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Hannover Messe 2013 Rückblick

Hannover: Mit einer erfolgreichen Bilanz ist am Freitag, den 12. April 2013 die HANNOVER MESSE 2013 zu Ende gegangen. Die weltweit wichtigste Industriemesse hat sich in den vergangenen HMI-LogoTagen als Treiber für die vierte industrielle Revolution gezeigt. Aussteller und Besucher stellen der HANNOVER MESSE in diesem Jahr ein sehr gutes Zeugnis aus - insbesondere weil mit dem Thema Integrated Industry die zunehmende Vernetzung in allen Industriebereichen in den Mittelpunkt gerückt wurde. Auf der HANNOVER MESSE hatten sich in diesem Jahr 6 550 Aussteller aus 62 Ländern präsentiert. Die stärkste HANNOVER MESSE seit zehn Jahren hat die hohen Erwartungen der Industrie erfüllt und damit ihre Position als weltweite Nummer eins der Branche weiter ausgebaut. Die HANNOVER MESSE erwies sich einmal mehr als internationale wirtschaftspolitische Plattform.Entlang des Leitthemas Integrated Industry zeigten die Aussteller, dass Vernetzung zu mehr Kosteneffizienz, Produktqualität und Nachhaltigkeit führen wird und damit die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen stärkt. Die Experten sind sich einig, dass integrierte Produktionsprozesse die globale Industrie in den nächsten zehn bis 15 Jahren nachhaltig prägen werden.Das Partnerland der HANNOVER MESSE war in diesem Jahr Russland. Bundeskanzlerin Angela Merkel und Russlands Präsident Wladimir Putin hatten die HANNOVER MESSE 2013 am 7. April vor mehr als 3 000 Gästen eröffnet. Russland präsentierte sich als starke Wirtschaftsnation und empfahl sich auf der Messe als Partner im weltweiten Handel.Insgesamt kamen zur HANNOVER MESSE 2013 rund 225 000 Besucher, jeder 4. davon kam aus dem Ausland. Damit lag die Messe auf dem hohen Niveau der 2011er Veranstaltung und überzeugte darüber hinaus mit einer starken Fach- und Entscheidungskompetenz der Besucher.


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 Messeimperessionen vom Montag, den 8. April 2013.
Skywalk
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Eingang West 1 bei Halle 13

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Merkel und Putin auf Hannover Messe

Gemeinsam mit Russlands Präsident Wladimir Putin hat Bundeskanzlerin Angela Merkel bei ihrem Eröffnungsrundgang deutsche und russische Unternehmen auf der Hannover Messe besucht. Die Messe sei das "Schaufenster der Industrie weltweit", sagte Merkel. Russland ist in diesem Jahr Partnerland der weltgrößten Industrieschau. Während ihres Rundgangs habe sie sich von der Vielfalt der russischen Aussteller überzeugen können, so die Bundeskanzlerin. Die wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Russland sei "zuverlässig und planmäßig". Der deutsch-russische Handel hat im vergangenen Jahr mit einem Volumen von 80 Milliarden Euro einen Rekordwert erreicht.
Besuch der russischen Aussteller in Halle 13:
-  GAZPROM
-  Rosneft
- Transneft
 
 
 
 
 
Pressekonferenz in Halle 13, Business Forum 1, Stand F20
 
Die wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Russland sei "zuverlässig und planmäßig", so Bundeskanzlerin Angela Merkel bei der gemeinsamen Pressekonferenz.
 
Ende des Eröffnungsrundganges
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Partnerland Russland

