Playa de Cofete 2016

Autor: solarstrombauer (Helmut Thomas)

Jandia: Wer auf  Fuerteventura Urlaub macht, sollte sich unbedingt einen Tag Zeit nehmen und einen Abstecher an die Playa de Cofete machen. Die Attraktion dort ist der lange, breite Strand (Playa de Cofete) und die außergewöhnliche, mysteriöse Stimmung, die in Cofete herrscht. Der Strand wirkt atemberaubend unheimlich, und doch so wunderschön! Die Playa de Cofete ist ein etwa 10 km langer hellsandiger Strand im südwestlichen Teil der Insel. Dieser ist nur über eine 20 km lange Piste von Morro Jable aus zu erreichen.

Wer nun  die Westküst von Jandia auf der Insel Fuerteventura erkunden möchte, hat verschiedene Möglichkeiten dies zu tun. Er mietet sich ein Mietwagen oder bucht eine Jeepsafari nach Cofete. Es gibt aber auch eine günstige Alternative. Seit dem 1. August 2014 gibt es auf Fuerteventura eine neue Buslinie, die Morro Jable mit Cofete verbindet. Bei dem Linienbus des  Verkehrsunternehmen Tiadhe auf Fuerteventura handelt es sich um ein spezielles Fahrzeug, welches für das Befahren von ungepflasterten Straßen besonders gut geeignet ist. Es kann max. 21 Personen befördern. Der Bus fährt täglich um jeweils 10:00 Uhr und 14:00 Uhr an der Busstation von Morro Jable ab. Er fährt bis zur Playa de Cofete und fährt dann anschließend in den Süden, über Puerto de la Cruz zum Faro Punta de Jandía. Rückfahrt Faro Punta de Jandia um 12.00 Uhr und 16.00 Uhr über  Playa de Cofete um jeweils 12:45 Uhr und 16:45 Uhr. Der neue Bus-Service verfolgt nicht nur allein das Ziel, eine notwendige öffentliche Transportmöglichkeit für Anwohner und Besucher dieser Gegend zu schaffen, sondern auch eine umweltfreundliche Alternative zu bieten und den Durchgangsverkehr einzelner Fahrzeuge zu reduzieren. Mit 21 Plätzen und einer behindertengerechten Ausstattung bietet der Bus eine bequeme und kostengünstige Transportmöglichkeit, mit der auch problemlos Schotterpisten befahren werden können.

 

 

Die Busstation in Morro Jable  befindet sich auf der Calle Cervantes, wenn man von Jandia kommt, letzter großer Kreisel, Richtung Hafen (Puerto), die erste Ausfahrt raus und dann nach ca. 200 Meter, auf der rechten Seite.

 

 

Der Bus steht auf seinem Stellplatz innerhalb der „Estacion de Guaguas de Morro Jable“  und fährt auch von hier aus los.

Fahrplan und Fahrstrecke:

Nach dem Start um 10.00 Uhr an der Busstation in Morro Jable lautet die Haltestellenanordnung also wie folgt: Muelle de Morro Jable, Cementerio, Gran Valle, Cofete, Playa de Cofete, Puertito de la Cruz und schließlich Faro de Jandía.  Die Rückfahrt erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.

Achtung! Neuer Fahrpreis

Der Fahrpreis pro Person und Strecke wurde am 7. April 2016  von 2,50 Euro auf 8,70 Euro erhöht. Der Fahrpreis ist vor Antritt der Fahrt beim Busfahrer zubezahlen.

Hinfahrt

Morro Jable>>>Cofete>>>Faro de Jandia
Todos los dias Morro Jable (Estacion de Guaguas) 10:00 Uhr 14:00 Uhr
Every day Muelle
Täglich Cementerio
Gran Valle
Cofete
Playa de Cofete  ca. 10:45 Uhr  ca. 14:45 Uhr
Puertito de la Cruz
Faro de Jandia  ca. 11:15 Uhr  ca. 15:15 Uhr

