EEG-Umlage beträgt im kommenden Jahr 6,88 ct/kWh

Autor: solarstrombauer (Helmut Thomas)

Pressemitteilung der Bundesnetzagentur vom 14.10.2016

Gestiegene EEG-Umlage wird vielfach durch niedrigere Börsenstrompreise ausgeglichen

Im kommenden Jahr beträgt die Umlage zur Deckung der Kosten der nach dem EEG vergüteten Stromeinspeisung 6,88 ct/kWh.

Die EEG-Umlage wird jährlich zum 15. Oktober für das folgende Kalenderjahr von den Übertragungsnetzbetreibern auf Basis von gutachterlichen Prognosen bekannt gegeben. Die Bundesnetzagentur überwacht die ordnungsgemäße Ermittlung. Für 2016 lag die Umlage bei 6,354 ct/kWh. Der Anstieg der Umlage für 2017 um 8,3 Prozent lässt sich insbesondere durch den Zubau Erneuerbarer Energien und den weiteren Rückgang der Großhandelsstrompreise erklären.

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Fördersätze für Photovoltaik-Anlagen in der Festvergütung bleiben im 4. Quartal 2016 stabil

Autor: solarstrombauer (Helmut Thomas)

Pressemitteilung der Bundesnetzagentur vom 30.09.2016

Franke: “Zubau von Photovoltaik-Anlagen unterhalb des Zubaukorridors

Die Bundesnetzagentur hat heute bekannt gegeben, dass die Fördersätze für Photovoltaik-Anlagen auf Gebäuden oder sonstigen baulichen Anlagen, die im Zeitraum vom 1. Oktober 2016 bis zum 31. Dezember 2016 in Betrieb genommen werden, stabil bleiben.

Der Zubau liegt unverändert unter dem gesetzlichen Zubaukorridor. Daher bleiben die Fördersätze für Photovoltaik stabil“, sagt Peter Franke, Vizepräsident der Bundesnetzagentur.

Nicht betroffen hiervon ist die Förderung von Photovoltaik-Anlagen auf Freiflächen. Die Förderhöhe für diese Photovoltaik-Anlagen wird seit Mitte 2015 über Ausschreibung ermittelt. Die sich auf dieser Grundlage wettbewerblich ermittelten Fördersätze sind von Runde zu Runde kontinuierlich gesunken. Die in der ersten Ausschreibungsrunde im April 2015 ermittelten Fördersätze betrugen durchschnittlich 9,17 ct/kWh; innerhalb von 15 Monaten sind sie auf einen Durchschnittswert von 7,25 ct/kWh in der fünften Runde im August dieses Jahres gesunken. Das zeigt, dass die hohe Wettbewerbsintensität in den Ausschreibungsrunden zu sinkenden Preisen geführt hat.

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photokina 2016 Rückblick

Autor: solarstrombauer (Helmut Thomas)

Schlussbericht 2016

photokina 2016: Aufbruch in neue Dimensionen

Imagingbranche beweist in Köln Dynamik und Innovationskraft

Köln: 191.000 begeisterte Besucher, zufriedene Aussteller: Die photokina, Weltleitmesse für Foto, Video und Imaging, ist am Sonntag nach einer sehr erfolgreichen Woche in Köln zu Ende gegangen. 983 Aussteller aus 42 Ländern überzeugten Fachpublikum und Privatbesucher mit einer Vielzahl an Produktneuheiten aus allen Bereichen des Imaging-Workflows. Das neue Konzept der Messe unter dem Dach “Imaging Unlimited” kam dabei in allen Bereichen voll zum Tragen: Deutlich mehr junge Besucher fanden den Weg in die Kölner Messehallen und brachten neben Neugier und Interesse für alle Aspekte des Imaging auch die Zeit mit, sich intensiv mit neuen Technologien und Services auseinanderzusetzen. Dabei wurde auf der photokina so viel fotografiert, gefilmt und geteilt wie nie zuvor. Fast 34.000 Tweets mit dem Hashtag photokina gingen allein in der Messewoche um die Welt. Der gesellschaftliche Megatrend des Bildes als Universal-Sprache setzt sich fort. Als übergreifender Trend auf der photokina ließ sich eine Fokussierung auf den “Decisive Moment”, also den entscheidenden, einzigartigen Augenblick, feststellen.