Russland präsentierte sich 2013 mit einem dezentralen Ausstellungskonzept auf der HANNOVER MESSE. Zusätzlich zu einem Zentralstand in Halle 26 erwarteten den Besucher weitere russische Gemeinschaftsstände in den jeweiligen Leitmessen der HANNOVER MESSE. Das Partnerland verfolgte so die Absicht, in mehreren Themenfeldern der Messe zur Intensivierung des Austauschs mit der Industrie weltweit beizutragen. So fanden sich Gemeinschaftsstände in den jeweiligen Ausstellungsbereichen der Energy, Research & Technology, Motion, Drive & Automation, IndustrialGreenTec sowie in der Metropolitan Solutions. Zusätzlich beteiligten sich individuelle Aussteller in den Fachbereichen der Messe.Maxim Zverkow, der Präsident von Formika – der Organisationsgesellschaft des russischen Partnerlandauftritts – sagte: „Die hohen Erwartungen der russischen Aussteller wurden übertroffen. Auch die vielen anwesenden politischen Entscheidungsträger, vom Präsidenten, über Minister bis zu Gouverneuren und regionalen Beamten würdigten dfas konstruktive Geschäftsklima  auf der Messe und versprachen, die deutsch-russischen Wirtschaftsbeziehungen in ihren Verantwortungsbereichen  zu unterstützen.“Eines der Leitthemen der Messe „Energieeffizienz“, als eine sehr zukunftsorientierte Technologie, fand gerade bei den russischen Messeteilnehmern großes Interesse. Besondere Aufmerksamkeit wurde auf effiziente Produkte, Lösungen und Services und auf dem Schlüssel zu mehr Rentabilität und Nachhaltigkeit gerichtet.Auch über Finanzierungsmöglichkeiten im Bereich der erneuerbaren Energien wurde sich auf russischer – und deutscher Seite intensiv ausgetauscht. Angesichts stetig steigender Energiepreise ist die Energieeffizienz eines der dringlichsten Themen für Industrieunternehmen in Russland und Deutschland und auch weltweit geworden. In vielen Industriezweigen lassen sich durch energiesparende Maßnahmen enorme Kosteneinsparungen erzielen. Die anhaltend schwierige wirtschaftliche Situation führt jedoch oft zum Aufschub notwendiger Investitionen. Alternative Finanzierungsmodelle gewinnen daher zunehmend an Bedeutung. Von Leasing- und Equipmentfinanzierungen über Projekt- und strukturierte Finanzierungen bis zu Leveraged-Finance- und Versicherungslösungen wurde alles auf entsprechenden Workshops erörtert. Großen Anklang fand das vom Partnerland ausgerichtete Forum zum Thema Global Industrial Design, das an drei Tagen hochkarätige Vorträge und einen intensive Meinungsaustausch bot.Dr. Jochen Köckler betonte nochmal, dass die Wahl auf Russland als diesjähriges Partnerland der HANNOVER MESSE eine exzellente Entscheidung war. Die Zusammenarbeit in allen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Bereichen zwischen Russland und Deutschland hat zwar bereits eine lange geschichtliche Bedeutung, viel wichtiger ist aber eine erfolgreiche zukünftige Verflochtenheit beider Länder.Maxim Zverkow ergänzte, dass im nächsten Jahr Russland zwar nicht wieder das Partnerland sein werde, aber nach Gesprächen die er mit russischen Ausstellern geführt hat, werden nahezu alle der 170 russischen Aussteller auch ohne die in diesem Jahr von russischen Ministerien gewährte staatliche Unterstützung an der HANNOVER MESSE 2014 teilnehmen werden. „Ich bin überzeugt, dass ihre positiven Erfahrungen hier für viele andere Unternehmer Anregung sind, über eine künftige Beteiligung an der wichtigsten Industriemesse der Welt nachzudenken“.
 
 

GAZPROM

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Rosneft

Rosneft ist ein führendes russisches und das weltweit größte börsennotierte Öl- und Gasunternehmen. Das Unternehmen ist vor allem in der Exploration und Produktion von Kohlenwasserstoffen, der Produktion von Erdölprodukten und petrochemischen Produkten sowie der Vermarktung dieser Erzeugnisse engagiert.In Halle 13 (Stand C21/5) zeigte das Unternehmen die neuesten Entwicklungen alternativer Energieerzeugung, von Polymeren und Polymer-Verbundstoffen sowie “grünen” Technologien zur Produktion von synthetischem Benzin. Nach der Akquisition von TNK-BP hat sich Rosneft zum weltweit größten börsennotierten Öl- und Gasunternehmen entwickelt und konnte bedeutende Fortschritte auf dem Weg zu einem internationalen Technologieführer machen.
Der Rosneft-Stand zeigte auch Projekte zur Ölraffinierung und Ölversorgung, einschließlich derjenigen, die in Deutschland realisiert werden. Durch das Joint Venture mit BP und der Ruhr Öl GmbH hält Rosneft Aktien an vier Raffinerien in Deutschland.
 
 
 
 
 
 
Modell der neuen Generation der Moskauer Metro von Uralvagonzavod und Bombardier.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 Rittal

Rittal präsentierte in Halle 11 auf der Hannover Messe als einer der größten Aussteller auf über 2.000 Quadratmetern Fläche Lösungen für integrierte Wertschöpfungsketten in Industrie und IT und nimmt damit das Leitthema der Messe „Integrated Industry“ auf. Gemeinsam mit dem Schwesterunternehmen Eplan und Kiesling, dem kürzlich erworbenen Hersteller von Schaltschrank-Bearbeitungsmaschinen, zeigte das Herborner Unternehmen die Zukunft im Schaltanlagenbau. Zu den Highlights zählte die Vorstellung einer integrierten Prozesskette – von der Entwicklung bis zur robotergestützten Instal­lation und Verdrahtung von Schaltschränken. Auch in der IT setzt Rittal erneut die Trends: Mit RiMatrix S stellt der Systemanbieter sein Konzept für einen vollständig standardisierten Rechenzentrumsbau vor.
 
 
 
 
Über Rittal
Die Rittal GmbH & Co. KG mit Hauptsitz in Herborn, Hessen, ist ein weltweit führender Systemanbieter für Schaltschränke, Stromverteilung, Klimatisierung, IT-Infrastruktur sowie Software & Service. Systemlösungen von Rittal kommen in allen Bereichen der Industrie, im Maschinen- und Anlagenbau sowie in der ITK-Branche zum Einsatz.Zum breiten Leistungsspektrum gehören dabei auch Komplettlösungen für modulare und energieeffiziente Rechenzentren, vom innovativen Sicherheitskonzept bis zur physischen Daten- und Systemsicherung der IT-Infrastruktur. Der führende Softwareanbieter Eplan ergänzt die Rittal Systemlösungen durch disziplinübergreifende Engineering-Lösungen.
Quelle und weitere Informationen unter www.rittal.de und www.friedhelm-loh-group.com.  
 