Rückfahrt

Faro de Jandia>>>Cofete>>>Morro Jable
Todos los dias Faro de Jandia 12:00 Uhr 16:00 Uhr
Every day Puertito de la Cruz
Täglich Playa de Cofete ca.  12:45 Uhr  ca. 16:45 Uhr
Cofete
Gran Valle
Cementerio
Muelle
Morro Jable (Estacion de Guaguas) ca. 13:30 Uhr  ca. 17:30 Uhr

Stand: Juni 2016

Quelle und weitere Informationen über das Verkehrsunternehmen Tiadhe unter  www.tiadhe.com/de/index.php

Fahrplan nach Cofete unter   www.tiadhe.com/rutas/Cofete.htm

Info des  Verkehrsunternehmen Tiadhe über die Fahrpreis Erhöhung

Start: 10.00 Uhr  Busstation in Morro Jable

Bushaltestelle EL MUELLE im Hafen von Morro Jable

Vorbei am Cementerio  (Friedhof von Morro Jable)

Parkplatz vor dem Tal  Gran Valle

In weiter Ferne  fällt das Windrad an der Südspitze bei  dem Örtchen Puertito de la Cruz auf.

Wir kommen nun zu einer Weggabelung. Links geht es nach „Puerto de la Cruz (Puertito)“ und zum „Punta de Jandía“, rechts geht es nach „Cofete“. Ab hier fahren wir dann noch 8,2 km entlang an den Bergen von Jandia bis zur Passhöhe am Aussichtspunkt Mirador de Barlovento.

 

Wir erreichen die Passhöhe am Aussichtspunkt Mirador de Barlovento

Vor uns liegt die Playa de Cofete mit ihrer atemberaubenden Schönheit

Blick zurück: Aussichtspunkt Mirador de Barlovento

 

Cardon de Jandía (Euphorbia handiensis)

Hier wachsen ganze Kolonien der Jandía-Wolfsmilch, cardón de Jandía das botanische Aushängeschild Fuerteventuras. Dieser kaktusähnliche Wolfsmilch ist endemisch und wächst nur auf der Jandia-Halbinsel und sonst nirgendwo auf der Welt.

Nach weiteren ca. sechs Kilometern ist die Ortsmitte von Cofete erreicht.
Cofete besteht nur aus wenigen, flachen aus Naturstein errichteten Häuschen. Viele von ihnen sind nur zeitweise bewohnt.

Das Dorf Cofete ist nicht an das öffentliche Stromnetzt angeschlossen. Dafür hat das Dorf aber seine ersten solarbetriebenen Straßenlaternen bekommen.

 

Zentraler Punkt ist die „Bar“ von Cofete, Ziel vieler Jeep-Safaris und der Möglichkeit sich mit Getränken zu erfrischen.

Ganz in der Nähe der Bar neben dem Hügel befindet sich ein Denkmal: Es zeigt Gustav Winter in einer Bronze-Nachbildung als Ziegenhirte mit Hund.

Der Weiler Cofete

Parkplatz an der Playa de Cofete

Nach 45 Minuten Fahrzeit erreichen wir den Parkplatz an der Playa de Cofete. Ich habe jetzt rund zwei Stunden Zeit die Playa de Cofete zu erkunden, wenn ich den Bus um 12.45 Uhr zur Rückfahrt nehme. Der Bus fährt jetzt weiter in den Süden, über Puerto de la Cruz zum Faro Punta de Jandía.

Bushaltestelle am Parkplatz an der Playa de Cofete

Bushaltestelle am Parkplatz an der Playa de Cofete

 

Der Friedhof von Cofete

An der einsamen, kaum bebauten Südwestküste von Fuerteventura liegt eine Häuseransammlung mit dem Namen Cofete. Von Tourismus keine Spur. Arme Bauern, einige entwurzelte Zugewanderte hausen hier in ärmlichen Hütten, die sich an den Gebirgshang des Monte Jandia lehnen.

Nahe dieser Armut dann ein wildromantischer-bezaubernder Atlantikstrand mit feinem, gelben Sand. Der stete Nordostpassat erzeugt meterhohe Wellen, die sich hier in brausender Brandung brechen.