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Atlashörnchen 2016

Autor: solarstrombauer (Helmut Thomas)

Atlashörnchen auf Fuerteventura

Fuerteventura: Das Atlashörnchen, Nordafrikanische Borstenhörnchen oder Berberhörnchen (Atlantoxerus getulus) ist eine in Marokko und Algerien verbreitete Art der Borstenhörnchen. Atlashörnchen wurden durch den Menschen auf Fuerteventura eingeführt und sind dort allgegenwärtig. In Touristenführern werden sie oft unter der falschen Bezeichnung „Streifenhörnchen“ geführt, mit den echten Streifenhörnchen haben sie nichts gemeinsam.  Auf Fuerteventura ernähren sich die Tiere von Früchten und Sämereien des Blaugrünen Tabaks (Nicotiana glauca), von Salzkräuter (Salsola) wie Salsola vermiculata, Stachelknöterich (Emex spinosa), Blausterne (Scilla), Affodill (Asphodelus), Bocksdorne (Lycium), Färberröten (Rubia), Wolfsmilch (Euphorbia) und ähnlichen Gewächse. Zu etwa einem Viertel nehmen Atlashörnchen auch tierische Nahrung in Form von Weichtieren (Mollusca), Gliederfüßern (Arthropoda) und Vogeleiern zu sich. Mit Gebäck, Nüssen, Brot und ebenfalls mit Obst kann man hier auf Fuerteventura die kleinen Nager glücklich machen.

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Playa de Cofete 2016

Autor: solarstrombauer (Helmut Thomas)

Jandia: Wer auf  Fuerteventura Urlaub macht, sollte sich unbedingt einen Tag Zeit nehmen und einen Abstecher an die Playa de Cofete machen. Die Attraktion dort ist der lange, breite Strand (Playa de Cofete) und die außergewöhnliche, mysteriöse Stimmung, die in Cofete herrscht. Der Strand wirkt atemberaubend unheimlich, und doch so wunderschön! Die Playa de Cofete ist ein etwa 10 km langer hellsandiger Strand im südwestlichen Teil der Insel. Dieser ist nur über eine 20 km lange Piste von Morro Jable aus zu erreichen.

Wer nun  die Westküst von Jandia auf der Insel Fuerteventura erkunden möchte, hat verschiedene Möglichkeiten dies zu tun. Er mietet sich ein Mietwagen oder bucht eine Jeepsafari nach Cofete. Es gibt aber auch eine günstige Alternative. Seit dem 1. August 2014 gibt es auf Fuerteventura eine neue Buslinie, die Morro Jable mit Cofete verbindet. Bei dem Linienbus des  Verkehrsunternehmen Tiadhe auf Fuerteventura handelt es sich um ein spezielles Fahrzeug, welches für das Befahren von ungepflasterten Straßen besonders gut geeignet ist. Es kann max. 21 Personen befördern. Der Bus fährt täglich um jeweils 10:00 Uhr und 14:00 Uhr an der Busstation von Morro Jable ab. Er fährt bis zur Playa de Cofete und fährt dann anschließend in den Süden, über Puerto de la Cruz zum Faro Punta de Jandía. Rückfahrt Faro Punta de Jandia um 12.00 Uhr und 16.00 Uhr über  Playa de Cofete um jeweils 12:45 Uhr und 16:45 Uhr. Der neue Bus-Service verfolgt nicht nur allein das Ziel, eine notwendige öffentliche Transportmöglichkeit für Anwohner und Besucher dieser Gegend zu schaffen, sondern auch eine umweltfreundliche Alternative zu bieten und den Durchgangsverkehr einzelner Fahrzeuge zu reduzieren. Mit 21 Plätzen und einer behindertengerechten Ausstattung bietet der Bus eine bequeme und kostengünstige Transportmöglichkeit, mit der auch problemlos Schotterpisten befahren werden können.

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photokina 2016

Autor: solarstrombauer (Helmut Thomas)

Köln: Vorhang auf – in neuen Farben, mit neuem Look and Feel und einem Feuerwerk neuer Ideen präsentiert sich die Weltleitmesse für Foto und Video in diesem Jahr. Hier darf man eintauchen in die faszinierenden Möglichkeiten der Bilder und eine photokina erleben, die mit unzähligen Events und Aktionen Profis, Händler, Hobbyfotografen und jugendliche „Smartphoner“ gleichermaßen und wie nie zuvor begeistert.