 
Lapp Group
Die Lapp Gruppe mit Sitz in Stuttgart ist einer der führenden Anbieter von integrierten Lösungen und Markenprodukten für Kabel- und Verbindungstechnik. Zum Portfolio der Gruppe gehören Kabel und hochflexible Leitungen, Industriesteckverbinder und Verschraubungstechnik, kundenindividuelle Konfektionslösungen, Automatisierungstechnik und technisches Zubehör. Zu ihren Kernmärkten zählen der Maschinen- und Anlagenbau sowie der Geräte- und Apparatebau. Wichtige Wachstumsbranchen sind die Bereiche Erneuerbare Energie, Mobility sowie Life Sciences.
 
Auf der weltweit bedeutendsten Industriemesse in Hannover präsentierte die Lapp Gruppe eine Innovation für den Maschinen- und Anlagenbau, drei Highlights aus dem Automatisierungsprogramm sowie eine optimierte Ladelösung für Elektrofahrzeuge. Die Neuheiten aus der Kabel- und Verbindungstechnik stellte Lapp in Halle 11 der Hannover Messe vor.
 
 
  
 ein Fisker Karma!
 
Quelle und weitere Informationen unter  www.lappkabel.de
 
 

Leitmesse Wind

Die Windenergie ist die treibende Kraft unter den erneuerbaren Energien. Mit einer weltweit installierten Leistung von mehr als 200 Gigawatt ging es auf der internationalen Leitmesse Wind vornehmlich ums Geschäft. Die marktführenden Hersteller, Zulieferer, Logistiker und Dienstleister präsentierten auf der Veranstaltung neue Konzepte und Technologien für On- und Offshore-Lösungen und nutzten das internationale industrielle Umfeld der HANNOVER MESSE, um auf ihre Kompetenz beim Umbau des Energiesystems hinzuweisen. Höhere Türme, größere Gondeln und längere Flügel sowie leistungsstärkere Getriebe tragen zu einer höheren Leistungsfähigkeit der Windenergieanlagen bei. Darüber hinaus haben optimierte Anlagen für Schwachwindstandorte ihren Anteil am effizienten Einsatz von Windenergie. Die Innovationsdynamik der Branche wurde auf der Wind einmal mehr deutlich.

 

Enercon 

Das Auricher Unternehmen Enercon sorgte auf der Hannover Messe mit einem Exponat seiner neuen E-115 2,5-MW-Turbine in Originalgröße für Aufsehen.Die speziell für windschwache Standorte im Binnenland entwickelte Turbine soll ab 2014 errichtet werden.
 
 
 
 
  Das Innere der Gondel E-115 / 2.500 kW 

 

Leitmesse Energy

Die Aussteller der Energy haben mit Spitzentechnologien belegt, welchen Beitrag sie zum weltweiten Umbau der Energiesysteme und damit zur Energiewende leisten können. Dabei wurde die gesamte energiewirtschaftliche Wertschöpfungskette präsentiert: Von der Energieerzeugung über die -versorgung, -übertragung, -verteilung und -speicherung bis hin zu neuen IT- und Marktmechanismen in einem Smart Grid. Im Mittelpunkt standen dabei Einsparpotenziale und mögliche Effizienzsteigerungen durch dezentrale Energieversorgungslösungen. Das betraf Energieeffizienzdienstleister und Kontraktoren sowie das gesamte Marktsegment rund um KWK und Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung (KWKK) sowie dezentrale Energieversorgung mit stationären Brennstoffzellen, die auf dem Gemeinschaftsstand Hydrogen + Fuel Cells gezeigt wurden. Einen weiteren Schwerpunkt bildeten die Smart Grids, die intelligenten Netze. Diese wurden in einem eigenen Themenpark präsentiert und inhaltlich von einem Forum begleitet. Das am besten besuchte Forum der HANNOVER MESSE war erneut „ Life Needs Power“. Dort diskutierten Experten aus Politik, Forschung und Industrie über alle Themen und Trends in der Energiewirtschaft. Hohe Aufmerksamkeit genoss auch das Forum Erneuerbare Energien, das inmitten des gleichnamigen Ausstellungsschwerpunkts über Wind- und Bioenergie, Photovoltaik sowie Solar- und Geothermie informierte.

