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Hannover Messe 2014 Rückblick

Hannover Messe 2014 Rückblick

Hannover. Zum Abschluss der HANNOVER MESSE 2014 ziehen Aussteller und Veranstalter eine positive Bilanz. „Die weltweit wichtigste Industriemesse hat das zentrale Zukunftsthema der Industrie besetzt und Lösungen für die intelligenten Fabriken der Zukunft präsentiert. Weltweit zeigt nur die HANNOVER MESSE das gesamte Bild von der Einzel-Komponente bis zur voll funktionsfähigen smarten Fertigungsstraße. Das kommt bei Entscheidern aus der Industrie hervorragend an“, sagte Dr. Jochen Köckler, Mitglied des Vorstandes, Deutsche Messe AG. „Aus der Sicht der Industrie war die HANNOVER MESSE 2014 eine perfekte Messe. Hier wurde deutlich: Industrie 4.0 eröffnet den Ausstellern vollkommen neue langfristige Wachstumspotenziale – und die Kunden wollen investieren.“

 

Unter dem Leitthema „Integrated Industry – NEXT STEPS“ waren die intelligente sich selbstorganisierende Fabrik und die Transformation der Energiesysteme Schwerpunkte der Messe. Köckler: „Industrie 4.0 wird schneller kommen, als viele es vor einem Jahr noch für möglich gehalten haben. Die Aussteller haben auf der HANNOVER MESSE eindrucksvoll bewiesen, dass sie die nächsten Schritte der vierten industriellen Revolution schnell und konsequent gehen werden.“ In Hannover informierten sich mehr als 180 000 Besucher über das Zukunftsthema der Industrie und investierten in die neueste Fabrik- und Energietechnik der 5 000 Aussteller. Das Partnerland der HANNOVER MESSE waren in diesem Jahr die Niederlande.

 

Auch Dr. Dietmar Harting, Vorsitzender des Ausstellerbeirats, zog ein positives Fazit: „Hier auf der HANNOVER MESSE schlagen die Digitalisierung und Vernetzung der Industrie ihre Wurzeln, um zu kräftigen Bäumen zu wachsen. Das ist der Ausgangspunkt, um die industrielle Entwicklung in allen Ländern des Globus voranzutreiben. Integrated Industry wird sich daher auch zu einem dauerhaften leitenden Thema für uns Aussteller entwickeln.“

 

„Dank der vielen Industrie 4.0-Demonstrationsanlagen war der Aufbruch in die Zukunft der Industrie in den Messehallen mit den Händen greifbar. Auf der HANNOVER MESSE war der rasante Fortschritt der vergangenen Monate zu sehen“, sagte Köckler. Viele Komponenten, die für die neue Welt der industriellen Fertigung entscheidend sind, wurden auf der Messe gezeigt. Auch für die großen Herausforderungen wie Standardisierung und IT-Sicherheit in der Produktion wurden in Hannover konkrete marktfähige Lösungen und Produkte vorgestellt. An den vielen Demonstratoren erlebten die Besucher, wie sich Produkte selbstständig durch Anlagen steuerten, um anschließend individuell bearbeitet zu werden. Die Datensicherheit war ein hervorgehobenes Thema auf der Messe. „Über die Sicherheit von Prozessen und Daten wurde nicht nur in den Foren mit mehreren tausend Teilnehmern diskutiert. Um Fabriken fit für die weitreichende Vernetzung zu machen, kooperieren Industrieunternehmen in Zukunft enger mit internationalen Anbietern von Cyber Security-Software“, erklärte Köckler.