Wenn am 20. September die photokina 2016 ihre Tore für rund 185.000 Besucher öffnet, fällt der Startschuss für die Leitmesse der gesamten Foto-, Video- und Imagingbranche. Rund 1.000 internationale Topunternehmen, smarte Spezialausrüster und kreative Start-ups aus 40 Ländern präsentieren Händlern und professionellen Anwendern innovative Lösungen und technologische Entwicklungen, die für die Branche zukünftig wegweisend sein werden. Um diese Trends auch für Endverbraucher erlebbar zu machen, bietet die photokina 2016 so viele multimediale Events und Mitmachmöglichkeiten wie nie zuvor. Damit vereint die photokina unter dem Dach ‘photokina unlimited’ sowohl alle thematischen Welten wie auch alle Zielgruppen des Imaging an einem Ort. Darüber hinaus werden zahlreiche Aktionen in Köln und Umgebung bereits ab Sommer bei Foto- und Videobegeisterten grenzenlose Vorfreude auf die photokina 2016 wecken.

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CeMAT 2016 Rückblick

Autor: solarstrombauer (Helmut Thomas)

CeMAT ist die weltweit bedeutendste Messe für Intralogistik

  • Aussteller zeigen smarte Lösungen für die Supply Chain
  • Intralogistik ist Enabler von Industrie 4.0

Hannover. „Smart Supply Chain Solutions“ war das Motto der CeMAT 2016. Mit einem deutlichen Zuwachs an internationalen Besuchern schloss sie heute ihre Tore. Rund 1 000 Aussteller aus 44 Ländern (Aussteller aus dem Ausland: 55 Prozent) präsentierten vom 31. Mai bis 3. Juni ihre Lösungen für eine effiziente und intelligente Steuerung der Logistikketten. Dass das smarte Lager bereits heute Realität ist, davon konnten sich die Besucher an den vier Messetagen überzeugen. Stephan Weil eröffnete die weltweit wichtigste Messe der Intralogistik als niedersächsischer Ministerpräsident.

„Die CeMAT hat erneut unter Beweis gestellt, dass sie weltweit die einzige Messe mit einer derart hohen Dichte an Produktinnovationen im praktischen Einsatz ist. Damit hat sie ihren hohen Stellenwert innerhalb der Intralogistikbranche erneut belegt. Die Internationalität auf Aussteller- und Besucherseite ist einzigartig. Nahezu alle Aussteller rückten in diesem Jahr die Themen Software und Industrie 4.0 in den Mittelpunkt ihrer Präsentationen“, stellt Dr. Andreas Gruchow, Mitglied des Vorstandes der Deutschen Messe AG, fest.

„Die CeMAT ist die weltweit bedeutendste Messe für Intralogistik. Das CeMAT-Motto ‚Smart Supply Chain Solutions‘ war sehr klug gewählt. Es zeigt, wie sich Logistikprozesse künftig automatisiert und vernetzt steuern lassen. Und weil die Logistik-IT dabei eine ganz besondere Rolle spielt, war sie auch ein extrem wichtiger Ausstellungsschwerpunkt. Damit hat die Messe auch 2016 gezeigt, wie unsere Branche Herausforderungen löst und eine höhere Wertschöpfung ermöglicht“, sagt Dr. Christoph Beumer, Vorsitzender des CeMAT-Präsidiums und Geschäftsführender Gesellschafter und Vorsitzender der Geschäftsführung der BEUMER Group GmbH & Co. KG.

Autonome Shuttle-Systeme und Roboterlösungen für intralogistische Prozesse waren die Besuchermagneten. Welche Aufgaben Roboter bereits heute im Lager übernehmen und wie sie live agieren, davon konnten sich die Besucher in fast allen Hallen überzeugen. Auch die an vielen Ständen vorgeführten Datenbrillen zogen die Besucher in ihren Bann. Sie zeigten, wie der Kommissioniervorgang künftig optimiert wird.