 

Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen

Über 30 Unternehmen und wissenschaftliche Einrichtungen aus Nordrhein-Westfalen prästentierten ihre Dienstleistungen und Produkte auf den beiden NRW-Gemeinschaftsständen der Hannover Messe 2013. Die Firmen stellten Innovationen aus den Bereichen Windenergie, Photovoltaik, Brennstoffzelle, Wasserstoff, Speicher sowie Kraft-Wärme-Kopplung vor. „Mit ihren innovativen Produkten und Dienstleistung beweisen die Unternehmen, dass NRW beim Klimaschutz gut aufgestellt ist. Die Firmen haben erkannt, dass sich Ökonomie und Ökologie nicht ausschließen. Mit dem Klimaschutz im Blick erreicht man höhere Wettbewerbsfähigkeit“, sagte Minister Remmel.Die Leitmesse IndustrialGreenTec bot den Besuchern zukunftsweisende Konzepte und branchenübergreifende Lösungen im Bereich sämtlicher Umwelttechnologien entlang der industriellen Wertschöpfungskette. Die Entwicklung und der Einsatz neuer Umwelttechnologien sind Wachstumstreiber und Beschäftigungsmotor nordrhein-westfälischer Unternehmen. Bereits heute bietet die Branche rund 274.000 Beschäftigten in Nordrhein-Westfalen einen Arbeitsplatz.Auf dem Gemeinschaftsstand des Umweltministeriums Nordrhein-Westfalen im Rahmen der IndustrialGreenTec präsentierten sich gemeinsam mit dem Cluster Umwelttechnologien.NRW und der Effizienz-Agentur NRW 15 Unternehmen und Netzwerke unter dem Motto „Umwelttechnologien aus NRW: innovativ und effizient“. Ausstellungsschwerpunkte waren Techniken zur Abwasserreinigung und Lärmminderung, Industrieautomation, Abgastechnologien, multifunktionale Wärme- und Kälterückgewinnungssysteme sowie Technologien und Beratungsleistungen zur Steigerung der Energie- und Ressourceneffizienz. Minister Remmel: „Die Umweltwirtschaft ist ein wichtiger Impulsgeber für Innovationen und Beschäftigung in den klassischen Industriezweigen.“Die HANNOVER MESSE 2013 präsentierte sich in diesem Jahr unter dem Motto „Ein Ort. 11 internationale Leitmessen. Alle Chancen.“ Das Klimaschutz- und Umweltministerium war in diesem Jahr wieder mit zwei NRW-Gemeinschaftsständen präsent: dem NRW-Gemeinschaftsstand „Zukunftsenergien“ auf der Leitmesse Energy und dem NRW-Gemeinschaftsstand „Umwelttechnologien“ auf der Leitmesse IndustrialGreenTec.
 
 

HOPPECKE Batterien GmbH & Co. KG

Innovative Speichertechnologien standen bei der HOPPECKE Batterien GmbH & Co. KG aus Brilon im Fokus. Das Unternehmen stellte kompakte schlüsselfertige Systeme vor, die sich sowohl für die netzgekoppelte als auch für die autarke Versorgung mit elektrischer Energie eignen.
 

 solar.power pack

Energiespeicherlösung zur Optimierung des photovoltaischen Direktverbrauchs
Optimierung des eigenen photovoltaischen Direktverbrauch
Eigenenergienutzung ist in aller Munde. Die Preise für die ins öffentliche Stromnetz eingespeiste, selbst produzierte photovoltaische Energie sinken rapide. Die Energiepreise der Stromversorger steigen gleichzeitig stetig. Für viele Privathaushalte und auch Unternehmen sind das zwei wichtige Gründe, um ihren eigenen Solarstrom direkt zu nutzen.Erzeugung und Verbrauch photovoltaischer Energie laufen aber nicht synchron. Batteriespeicher ermöglichen die Speicherung der photovoltaischen Energie, damit der so erzeugte Strom unabhängig von der Sonneneinstrahlung genutzt werden kann.HOPPECKE bietet Ihnen eine Energiespeicherlösung, mit deren Hilfe Sie die Leistung in Ihrem Haushalt managen und so die Strombezugskosten reduzieren können. Mit dem solar.power pack speichern Sie Ihren Solarstrom zwischen und verbrauchen diesen zu definierten Zeiten. Auch im Fall eines Stromausfalls sind Sie auf der sicheren Seite. Der Energiespeicher stellt Ihnen den benötigten Strom unmittelbar zur Verfügung.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Quelle und weitere Informationen unter    www.hoppecke.de 

 

Hochschule Bochum
SolarCar-Projekt

 
Ein echter Hingucker war das Solarauto SolarWorld Grand Turismo, das die Hochschule Bochum auf dem NRW-Gemeinschaftsstand in Halle 27 präsentierte. Dieses autarke Solarcar durchquerte in 414 Tagen insgesamt 16 Länder und unterschiedliche Klimazonen. Von Australien ging es über Neuseeland, USA, Italien, Monaco, Frankreich, Luxemburg, die Heimatstadt Bochum, Tschechien, Österreich, Ungarn, Rumänien, Moldawien, Ukraine und Russland zurück nach Australien. Dabei legte das Team der Hochschule Bochum bei der Weltumrundung über 29.000 Kilometer durch Wüsten, über Bergpässe und endlose Wälder zurück.Seit 1999 werden von Studierenden der Hochschule Bochum Solarfahrzeuge entwickelt, die ausschließlich mit der Energie der Sonne angetrieben werden.
 