Knapp 100 Meter von dieser Gischt entfernt liegt verloren der Friedhof von Cofete. Einheimische, Vagabunden, Ertrunkene und Angeschwemmte liegen hier begraben: Ein Loch im Dünensand, ein Hügel aus Vulkangestein, ein notdürftiges Holzkreuz aus Kistenbrettern; vereinzelt ein Name. Über alles braust in unterschiedlichen Stärken, aber regelmäßig der Nordost-Passat, verweht mit dem Strandsand die Gräber und bildet kleine Dünen in jeder Grabstelle. Ein Bild der Verlorenheit – aber auch der Romantik. Die Spuren im feinen Sand verweht augenblicklich der Wind, man ist mit den einsamen Toten allein. Ein Symbol der Vergänglichkeit menschlichen Lebens!

 

Die Geschichte des Weilers Cofete und seines Friedhofs.

Bis zum Ende des 18. Jahrhunderts wurde die unbewohnte Halbinsel Jandia als Weidegebiet genutzt, auf welches die Inselbewohner ihr Vieh seit Urgedenken trieben. Im Jahr 1816 legten die Pächter dieses Weidegebiets Kolonien in Cofete an und legten damit den Grundstein für die erste historische Siedlung Jandias. Sie begannen mit der landwirtschaftlichen Nutzung dieses Landstrichs, indem sie Getreide, wie Weizen, Roggen und Hopfen anpflanzten, sowie Gemüse und einige Obstbäume.

Im Jahre 1823 zählte dieser Weiler ungefähr 28 Nachbarn, abgesehen von den zahlreichen Hirten und „Orchilleros“ *, die dort zeitweise lebten.

Am 29. September des Jahres 1838 hörte man die erste Messe auf diesem Weideland von Jandia, und zwar in dem Oratorium das unter der Anrufung des Heiligen Michaels und Heiligen Johannes geschaffen worden war. Seitdem feiern die Bewohner Cofetes den Johannestag als Volksfest mit Begleitung traditioneller Folkloremusik.

Im letzten Viertel des 19. Jahrhunderts kommt es zur stärksten Entwicklung des Weilers, welche dazu führt, dass im Jahre 1834 ihn etwa 67 Personen bewohnen.

Der Friedhof von Cofete wurde allmählich ausgebaut, der Notwendigkeit gehorchend, die Verstorbenen des Dorfes zu begraben da es der hohen Entfernung und unausgebauten Wege wegen sehr schwierig war, nach Pajara zu gelangen, wo sich der Pfarrer und die Pfarrgemeinde befanden. Der Weiler Cofete hatte zu Ende des 19. Jahrhunderts nur noch wenige Zukunftsperspektiven, und die Bewohner, von mehreren Jahren Dürre geplagt, begannen, nach Morro Jable und Puerto de la Cruz umzusiedeln.

Der Rückzug des Weilers geschah langsam und zog sich bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts. 1950 zählte man nur noch 6 Familien, die sich der Landwirtschaft, Viehhaltung und der Verbrennung von Kalk in zwei noch existierenden Öfen widmeten.

1960 verschwindet Cofete als Dorf aus den offiziellen Registern.

* “ Orchillero “ bezeichnet die Person, die sich dem Sammeln der Moospflanze “ Orchilla “ widmete eine Pflanze, die auf Fels wächst, von diesem kaum zu unterscheiden, und früher unter hohen Gefahren gepflückt wurde, da sie zur Purpurgewinnung vermarktet wurde.

Grabstätte auf dem Dünen-Friedhof bei Cofete

Gedenktafel der Verstorbenen am Friedhof von Cofete

 

Grabstätte auf dem Dünen-Friedhof bei Cofete

Grabstätte auf dem Dünen-Friedhof bei Cofete

Grabstätte auf dem Dünen-Friedhof bei Cofete

 

Roque del Moro

Am Ende des Barranco de Agua Oveja am linken Ende des Strandes steht er dann, der “ Roque del Moro „. Millionenfach fotografiert und auf unzähligen Postkarten abgebildet.

 

Achtung Lebensgefahr!

Das Baden ist hier an der Playa de Cofete, wie an der gesamten Westküste, sehr gefährlich. Die fast immer vorhandene starke Brandung und unberechenbare Unterströmungen bringen jeden Schwimmer in Lebensgefahr. Selbst wer nur einige Meter weit ins Wasser geht, spürt die unbändige Gewalt und den Sog der hereinbrechenden Wellen.