Vielfältiges und informatives Foren-Programm

An allen vier Messetagen wurde die Intralogistik mitsamt ihren Anwendungen in den drei CeMAT-Foren diskutiert. In der Halle 27 drehte sich alles um die zentralen Messeschwerpunkte Logistics IT und Automation. Diskutiert wurden Warehouse-Management-Systeme (WMS), Supply Chain Management und Fahrerlose Transportsysteme (FTS) sowie Lager-Apps und Smart Devices. Wie das Internet der Dinge (IoT) und Industrie 4.0 die Intralogistik verändern werden, darüber diskutierten am Messe-Dienstag Branchenexperten wie Prof. Michael ten Hompel vom Fraunhofer IML, Rainer Glatz vom VDMA und Prof. Uwe Kubach von SAP. Am Mittwoch ging es um das Trendthema „Robotik in der Logistik“. Vernichten Roboter Arbeitsplätze oder bieten sie wertvolle Unterstützung bei schweren beziehungsweise monotonen Tätigkeiten? Es wurde kontrovers diskutiert. Im Rahmen des Keynote-Forums in Halle 25 wurde darüber informiert, wie die Effizienz in intralogistischen Prozessabläufen verbessert werden kann. Auch erfuhren kleine sowie mittelständische Unternehmen, wie sie von der Digitalisierung im Logistiksektor profitieren können.

Empack und Label&Print

Die Verpackung hatte in der Halle 13 ein eigenes Forum: Im Packaging Art House standen die hohe Verfügbarkeit, Effizienz und Wirtschaftlichkeit von Intralogistik-Anlagen im Fokus. „Das Messe-Konzept, Verpackungsthemen mit der Intralogistik zu verknüpfen, ist erfolgreich. Es kommt in der Fachwelt gut an und bietet gerade aus Sicht der Besucher einen hohen Mehrwert. Eine Besucherumfrage ergab: Jeder dritte Fachbesucher interessierte sich für die Ausstellungsthemen der Empack und Label&Print. Dienstleistungen aus den Bereichen Verpackungstechnik, Verpackungsdruck und Veredelungstechnologien sowie Kennzeichnungs- und Etikettiertechnik sind in der Branche stark nachgefragt“, sagt Siegbert Hieber, Geschäftsführer von Easyfairs Deutschland. „Insofern ist die enge Verbindung des Messe-Duos Empack und Label&Print mit den Intralogistik-Themen der CeMAT der richtige Weg.“

Anforderungen an Intralogistik steigen

Die diesjährige CeMAT hat gezeigt, dass die Anforderungen an die Intralogistik weiter rapide steigen. Sie muss intelligent, vernetzt, hochflexibel, transparent, schnell und effizient sein. In der modernen Produktion ist immer häufiger „Losgröße 1“ gefragt, ebenso wie jede Bestellung im Online-Handel individuell ist. In beiden Fällen erwarten Kunden vor allem Schnelligkeit bei gleichzeitig sinkenden Kosten. Das ist nur mit neuen Konzepten im Gesamtkontext von Industrie 4.0 möglich und erfordert eine enge und intelligente Vernetzung von Produktion und Logistik.

Deshalb läuft die CeMAT von 2018 an parallel neben der weltweit wichtigsten Industriemesse HANNOVER MESSE (23. bis 27. April). „Intelligente Intralogistik ist das Rückgrat und der Enabler von Industrie 4.0. Wenn es darum geht, die komplette industrielle Wertschöpfungskette zu zeigen, dann ist die Intralogistik ein wesentlicher Teil, denn sie sorgt dafür, dass Teile überhaupt bewegt und transportiert werden“, resümiert Gruchow.

„Wir haben viele positive Rückmeldungen zur CeMAT 2016 erhalten. Das Leitthema „Smart Supply Chain Solutions“ wurde durch zahlreiche Innovationen und Produkte eindrucksvoll und praxisbezogen von den Ausstellern in Szene gesetzt. Die Besucher erlebten auf den Messeständen nicht nur State of the Art der Intralogistik, sondern auch Konzepte und Lösungsansätze für die Zukunft. Die Technologiekonvergenz beim Thema Industrie 4.0 war sehr präsent und unterstreicht, dass die Entscheidung zur Co-Location mit der HANNOVER MESSE ab 2018 richtig war“, sagt Sascha Schmel, Geschäftsführer, VDMA Fachverband Fördertechnik und Intralogistik.

Die CeMAT hat schon heute einen engen Bezug zu den Themen Industrial Automation und Digital Factory der HANNOVER MESSE. Von 2018 an werden so die Synergien rund um das Thema Industrie 4.0 noch intensiver genutzt. Die Gesamtthemenbreite sowie das Angebot zukunftsweisender Technologien zeitgleich und an einem Ort sind damit weltweit einzigartig.