 
Solarauto SolarWorld Gran Turismo (SolarWorld GT) 
 
Quelle und weitere Informationen unter www.hochschule-bochum.de/solarcar.html
 
 

 SenerTec Kraft-Wärme-Energiesysteme GmbH

 
Der Dachs ist eine Mikro-KWK-Anlage die sich wegen ihrer kompakten Größe als sinnvolle Alternative zur getrennten Erzeugung von Strom im Großkraftwerk und Wärme im Heizkessel für komfortable Wohnhäuser und Gewerbebetriebe gleichermaßen eignet. Der Dachs von SenerTec erzeugt gleichzeitig Wärme und Strom. Das bewährte Konzept der Kraft-Wärme-Kopplung steht für wirtschaftliche, ökologische und dezentrale Energieerzeugung, die unabhängiger von lokalen Energieversorgern macht. Als serienreifes und vielfach erprobtes Energiesystem ist der Dachs für Bauherren und Hausbesitzer eine Energiealternative, die höchste Ansprüche an Wirtschaftlichkeit, innovative Technik und Umweltschutz erfüllt.

BHKW-Technik

Ein Dachs von SenerTec garantiert Sicherheit und Zuverlässigkeit. Das kompakte Heizsystem wurde über einen Zeitraum von mehr als zehn Jahren von dem bekannten Unternehmen Fichtel & Sachs in Schweinfurt entwickelt und in 130 Feldversuchsanlagen getestet. Als Spezialist für die präzise und kontrollierte Produktion des Blockheizkraftwerks wurde 1996 die SenerTec GmbH gegründet. Bislang sind rund 30.000 Dachse von SenerTec in Betrieb.Der hohe Qualitätsstandard des SenerTec Blockheizkraftwerks ist bereits in den einzelnen Komponenten und deren Zusammenspiel angelegt: Das Herz-stück bildet ein speziell entwickelter Motor, der einen Asynchron-Generator antreibt. Die beim Antrieb des Generators entstehende Wärme wird über mehrere Wärmetauscher dem Heizkreislauf und der Warmwasserbereitung zugeführt. Der erzeugte Strom wird im Objekt verbraucht oder ins öffentliche Stromnetz eingespeist.
 
 
Quelle und weitere Informationen unter  www.derdachs.de   und   www.senertec.de
 

SCHNELL Motoren AG

 Mit viel Energie auf der HMI

Das agrogen 6R20.1BO-Aggregat ist die Gas-Otto-Variante des erfolgreichsten  SCHNELL 250 kW Aggregates. Es ist mit 195 kW und 250 kW elektrische Leistung verfügbar. Ausgestattet mit einem Turbo-Compounder zur Nutzung der Abgasenergie erreicht es einen elektrischen Wirkungsgrad von 44,5 Prozent.

agrogen 6R20.1BO Gas-Otto-BHKW mit 195 und 250 kW

Quelle und weitere Informationen unter  www.schnellmotor.de

2G Energietechnik

Eigenentwicklung avus 500 plus hat Premiere auf der Hannover Messe


2G Energy stellte sein neu entwickeltes Blockheizkraftwerk (BHKW) avus 500 plus mit einer elektrischen Leistung von 550 kW und einem Wirkungsgrad von 42,6 % erstmalig auf der Hannover Messe vor. Der wassergekühlte, turboaufgeladene 12-Zylinder-Otto-Gasmotor des avus 500 plus ist eine Eigenentwicklung von 2G Drives, der für Erd- und Biogasanwendungen ausgelegt ist, aber auch mit wasserstoffhaltigem Synthesegas betrieben werden kann. Für Christian Grotholt, Vorstandsvorsitzender der 2G Energy AG, stellt das neue Produkt einen Meilenstein bei der konsequenten Umsetzung der Entwicklungsstrategie dar: „Ähnlich wie der letztes Jahr vorgestellte agenitor 406, besticht auch der avus 500 plus durch seinen elektrischen Wirkungsgrad, durch die Gesamteffizienz und nicht zuletzt durch Wartungsfreundlichkeit und Kompaktheit.“ Entsprechend der Philosophie des Hauses 2G stand bei der Entwicklung der neuesten Innovation der größtmögliche Kundennutzen im Vordergrund.
Frank Grewe, Geschäftsführer der Entwicklungstochter 2G Drives GmbH, erläutert die kontinuierliche Weiterentwicklung auf der Motorenseite: „Mit der agenitor-Baureihe in der 250-kW-Klasse haben wir wertvolle Erfahrungen machen können, die in die Eigenentwicklung der 550-kW-Klasse eingeflossen sind. Das betrifft zum Beispiel den Einsatz von Stahlkolben sowie den neu konzipierten Zylinderkopf, der die Vorteile der 4-Ventil-Technik nutzt. Und die mikroprozessorgesteuerte Zündung sorgt für eine optimale Anpassung von Zündzeitpunkt und Zündenergie an die Gasqualität.“
Gerade bei Anlagen mit größerer Leistung fordert der Markt aber auch immer stärker eine ausgesprochene Kompaktheit, so dass 2G mit der neu entwickelten „C-Serie“ Lösungen bietet. Bei der C-Serie handelt es sich um eine Weiterentwicklung des kompletten BHKW, die insbesondere den Rahmen, die Steuerung sowie die Software der Anlage betrifft. Grewe
beschreibt den ganzheitlichen Optimierungsansatz: „Sämtliche Pumpen, Wärmetauscher und sonstige periphere Einheiten sind soweit integriert, dass wir mit verringerten Außenmaßen die Einbringung in eine bestehende Gebäudeinfrastruktur erleichtern. Und gerade für den Erdgasbereich ist zunehmend wichtig, dass der Schallschutz optimal ausgeführt wird. Auch für
den avus 500 plus gilt, dass mit einer Schallschutzkapsel der Wert von 65 dB(A) in ein Meter Entfernung unterschritten wird.“ Für die C-Serie modifizierte Software und Steuerungstechnik macht aber auch die Anlagenführung leichter und effizienter. So bietet ein größeres Display mehr Komfort und Übersichtlichkeit durch intuitive Bedienung und frühzeitige Diagnosemöglichkeiten. Die 2G-eigene Steuerung und Regelung lässt sowohl den wärmebedarfsorientierten Betrieb als auch den strombedarfsorientieren Betrieb zu. Auch die Kopplung an ein virtuelles Kraftwerk kann direkt umgesetzt werden, da die Steuerung bereits über die notwendigen Kommunikationsmodule und Softwarelösungen verfügt.

