdecken, geht ungebrochen weiter.

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HANNOVER MESSE 2018: Von der ersten Idee bis zum marktreifen Produkt zeigt die Research & Technology die Welt der angewandten Forschung

Autor: solarstrombauer (Helmut Thomas)

Leichtbau, der Energie- und Ressourceneffizienz fördert. Modulare Mikro-Windturbinen, mit denen jeder Mensch nachhaltige Energie selbst erzeugen kann. Oder ein akustisches Überwachungssystem, das neue Möglichkeiten für die Kontrolle von Produktionsprozessen und Produktqualität bietet. Wer solche beeindruckenden Entwicklungen entdecken möchte, geht auf die meistbesuchte Forschungs- und Entwicklungsmesse der Welt.

Hannover. „Integrated Industry – Connect & Collaborate“ lautet das Leitthema der HANNOVER MESSE 2018. Dabei geht es beispielsweise um das Zusammenspiel von Automatisierungstechnik, Intralogistik und künstlicher Intelligenz. Damit steigt Industrie 4.0 auf die nächste Stufe der digitalen Transformation der Industrie.

Aber wer entwickelt solche Technologien weiter? Und wer treibt die nächste Welle entscheidender Innovationen voran? Es sind die Forscher, Wissenschaftler und Entwickler, die Besucher des Bereiches Research & Technology auf der HANNOVER MESSE treffen.

Die Research & Technology in Halle 2 dient als internationales Schaufenster für Forschung, Entwicklung und Technologie-Transfer. Vor allem geht es um anwendungsorientierte Forschung für Branchen wie Automatisierung, Energie, Logistik und Mobilität sowie branchenübergreifende Forschung wie Adaptronik, Bionik oder Werkstoffe.

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HANNOVER MESSE 2017: HNE Eberswalde präsentierte den Prototypen einer Werkzeugmaschine aus Holz

Autor: solarstrombauer (Helmut Thomas)

Mit dem Prototypen einer Werkzeugmaschine aus Holz zeigte die Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE), welches Potenzial im Konstruktionswerkstoff Holz steckt.

Hannover: Die Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE) macht immer mal wieder mit einzigartigen Exponaten auf sich aufmerksam. War es im letzten Jahr noch das Wood-E-Bike, ein faszinierendes Fahrrad mit wesentlichen Komponenten aus Holz und integriertem Elektroantrieb, brachten die Forscher und Entwickler aus dem treffenderweise auch „Waldstadt““ genannten Eberswalde eine weitere praktische Holzkonstruktion mit zur HANNOVER MESSE 2017. Als Standpartner der TU Berlin präsentierten die Brandenburger erstmals den Prototypen einer Werkzeugmaschine, die größtenteils aus Holz besteht.

Auch in Zeiten des 3-D-Druckes gilt Holz nach wie vor als idealer Konstruktionswerkstoff, da sich mit relativ einfachen Mitteln komplexe Geometrien erstellen lassen. Weitere Vorteile von Holzbaukonstruktionen liegen in ihrer Nachhaltigkeit, in den hervorragenden Planungs- und Gestaltungsmöglichkeiten, im Raumklima und auch in einem gewissen Wohlfühlfaktor, der sich aus der optischen und haptischen Wahrnehmung des Werkstoffs Holz ergibt. Das Innovationspotenzial einer Werkzeugmaschine aus Holz liegt unter anderem auch darin, dass sich verschleißbehaftete Systemkomponenten wie Portale, Tische, Gehäuse und Spannvorrichtungen reproduzieren und dann ohne weiteres austauschen lassen. Das Projekt wurde von Studierenden des Bachelorstudiengangs Holztechnik der HNEE initiiert.

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