 

In den Energiehallen stand die Transformation der Energiesysteme im Mittelpunkt der Diskussionen. Dabei ging es um den künftigen Ausbau der erneuerbaren Energien, um dezentrale Energieversorgung und die intelligente Verteilung. Die Aussteller präsentierten Technologien und Lösungen für den Umbau und zeigten auf, wie das Energiesystem der Zukunft funktionieren wird. Beispielhaft dafür steht das mit dem HERMES AWARD ausgezeichnete Produkt iNES der SAG, das einen schrittweisen Umbau des heutigen Verteilnetzes hin zum intelligenten Netz, dem Smart Grid, eröffnet. Ein weiterer Schwerpunkt waren innovative Energiespeichertechnologien. Damit wird nicht sofort benötigte Energie zwischengespeichert und in Zeiten hoher Stromnachfrage genutzt. „Die Aussteller haben in den Messehallen gezeigt, dass es konkrete Lösungen für die Energiewende gibt “, stellte Köckler fest. „Die Energiewende wird technologisch gelöst - und diese Technik gibt es in Hannover zu sehen.“

 

Auch im wichtigen Ausstellungsbereich der industriellen Zulieferung spielte das Leitthema „Integrated Industry – NEXT STEPS“ eine gewichtige Rolle. „Zulieferer sind unverzichtbare Partner bei der Herstellung von Industrie 4.0- und Energietechnologien. Smart Factories brauchen smarte Zulieferkomponenten. Diese kommen von innovativen Zulieferern, die sich hier in Hannover präsentiert haben. Die enge Verzahnung macht die Unternehmen der Zulieferindustrie daher bereits heute zu Vorreitern integrierter Fertigungsprozesse“, sagte Köckler.

 

Schon während der Eröffnungsfeier ließen die Niederländer keinen Zweifel daran, dass sie ihre Rolle als Partnerland ebenso selbstbewusst wie sympathisch ausfüllen würden. Mark Rutte, Ministerpräsident der Niederlande, erklärte dort: „Die Niederlande werden nicht auf Anhieb mit technologischem Fortschritt in Verbindung gebracht.“ Das sei falsch. „Wenn Sie ein Auto mit Hightech-Automatikgetriebe fahren, kommt das mit 75-prozentiger Wahrscheinlichkeit aus Holland“, sagte Rutte. „Die Niederlande haben die HANNOVER MESSE genutzt, um der Welt zu zeigen, dass sie die Zukunft der Industrie mit viel Power, intelligenten Lösungen und viel Charme mitgestalten werden“, resümierte Köckler. Auf der HANNOVER MESSE nutzten die Vertreter aus Wirtschaft und Politik die Chance zum Auf- und Ausbau ihrer Kontakte. Die Zahl der niederländischen Aussteller erreichte mit 250 Unternehmen einen Rekordwert.

 

Insgesamt kamen zur HANNOVER MESSE 2014 mehr als 180 000 Besucher aus gut 100 Ländern. Damit lag die Messe auf dem Niveau der vergleichbaren Veranstaltung in 2012 und überzeugte darüber hinaus mit einer starken Fach- und Entscheidungskompetenz der Besucher. Mehr als jeder vierte Besucher kam aus dem Ausland – die meisten aus der Europäischen Union (57 Prozent) sowie aus Süd- Ost-, und Zentralasien (20 Prozent). Das Partnerland Niederlande führt die Rangliste der Auslandsbesucher an. China folgt auf Platz zwei.

 

 

Es folgt ein Überblick über die sieben Leitmessen, die im Rahmen der HANNOVER MESSE 2014 ausgerichtet wurden:

Industrial Automation
Die vierte industrielle Revolution ist in vollem Gange: Das hat die Industrial Automation in diesem Jahr eindrucksvoll bewiesen. Viele Komponenten, die für die neue Welt der industriellen Fertigung entscheidend sind, wurden auf der Messe gezeigt. Auch für die großen Herausforderungen wie Standardisierung und IT-Sicherheit in der Produktion wurden marktfähige Lösungen und Produkte vorgestellt. An den vielen Demonstratoren der erstmals angebotenen Industrie-4.0-Touren erlebten die Besucher, wie sich Produkte selbstständig durch Anlagen steuerten, um anschließend individuell bearbeitet zu werden. Auch die Datensicherheit war ein hervorgehobenes Thema auf der Messe. Über die Sicherheit von Prozessen und Daten wurde zum Beispiel im Forum Industrial IT mit mehr als 3 500 Teilnehmern diskutiert.