 
Die 2G Energy AG (470 Mitarbeiter weltweit) gehört zu den international führenden Anbietern von Blockheizkraftwerken. Das Unternehmen bietet mit der Entwicklung, Produktion und Installation von BHKW sowie Servicedienstleistungen ganzheitliche Lösungen im wachsenden Markt der hocheffizienten Kraft-Wärme- Kopplung, der von dem politischen Willen zu einem verstärkten Klimaschutz in den kommenden Jahren starkprofitieren wird.
 

Quelle und weitere Informationen unter  www.2-g.de

 
 

 MWM GmbH

 MWM Gasmotoren und Stromaggregate

MWM GmbH ist mit mehr als 1.300 Mitarbeitern ein weltweit führender Anbieter von hocheffizienten und umweltfreundlichen Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen (KWK) zur dezentralen Energieerzeugung (Blockheizkraftwerke – BHKW). Das Produktportfolio von MWM umfasst Stromaggregate und Anlagen im Leistungsbereich von 400 kWe bis zu 4.300 kWe. Dadurch sind Kraftwerke von bis zu 100.000 kWe und darüber hinaus realisierbar. Die Gasmotoren können mit unterschiedlichen Gasen wie beispielsweise Erdgas, Schiefergas, Grubengas, Biogas, Deponiegas, Klärgas und Synthesegas betrieben werden. Sie sind auf höchste elektrische und thermische Effizienz, niedrige Betriebs- und Servicekosten sowie hohe Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit ausgelegt. Weltweit sind bereits 4894 Stromerzeuger-Aggregate mit 5.637.000 kWe installiert.

 

Gasmotor TCG 2016 V16 C

 Quelle und weitere Informationen unter  www.mwm.net/de

 

 Viessmann

Blockheizkraftwerk Vitobloc 200 EM-20/39

Viessmann Blockheizkraftwerke (BHKW) Vitobloc sind betriebsbereite kompakte Systeme mit einem einheitlichen Rahmen zur Aufnahme von Motor und Generator, schallgedämmtem Gehäuse und integrierter Regelung. BHKW können überall dort sinnvoll eingesetzt werden, wo eine dauerhafte Wärmeabnahme und möglichst lange Laufzeiten für die Stromerzeugung gegeben sind.

Blockheizkraftwerke – Was ist das und wie funktioniert das?
Blockheizkraftwerke (BHKW) sind kompakte Energieerzeugungseinheiten, die Wärme und Strom dezentral im Verbraucherschwerpunkt mit Gesamtwirkungsgraden bis zu 95 Prozent liefern. Im Vergleich zur getrennten Energieversorgung mit Strom aus einem Kondensationskraftwerk und Wärme aus dem Heizkessel werden bis zu 30 Prozent Primärenergie eingespart. Dies geht einher mit entsprechender Entlastung der Schadstoffbilanz. Je nach Kraftstoffvergleich werden bis zu 25 Prozent weniger Stickoxide (Saurer Regen) und rund 60 Prozent weniger Kohlendioxid (Treibhauseffekt) emittiert.
Ein Verbrennungsmotor wird mit Erdgas und Verbrennungsluft aus dem Raum versorgt. Diese Energie wird im Motor in mechanische Energie umgewandelt. Über die Kupplung wird ein Synchrongenerator angetrieben. Dieser erzeugt Drehstrom mit 400 Volt und 50 Hertz. Über die integrierte Schaltanlage wird der erzeugte Strom entsprechend den einschlägigen Schutzvorschriften an die bauseitige Hauptverteilung abgeleitet. Die verfahrensbedingt anfallende Abwärme aus dem Motorschmieröl, dem Motorkühlwasser und dem Abgas werden im so genannten inneren Kühlkreislauf eingesammelt und dem Heizungssystem mit bis zu 90 °C Vorlauftemperatur zur Verfügung gestellt.
BHKW-Module werden vornehmlich zur Deckung der Wärmegrundlast eingesetzt und durch Spitzenlastkessel ergänzt. Der erzeugte Strom wird bei wirtschaftlichem Betrieb zur Eigenbedarfsdeckung herangezogen. Grundsätzlich bedeutet BHKW aber, dass ohne Wärmeabnahme keine Stromerzeugung stattfindet. Und ohne Stromerzeugung keine Amortisation der Investitions- und Betriebskosten und damit keine Wirtschaftlichkeit. Die parallele Erzeugung von Wärme undStrom setzt eine zeitgleiche Abnahme dieser Energien voraus.