 

Oft hängen dichte Wolken an den 800m hohen Berghängen fest, so dass die Sonne hier öfter über den Wolken versteckt bleibt. Doch auch die indirekte Sonnenstrahlung ist nicht zu unterschätzen.

 

 

 

Villa Winter

Die Villa Winter (span. Casa Winter) ist ein Anwesen nahe dem Ort Cofete an der Westküste der Halbinsel Jandía auf der zu Spanien gehörenden Kanarischen Insel Fuerteventura.

Die Villa wurde nach dem 1893 in Neustadt im Schwarzwald geborenen deutschen Ingenieur Gustav Winter benannt und ist von Gerüchten und Mysterien umgeben. Das 1936 errichtete Haus besteht aus zwei Stockwerken, einem Turm in nordöstlicher Richtung und einer teilweise verschlossenen Unterkellerung. In manchen Reiseführern wird es auch als „Feriendomizil eines deutschen Generals“ erwähnt.

Gustav Winter arbeitete seit 1915 in Spanien und war an verschiedenen Projekten auf Gran Canaria und Fuerteventura beteiligt. Die gängigen Spekulationen über die Aufgaben des Gustav Winter und die Funktion der Finca in Cofete sind:

  • Errichtung eines geheimen U-Boot-Hafens während des Zweiten Weltkrieges
  • Vorübergehende Unterbringung von Nazigrößen und deren Transport nach Südamerika zum Ende bzw. nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges.

Alle seriösen Recherchen deutscher und spanischer Journalisten haben keine dieser variantenreichen Spekulationen beweisen oder aber widerlegen können. Alle Indizien wie angeblich überdicke Wände, „heidnische“ Schnitzereien, überdimensionierte Stromleitungen und wunderliche Turmbauten lassen sich auf normale zeitgenössische Bauweisen eines deutschen Ingenieurs sowie damalige technische Verfügbarkeiten zurückführen. Insbesondere im Dachgeschoss finden sich typisch süddeutsche Holzkonstruktionen, wie sie damals im Schwarzwald üblich waren und in dieser Form auf den gesamten kanarischen Inseln einzigartig sind.

Angaben Winters in einem 1971, kurz vor seinem Tod, der Illustrierten „Stern“ gegebenen Interview nähren jedoch seither die Spekulationen: darin gab er als Erbauungszeitpunkt der Villa das Jahr 1958 an. Als Begründung der extrem abgelegenen und schlecht erreichbaren Lage führte er an, ein Naturliebhaber zu sein. Auch seine Bestrebungen, eine Tomatenplantage errichten zu wollen, erscheinen aufgrund der Unwirtlichkeit der Gegend und des natürlichen Wassermangels zumindest fragwürdig. Keine Erklärung wurde für das etwa 12 km westlich gelegene Flugfeld gefunden.

Alle von Zeitzeugen belegten und heute noch nachvollziehbaren Motive sind landwirtschaftliche Aktivitäten an der West- und Ostküste. Des Weiteren zeichnete Winter für den Bau einer Straße von der Ostküste, beginnend zwischen der Costa Calma und Jandía, in Richtung Westküste verantwortlich. Der Bau dieser auch heute noch befahrbaren, teils asphaltierten Straße, die sich heute auf Privatgrund befindet, wurde aber nur bis zum Sattel des Bergzuges ausgeführt. Ein Abstieg nach Westen wurde nicht realisiert.

In wessen Eigentum die Villa Winter und die umliegenden Ländereien heute stehen, ist wegen der eigentümlichen spanischen Registerbestimmungen nicht genau nachvollziehbar. Die Villa wurde in den 1990er Jahren von der spanischen Baugesellschaft Lopesan S.A. erworben. Die Rechtmäßigkeit der Verträge ist strittig, da Nachfahren von Gustav Winter ebenfalls Anspruch auf das Land sowie die Villa anmelden. Diese gehen davon aus, dass die Villa und die umliegenden Ländereien auch über die Lebenszeit Gustav Winters hinaus vererbbar sind.