Eine Premiere feierte der Process Automation Place. Die Sonderschau bot dem Besucher viele Highlights rund um Prozessleittechnik, Mess- und Regeltechnik, Prozessanalysenmesstechnik oder digitale Feldkommunikation. Nach einem gelungenen Start wird der Process Automation Place als Treffpunkt der Prozessindustrie zur HANNOVER 2015 weiter ausgebaut.

Energy
In den Energiehallen präsentierten die Aussteller Technologien und Dienstleistungen für die Transformation der Energiesysteme. Dabei wurde das gesamte Spektrum abgedeckt: von der Erzeugung über die Übertragung und Verteilung bis hin zur Speicherung von Strom. Gleichzeitig standen Lösungen für die Reduzierung des Energieverbrauchs bei gleichzeitiger Erhöhung der Energieeffizienz im Mittelpunkt der Diskussionen. Die Aussteller zeigten auf, wie das Energiesystem der Zukunft funktionieren kann. Beispielhaft dafür ist das mit dem HERMES AWARD ausgezeichnete Produkt iNES der SAG GmbH, das einen schrittweisen Umbau des heutigen Verteilnetzes hin zum intelligenten Netz Smart Grid eröffnet. Die modulare, dezentrale und autarke Mess- und Regelsystemplattform besteht aus einer dezentralen Netzzustandserfassung unter Einbeziehung dezentraler intelligenter Software-Agenten. Die Einspeise- und Lastflusssituationen werden in Echtzeit kontrolliert. Bei Bedarf werden kritische Abweichungen durch Regelung der im Netz vorhandenen Betriebsmittel sowie der eingebundenen Erzeuger und Verbraucher gezielt ausgeglichen. So können in drei Ausbauschritten vom Stationsmonitoring über das Netzmonitoring bis hin zur Netzautomatisierung durch iNES vorhandene Netzkapazitäten optimal ausgenutzt werden.

MobiliTec
Elektromobilität ist der Schlüssel für eine integrierte Mobilitätsstrategie und von zentraler Bedeutung für den Technologiestandort Deutschland. Auf der MobiliTec, der internationalen Leitmesse für hybride und elektrische Antriebstechnologien, mobile Energiespeicher und alternative Mobilitätstechnologien, trifft sich die Branche alljährlich im Rahmen der HANNOVER MESSE, um neueste Technologien vorzustellen und Fortschritte in den jeweiligen Bereichen zu diskutieren. Der acatech-Präsident Henning Kagermann ist seit der Gründung 2010 Schirmherr der MobiliTec und setzt sich in seiner Funktion als Vorsitzender der Nationalen Plattform Elektromobilität (NPE) dafür ein, Deutschland zu einem Leitmarkt und Leitanbieter der Elektromobilität zu entwickeln. Bereits anlässlich der Eröffnung der MobiliTec zeigte sich Kagermann hinsichtlich der gesetzten Ziele zuversichtlich. Besonders wichtig sei dabei der Aufbau einer bedarfsgerechten Infrastruktur. Die Parlamentarische Staatssekretärin des Bundeswirtschaftsministeriums, Brigitte Zypries, übergab die Förderbewilligung für etwa 400 Schnellladesäulen in Deutschland. Mit dem Projekt SLAM (Schnellladenetz für Achsen und Metropolen) setzte die Bundesregierung einen wichtigen Impuls zum Ladeinfrastruktur-Aufbau. Ein weiterer Höhepunkt der MobiliTec war das E-Motive-Forum. Dort zeigten Aussteller die Schlüsselposition auf, die der Maschinenbau für die Entwicklung der Elektromobilität einnimmt

Digital Factory
Das ITK-Zentrum der diesjährigen HANNOVER MESSE war erneut die Digital Factory, in deren Mittelpunkt Werkzeuge für die intelligente Produktentwicklung und Produktion standen. Die Unternehmen zeigten mit Live-Beispielen, wie die Verschmelzung von digitalem und realem Unternehmen voranschreitet. Ihr Fazit: Intelligente Industriesoftware aus den Bereichen CAx, MES, ERP und PLM legt den Grundstein in der Produktentwicklung, die eine spätere Industrie-4.0-Fertigung erst möglich macht. Engineering-Software ermöglicht Einsicht in die Produktionstätigkeiten bis auf die Maschinenebene in Echtzeit und sorgt damit bereits von Beginn an für Ressourceneffizienz im gesamten Produktlebenszyklus. Integrated Industry – NEXT STEPS, das Motto der HANNOVER MESSE 2014, spiegelte sich auch in der zunehmenden Offenheit der verschiedenen IT-Plattformen und in einer ganzen Reihe von Bekanntmachungen zu Kooperation und System-Integration.