 Quelle und weitere Informationen unter  www.viessmann.de

 

 

MobiliTec

Mit zahlreichen neuen Produkten und innovativen Lösungsansätzen präsentierte sich die MobiliTec im wirtschaftspolitischen Umfeld der HANNOVER MESSE. Die Leitmesse für elektrische Antriebstechnologien, mobile Energiespeicher und alternative Mobilitätstechnologien bot einen ganzheitlichen Überblick über elektromobile Lösungen. Zu den Ausstellern zählten unter anderem die von der Bundesregierung ausgewählten Regionen, deren Projekte im Rahmen des Programms „Schaufenster Elektromobilität“ gefördert werden. Ein weiteres Highlight war der Gemeinschaftsstand E-Motive mit aktuellen Präsentationen zum Thema Elektromobilität. Als Besuchermagnet erwies sich das Anwenderforum MobiliTec. Dort wurden neue Erkenntnisse und Entwicklungen bei den Speichertechnologien oder der Elektrifizierung des Antriebsstrangs diskutiert. Der erweiterte Parcours auf dem Freigelände bot schließlich allen Besuchern die Möglichkeit, die neusten E-Fahrzeuge zu testen.

 

 

 

MobiliTec-Forum

Unter der Schirmherrschaft des Vorsitzenden der Nationalen Plattform für Elektromobilität, Prof. Henning Kagermann, diskutierten Experten aus Industrie, Politik und Wissenschaft im MobiliTec-Forum die technologischen Herausforderungen sowie die wirtschaftlichen Chancen dieser Zukunftstechnologie.

 

 

IGUS

Die igus GmbH, weltweit führender Hersteller im Bereich Energieketten und Polymer-Gleitlager, zog ein positives Resümee des diesjährigen Auftritts auf der Hannover Messe. Rund 40 Prozent mehr registrierte Besucher als im Vorjahr kamen vom 8. bis 12. April auf den 450 qm großen Messestand in Halle 17, um sich über die 134 Neuheiten aus den Bereichen Energieketten und Gleitlagern zu informieren.

 

„motion plastics“ war das zentrale Motto des Auftritts der igus GmbH auf der Hannover Messe 2013. Von 39 Produktbildern im Moiré-Effekt über die orangene Energieketteninstallation im Zentrum des Standes bis hin zu der Vielzahl an Anwendungsbeispielen - immer stand das Thema „Bewegung“ im Mittelpunkt. Das Konzept kam bei den Besuchern gut an: In den fünf Messetagen stieß der igus-Auftritt in Halle 17 bei den Messeteilnehmern aus aller Welt auf reges Interesse.

Quelle und weitere Informationen unter www.igus.de

 

 Kuka AG

„Integrated Industry“ – das Leitthema der HANNOVER MESSE 2013 – greift die Augsburger KUKA AG mit einem spektakulären Standkonzept auf 570 Quadratmeter Fläche auf und präsentierte Themen wie „E-Mobilität für XXL Bauteile“ oder „Automatisierungslösungen auf dem Gebiet der Füge-, Umform- und automatisierten Produktionstechnologien“.

 Für die weltweit agierende KUKA AG war die HANNOVER MESSE die ideale Plattform, um zu zeigen, wie die Angebote der Unternehmensbereiche KUKA Systems, KUKA Roboter und KUKA Laboratories miteinander kombiniert werden können. Und da die KUKA-Produkte durchaus Starqualitäten haben, gab es in Halle 17 eine faszinierende Show-Applikation, in der die Industrieroboter QUANTEC und AGILUS gemeinsam mit ihrem bärenstarken Kollegen KR 1000 titan Hand in Hand arbeiteten – beziehungsweise Effektor in Effektor.

Quelle und weitere Informationen unter  www.kuka.com

 

 

nanoTruck

Treffpunkt Nanowelten auf der Hannover Messe 2013

Die Nanotechnologie wirkt als Querschnittstechnologie in nahezu alle Wissenschaftsdisziplinen und Wirtschaftsbranchen hinein. Neben der Entwicklung leistungsfähigerer, langlebigerer oder funktionsoptimierter Gebrauchsgüter stellen sich Nanotechnologen in der Grundlagen- und Produktionsforschung nicht zuletzt drei großen Herausforderungen unserer Zeit: Der ressourcenschonenden Energiegewinnung, dem Umweltschutz und der wirksamen Bekämpfung von Krebserkrankungen.