Die Gemeinde Pajara hat das Anwesen den Winter-Erben mittlerweile abgekauft und inzwischen teilweise zur Besichtigung freigegeben. Besichtigt werden kann der Innenhof und ein Teil des Gebäudes. Hier werden allerlei landwirtschaftliche Gerätschaften ausgestellt, die u. a. zur Herstellung von Ziegenkäse verwendet wurden.

Quelle: Wikipedia

 

 

Leider lagert sich immer wieder kiloweise Unrat ab, der infolge der Vermüllung der Meere mit den Wellen immer wieder an den Strand geschwemmt wird.

Vor allem die Vermeidung von Plastikmüll ist von großer Bedeutung, da schon eine kleine Menge die Ozeane regelrecht mit giftigen Substanzen flutet. Dabei ist Plastik nahezu überall, sodass alltägliche Dinge wie Einkaufstüten oder Trinkflaschen gerne mal am Strand entsorgt werden. Große Plastikstücke, die im Meer treiben und dazu führen, dass sich Tiere wie Schildkröten daran verheddern oder verschlucken, sind dabei nicht einmal das größte Risiko. Das eigentliche Problem ist die extreme Langlebigkeit von Plastik und die Tatsache, dass daher Jahrhunderte vergehen können, bis das Material vollständig zersetzt wird. Durch Einflussfaktoren, wie Salzwasser, die Meeresströmung oder UV-Strahlen werden die Kunststoffe nach einiger Zeit brüchig und lösen sich in immer kleinere Teile auf. Viele angeschwemmte Plastikteile, die der Sonnenstrahlung ausgesetzt waren, zerbröseln regelrecht in der Hand wenn man sie einsammelt. Die unsichtbare Gefahr schlummert also in mikroskopisch kleinen Partikeln, in denen zahlreiche Schadstoffe versteckt sind und die anschließend von den kleinsten Meeresbewohnern mit der Nahrung aufgenommen werden. Über die Nahrungskette gelangen die Giftstoffe automatisch in größere Fische und treten dabei immer stärker konzentriert auf. Schließlich bedeutet dies auch eine Gefahr für uns Menschen, da die Giftstoffe letztendlich auf unserem Teller landen.

 

 

 

 

 

 

 

Bis zu 800 Meter hohe Bergabhänge säumen große Teile dieses Küstenbereichs. Die daraus entstehende Optik in Kombination mit der idyllischen Ruhe des goldgelben Sandstrands lassen ein unvergessliches Panorama entstehen, welches besonders Naturliebhaber magisch anzieht.

 

Die Sandqualität an der Playa de Cofete ist hervorragend und am ganzen Strand sehr fein.

 

 

 

Playa de Barlovento mit der Felseninsel „El Islote de Cofete“

 

 

Playa de Cofete – Blick nach Süden

 

 

 

 

 

Playa de Cofete – Blick nach Norden

 

 

 

 

12.35 Uhr. Vom Strand aus sehe ich den Bus zurück kommen der sich auf der Rückfahrt vom Faro Punta de Jandia und  in wenigen Minuten den Parkplatz an der Playa de Cofete erreicht.

 

 

Rückfahrt: 12.45 Uhr

 

 

 

Hafen von Morro Jable

Wir erreichen gegen 13.30 Uhr die Bushaltestelle am Hafen von Morro Jable.

 

 

Hafen von Morro Jable

 

Fazit:

Der neue Bus-Service verfolgt nicht nur allein das Ziel, eine notwendige öffentliche Transportmöglichkeit für Anwohner und Besucher dieser Gegend zu schaffen, sondern auch eine umweltfreundliche Alternative zu bieten und den Durchgangsverkehr einzelner Fahrzeuge zu reduzieren. Ein sehr schöner Ausflug, bei dem man in kurzer Zeit  viel von der Ruhe und der Weite Fuerteventuras vermittelt bekommt. Ein perfekter Urlaubstag.

Location: Morro Jable und Cofete, Jandia, Insel Fuerteventura (Spanien)

Kamera: Panasonic  LUMIX Digitalkamera DMC-TZ61

Datum: Juni 2016

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