Eines der Highlights der Digital Factory war der Bereich des 3-D-Drucks. Neben konkreten Anwendungen der 3-D-Printing-Technologie im Maschinenbau präsentierten alphacam und fabberhouse in einem Gemeinschaftsprojekt, wie aus 3-D-Daten in Eigenregie reale Kunststoffteile werden. Auf dem zweiten CAE-Forum trafen die Besucher auf zahlreiche Werkzeuge, die die Industrie für die realistische Simulation ihrer künftigen Produkte und Produktion benötigt. Sehr gut besucht war die MES-Fachtagung, die sich am Messemittwoch der diskreten Fertigung und am Donnerstag der Prozessindustrie widmete. In Praxisberichten sprachen Produktionsverantwortliche und IT-Leiter über ihre Erfahrungen mit dem Einsatz produktionsnaher IT-Systeme. Wie eng 3-D-Technologien mittlerweile in die Prozesse des Maschinenbaus eingebunden sind, wurde im Technology Cinema 3D deutlich. Dort zeigten Unternehmen wie Carl Zeiss und ESI Software unter dem diesjährigen Motto „SIMPLIFY 3D“ den Fortschritt von 3-D-Visualisierung und Virtual Reality.

Industrial Supply
Wie real die nächsten Schritte der Integration von Produkten und Prozessen in der Fabrik der Zukunft bereits heute sind und wie eng die Zulieferunternehmen in die Wertschöpfungsketten ihrer Auftraggeber eingebunden sind, wurde auf den Messeständen der Industrial Supply sichtbar. Die Unternehmen präsentierten Komponenten und Verfahren, die bestmöglich auf die Kundenanforderungen zugeschnitten sind, sich intelligent in die Produktionsprozesse integrieren und die Eigenschaften des Endprodukts maßgeblich bestimmen und optimieren. Es wurde deutlich, dass das Schlagwort Integrated Industry für Zulieferunternehmen eine Selbstverständlichkeit ist. Die Besucher der Industrial Supply konnten sich von der Innovationskraft der Branche an den Messeständen der Aussteller, aber auch auf den Themenparks Massivumformung, SystemPartner, „Technische Keramik“ sowie „gegossene Technik“, dem Themenpark Klebtechnik und dem Gemeinschaftsstand WeP – Wertschöpfungspartner ContiTech überzeugen. Rahmenveranstaltungen wie das Zulieferforum Suppliers Convention und das Werkstoff-Forum boten mit dem Einkäufertag echtes global Sourcing, informierten über aktuelle Themen der Branche, Märkte wie das Partnerland Holland und schlugen mit Veranstaltungen wie „Automation trifft CFK“ einen inhaltlichen Bogen zu weiteren Themen der HANNOVER MESSE 2014.

Mit anwendungs- und lösungsorientierten Produkten und Technologien zu Themen wie Massiv- und Blechumformung, spanabhebend gefertigte Teile, Systeme und Baugruppen, Gießereiprodukte und Verschlusstechnik, Bedienelemente und Befestigungstechnik sowie Füge- und Klebtechnik punkteten die Aussteller der Industrial Supply bei den Besuchern. Ein besonderes Highlight bildeten erneut die Leichtbau-Themen, die für Effizienz und Leistungsstärke stehen. Mit der zentralen Lightweight Solutions Area als die Leistungsschau der Leichtbaulösungen in ihrer Mitte verdeutlichten die Hallen der Industrial Supply, wie Produkte nachhaltig und effizient optimiert werden können, ohne dabei Leistungsfähigkeit einzubüßen.