Gruchow: „Wir werden unmittelbar nach der CeMAT damit beginnen, das Konzept für 2018 zu erarbeiten. Dabei werden Profil und Eigenständigkeit der CeMAT erhalten, um so sicherzustellen, dass neben den vielen Industriekunden, die wir künftig zusätzlich über die HANNOVER MESSE erreichen, auch Handel und Logistikdienstleister weiterhin gezielt angesprochen werden.“

Besucherqualität steigt

Die diesjährigen Besucherauswertungen zeigen, dass die CeMAT 2016 bei den internationalen Besuchern zugelegt hat. Nach den ersten Auswertungen kamen etwa 39 Prozent der Besucher aus dem Ausland (2014: 30 Prozent), davon wiederum 62 Prozent aus Ländern der Europäischen Union und 20 Prozent aus Asien. (2014: 12 Prozent). Die Top-Besucherländer waren die Niederlande, Polen, Italien, Schweden, Frankreich, China, Spanien, die Tschechische Republik, Belgien und Großbritannien.

Insgesamt jeder zweite Besucher interessierte sich für Logistics IT und bestätigte damit die Neupositionierung der CeMAT. 20 Prozent (2014: 15 Prozent) der Besucher kommen aus dem Handel, 25 Prozent aus einem Dienstleistungsunternehmen. Auch das TOP-Management hat die CeMAT für sich als die Plattform für Geschäftsanbahnungen bestätigt und legte um vier Prozent (2014: 35 Prozent) zu. 40 Prozent der Besucher kamen mit konkreten Investitionsabsichten nach Hannover.

CeMAT ab 2018 alle zwei Jahre zeitgleich zur HANNOVER MESSE

Die CeMAT 2018 wird vom 23. bis zum 27. April parallel auf dem Messegelände der Hannover MESSE in den Pavillons 32 bis 35 sowie in den angrenzenden Hallen ausgerichtet.

CeMAT

Mit den CeMAT-Veranstaltungen bietet die Deutsche Messe der Intralogistik-Branche in den wichtigsten Märkten dieser Welt ausgezeichnete Messeplattformen, um ihre Produkte und Innovationen dem Publikum in den jeweiligen Ländern und Regionen zu präsentieren. Sie alle sind Ableger der CeMAT in Hannover, die weltweit bedeutendste Messe für Intralogistik und Supply Chain Management. Sie wird alle zwei Jahre ausgerichtet, das nächste Mal vom 23. April bis zum 27. April 2018 zeitgleich zur HANNOVER MESSE. Ob innovative und Energie sparende Gabelstapler und Flurförderzeuge, komplexe vollautomatisierte Förderanlagen, Regal- und Lagersysteme oder neueste Systemsteuerungen und Entwicklungen rund um Logistics IT – auf der CeMAT in Hannover sind alle Bereiche der Intralogistik vertreten. Krane, Hebezeuge und Hubarbeitsbühnen sowie Auto-ID-Systeme, Roboterlogistik und Verpackungstechnik für die Intralogistik runden das Bild ab.

Deutsche Messe AG
Die Deutsche Messe AG ist ein weltweit führender Veranstalter von Investitionsgütermessen im In- und Ausland. Mit einem Umsatz von voraussichtlich 335 Millionen Euro im Jahr 2015 zählt sie zu den fünf größten deutschen Messegesellschaften. Zu ihrem Eventportfolio gehören internationale Leitmessen wie die CeBIT (Digitales Business), die HANNOVER MESSE (industrielle Technologien), die BIOTECHNICA/LABVOLUTION (Biotechnologie, Labortechnik), die CeMAT (Intralogistik und Supply Chain Management), die didacta (Bildung), die DOMOTEX (Teppiche und Bodenbeläge), die INTERSCHUTZ (Brand- und Katastrophenschutz, Rettung und Sicherheit) und die LIGNA (Holzbearbeitung und Forsttechnik). Mit rund 1 200 Beschäftigten und 66 Repräsentanzen, Tochtergesellschaften und Niederlassungen ist sie in mehr als 100 Ländern präsent.

Quelle und weitere Informationen unter  www.cemat.de

CeMAT – die Weltleitmesse der Intralogistik

Veranstalter:
Deutsche Messe AG
Messegelände
D-30521 Hannover
Tel.: +49(0)511/89-0
E-Mail: info@messe.de
Internet: www.messe.de

Messeturnus: Alle zwei Jahre

Leitthema: „Smart Supply Chain Solutions“

Messedauer: Dienstag, 31. Mai, bis Freitag, 3. Juni 2016

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