Die mobile Dialoginitiative zur Nanotechnologie des Bundesministeriums für Bildung und Forschung "nanoTruck - Treffpunkt Nanowelten" holt die Querschnittstechnologie aus den Laboren der Wissenschaft und bringt sie direkt zu den Menschen. Ziel der Initiative ist es, die Öffentlichkeit frühzeitig über die Chancen und potenziellen Risiken der Nanotechnologie zu informieren, ihre Ideen zu fördern und neue Perspektiven für einen erfolgreichen Berufsweg in einem ebenso spannenden wie aussichtsreichen Technologiefeld aufzuzeigen.

Wie können kleinste Teilchen und Strukturen in der Medizin, Umwelttechnik, regenerativen Energiegewinnung oder im Leichtbau helfen? Wie bringt man das gesamte Schriftgut der deutschen Bibliothek auf einen Mini-Datenspeicher und wie lassen sich hunderte medizinischer Tests auf der Fläche eines Fingernagels durchführen? Und was muss ich tun, wenn ich in der Zukunftstechnologie Nanotechnologie Karriere machen möchte?

Um diese und viele andere spannende Fragen rund um die Nanotechnologie  zu beantworten – und Lust auf „weiter fragen“ zu machen – schickt das  Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) den nanoTruck bundesweit on tour. Eingebunden in die Hightech-Strategie 2020 der Bundesregierung konzentriert sich die Initiative „nanoTruck – Treffpunkt Nanowelten“ auf die  allgemein verständliche, anschauliche Vermittlung direkt nutzbarer Informationen über die Grundlagen, Anwendungsgebiete, Chancen und Risikopotenziale einer der Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts.

Nanomaterialien und -systeme bieten für nahezu alle technischen Anwendungsgebiete die einzigartige Chance, sehr schnell zu neuen Erfindungen zu gelangen und diese in weltweite Märkte einzuführen. Deshalb wird die Nanotechnologie international als eine Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts angesehen. Ihre Einsatzbreite reicht von der Gesundheitsforschung und Medizin bis hin zu Klima- und Umweltschutz sowie Energietechnik. In unserer alltäglichen Lebenswelt profitieren darüber hinaus weitere Bereiche von der Nanotechnologie, so z. B. der Bereich Architektur und Bauwesen, der Automobilsektor und die Luft- und Raumfahrt, die Informations- und Kommunikationstechnologie oder die Sicherheitstechnik.

Der nanoTruck

Mobil, multifunktional und ein „eye catcher“ – der nanoTruck schafft der Nanotechnologie eine attraktive Bühne.

Die Nanotechnologie aus den Laboren der Wissenschaft holen und die Menschen frühzeitig über dieses chancenreiche Technologiefeld informieren und ihre Ideen fördern – dieses Ziel verfolgt das Bundesministerium für Bildung und Forschung mit seiner Dialoginitiative zur Nanotechnologie „nanoTruck – Treffpunkt Nanowelten“.

Nanotechnologie zum Anfassen: der nanoTruck macht´s möglich

Doch wie erreicht man möglichst viele Menschen in allen Teilen Deutschlands? Und wie erklärt man ihnen interessant, anschaulich und kompakt die komplexe Welt dieser Schlüsseltechnologie? Die Antwort heißt nanoTruck, ein rollendes Ausstellungs- und Kommunikationszentrum, das auf zwei Ebenen Nanotechnologie live präsentiert.

Auf achtzehn Rädern, im Dienste des „winzig Kleinen“, ist er unterwegs, der nanoTruck des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Das Ausstellungsfahrzeug steht im Mittelpunkt der europaweit einzigartigen mobilen Dialoginitiative ihrer Art zur Nanotechnologie und tourt seit 2011 unter dem neuen Motto: „nanoTruck – Treffpunkt Nanowelten“.

 Quelle und weitere Informationen unter   www.nanotruck.de

 

 

 

Über die HANNOVER MESSE

Die weltweit wichtigste Industriemesse wurde vom 8. bis 12. April 2013 in Hannover ausgerichtet. Die HANNOVER MESSE vereinte elf Leitmessen an einem Ort: Industrial Automation, Motion, Drive & Automation, Energy, Wind, MobiliTec, Digital Factory, ComVac, Industrial Supply, SurfaceTechnology, IndustrialGreenTec und Research & Technology. Die zentralen Themen der HANNOVER MESSE 2013 waren Industrieautomation und IT, Energie- und Umwelttechnologien, Antriebs- und Fluidtechnik, Industrielle Zulieferung, Produktionstechnologien und Dienstleistungen sowie Forschung und Entwicklung. Russland war das Partnerland der HANNOVER MESSE 2013.

Quelle und weitere Informationen unter www.hannovermesse.de

 

Auf Wiedersehen zur Hannover Messe 2014 

von Montag,  7. bis Freitag,  11. April  2014

 

 

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