IndustrialGreenTec
Mit weniger mehr tun: Ressourcenknappheit zwingt Industrieunternehmen zum Umdenken. Ökologisch nachhaltige Prozesse in der industriellen Produktion sind in Zukunft ein entscheidender Faktor für die Wettbewerbsfähigkeit von Industrieunternehmen. Lösungen präsentierte die Messe IndustrialGreenTec (IGT) im Rahmen der HANNOVER MESSE 2014. Die Schwerpunkte der Veranstaltung waren umweltschonende und ressourceneffiziente Technologien und Produkte. Schirmherr der IndustrialGreenTec war EU-Umweltkommissar Janez Potočnik, der die Messe am 7. April offiziell eröffnete.

Auf der IndustrialGreenTec-Conference wurden die neuesten Entwicklungen im Bereich Green Production, spannende Vorträge und Best-Practice-Beispiele geboten. Erstmalig gab es auch eine Podiumsdiskussion zu Themen wie z. B. Abwasser-Recycling, Abluftreinigung durch thermische Nachverbrennung und Abfallvermeidung.

Der „nachhaltige PRODUKTION“ Award ging in diesem Jahr an die Ettenberger GmbH & Co. KG, die Altair Engineering GmbH, die SEW Eurodrive GmbH und Co. KG und an das Institut für Umweltwissenschaften der TU Clausthal.

Research & Technology
Auf der Research & Technology wurde die intelligente Fabrik der Zukunft greifbar. Rund um das Leitthema der HANNOVER MESSE „Integrated Industry – NEXT STEPS“ stellten Forschungsinstitute, Universitäten und Institutionen genau diese nächsten Schritte vor. Welche möglichen Lösungen für die Herausforderungen der smarten Fabrik von morgen bereits heute möglich sind oder in naher Zukunft zur Verfügung stehen, wurde intensiv mit Wirtschaft, Politik und Medien diskutiert. Zahlreiche neue Partnerschaften und Kooperationen zur Weiterentwicklung und Nutzung von Technologiethemen konnten geschlossen werden.

Die Aussteller der Research & Technology überzeugten die Besucher in den Bereichen Material- und Produktionsforschung, Energie- und Umweltforschung, Mobilitätsforschung, Bionik, Technische Textilien, Nanotechnologie, Adaptronik und Organische Elektronik mit ihren aktuellen technologischen Entwicklungen. Dabei wurden nicht nur die neuesten Ergebnisse aus der Grundlagen- und Anwendungsforschung präsentiert sondern Technologietransfer live betrieben, insbesondere auch im Forum „tech transfer“. Neben dem gut besuchten Forum und der Präsentation der Hermes Award-Sieger zeigten sieben Start-Up-Netzwerke mit über 50 Start-Ups vor Ort, welches innovative Potenzial in dem Schulterschluss von Forschung und Wirtschaft steckt. Die Research & Technology war damit erneut ein Pflichttermin für globales Networking und Technologietransfer zwischen Wirtschaft, Politik und Medien zu technologischen Neu- und Weiterentwicklungen.

HANNOVER MESSE – Get new technology first!
Die weltweit wichtigste Industriemesse wurde vom 7. bis 11. April 2014 in Hannover ausgerichtet. Die HANNOVER MESSE 2014 vereinte sieben Leitmessen an einem Ort: Industrial Automation, Energy, MobiliTec, Digital Factory, Industrial Supply, IndustrialGreenTec und Research & Technology. Die zentralen Themen der HANNOVER MESSE 2014 waren Industrieautomation und IT, Energie- und Umwelttechnologien, Industrielle Zulieferung, Produktionstechnologien und Dienstleistungen sowie Forschung und Entwicklung. Die Niederlande waren das Partnerland der HANNOVER MESSE 2014.

Quelle und weitere Informationen unter www.hannovermesse.de

 

Veranstalter

Deutsche Messe AG
Messegelände
D-30521 Hannover
Internet: www.messe.de
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Tel.: +49(0)511/89-0

Messedauer: Montag, 7. April, bis Freitag, 11. April 2014
Öffnungszeiten: von 9.00 bis 18.00 Uhr

Die nächste HANNOVER MESSE wird vom 13. bis 17. April 2015 veranstaltet.

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