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Hannover Messe 2010 Rückblick

Hannover Messe 2010 Rückblick

Hannover, im April 2010

Unter dem Motto 'Effizienter - Innovativer - Nachhaltiger' zeigte die HANNOVER MESSE vom 19. bis 23. April 2010 Innovationen, Entwicklungen und Technologien sowie neue Materialien aus der Welt der Industrie. Mit den Schwerpunktthemen Energie, Mobilität, Automa­tion sowie industrielle Zulieferung bildete die HANNOVER MESSE die zentralen Branchentrends der Industrie ab. Am Freitag, den 23. April besuchte ich die Hannover Messe. Die Anreise mit der DB verlief reibungslos.

9.15 Ankunft Hannover Messe Laatzen

 Über das wettergeschützte Personentransportsystem "Skywalk", das den Messebahnhof mit dem

Messeeingang West 1 verbindet, erreicht man das Messegelände bei Halle 13.

Ein Blick zurück zum Bahnhof

 

 

 Hier kann man sein Ticket registrieren.

 

Energy - Weltgrößte Messe für Energietechnik

Die Energy ist die weltgrößte Messe für Energietechnik. Sie präsentierte den Energie-Mix der Zukunft. Im Mittelpunkt  standen konventionelle und regenerative Erzeugungstechniken. In anwen­dungsorientierten Foren und Kongressen hatte der Besucher  hier die Möglichkeit, sich schnell und umfassend zu informieren. Dazu wurde der Kongress WORLD ENERGY DIALOGUE am 20. und 21. April in Halle 13 ausgerichtet. Der Ausstellungsschwerpunkt Renewables bündelte alle Formen der erneuerbaren Energien in Halle 27. Das Spektrum reichte von Bio-Energien über Photovoltaik, Solar- und Geothermie bis hin zur Windkraft. Im direkten Zusammenspiel mit der neuen Leitmesse MobiliTec in Halle 27 zeigte die HANNOVER MESSE 2010, wie Energie künftig nachhaltig und emissionsfrei erzeugt und genutzt werden kann. Europas größter Gemeinschaftsstand für Wasserstoff und Brennstoffzellen befand sich ebenfalls in Halle 27. Die Aussteller präsentierten Produkte und Innovationen aus der Wasserstoff-Produktion. Sie zeigten Brennstoffzellen-Komponenten sowie stationäre, tragbare und mobile Brennstoffzellen. Zu sehen gab es auch  Anwendungen und Testsysteme. Außerdem bekam man  dort Informationen über den Transport, die Lagerung und die Infrastruktur des Wasserstoffes. Intelligentes Energie-Management präsentierte die Messe im Kompetenz-Zentrum E-Energy. Themenschwerpunkte waren "Smart Grids", also intelligente Stromnetze. Sie übernehmen die Steuerung, Lasten-Verteilung, Speicherung und Erzeugung von elektrischer Energie. Dabei spielt "Smart Metering" eine wichtige Rolle. Dieser Baustein bietet die Möglichkeit, Verbraucher in den Strommarkt einzubeziehen. Zu "Smart Metering" gehört auch die "Fernmessung" von Verbrauchsdaten. Weitere Schwerpunkte sind "Smart Building" sowie die Informations- und Kommunikations-Techniken der Energiebranche.

 

 

Viessmann

Vitodens 300-W Gas-Brennwertkessel

Der korrosionsbeständige Inox-Radial-Wärmetauscher aus Edelstahl Rostfrei ist das Herzstück des Vitodens 300-W Gas-Brennwertkessels. Er wandelt die eingesetzte Energie praktisch verlustfrei und effizient in Wärme um. Der Wirkungsgrad beträgt kaum noch zu übertreffende 98 Prozent. Dieser äußerst sparsame Umgang mit wertvollem Erdgas hat auch weniger CO2-Emissionen zur Folge. So leistet man mit dem Vitodens 300-W gleich noch einen persönlichen Beitrag für einen aktiven Klimaschutz. 

 

 

EWE AG zeigt neues Produkt

 

Auch in diesem Jahr präsentierte sich die EWE AG  erneut auf der Hannover Messe. Im Mittelpunkt des EWE-Auftritts auf der größten Industriemesse der Welt stehen dabei die Themen Energietransparenz, Energieeffizienz und Energieeinsparung. EWE-Vorstandsvorsitzender Dr. Werner Brinker: „Der effiziente Umgang mit Energie ist eines der Schlüsselthemen der kommenden Jahrzehnte. Wir wollen uns auf der Hannover Messe als Unternehmen präsentieren, das diese Herausforderungen annimmt und Lösungen für eine umweltfreundliche und bezahlbare Energieversorgung anbietet."

Auf dem EWE-Messestand in Halle 13 wurden die neuen Möglichkeiten einer intelligenten Energieversorgung erlebbar. Auf seinem als Wohnhaus konzipierten Messestand zeigte EWE eine neue Sicht auf das Energieversorgungssystem von morgen, in dem Haushalte nicht länger nur Energiekonsumenten, sondern auch Energieproduzenten sind. Dabei wird mit der EWE trio smartbox ein Produkt vorgestellt, das diese Entwicklung begleitet. Mit dem intelligenten Energiezähler sind Haushalte in der Lage, ihren Energieverbrauch zu überwachen und teilweise auch aktiv zu steuern. Bereits im November 2009 wurde die EWE trio smartbox von der Deutschen Umwelthilfe als „Eco IT Projekt des Monats" ausgezeichnet. Noch in diesem Jahr kommt die EWE trio smartbox auf den Markt.

 

 

Rittal Live – Das System

Auf der Hannover Messe 2010 präsentierten  Würz und Rittal, beide Unternehmen der Friedhelm Loh Group, ein völlig autarkes Rechenzentrum.

Mit der Kombination aus einem Blockheizkraftwerk (BHKW) von Würz und dem  Data Center Container der Schwesterfirma Rittal bieten die Unternehmen erstmals eine völlig autarke Anlage an, die überall eingesetzt werden kann. Die beiden Unternehmen der Friedhelm Loh Group sind die ersten Anbieter, die ein von vorhandener Infrastruktur unabhängiges Rechenzentrum aus einer Hand im Angebot haben. Das BHKW erzeugt umweltfreundlichen Strom, der direkt ins angeschlossene Rechenzentrum gespeist wird. Dabei ist die Kombination aus Container-Rechenzentrum und BHKW aus zwei Gründen besonders vorteilhaft. Erstens unterliegt der Einsatz eines BHKW zur Stromerzeugung der staatlichen Förderung. Zweitens nutzt Rittal die Abwärme des Kraftwerks, um die IT-Geräte zu kühlen.

Das Brennstoffzellensystem RiCell Flex von Rittal ist für den Hermes Award 2010 nominiert worden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Blockheizkraftwerk der Firma Würz

der nano Truck

Unter dem Motto "Hightech aus dem Nanokosmos" machte der neu konzipierte nano Truck die rasanten Entwicklungen dieser Zukunftstechnologie unmittelbar erlebbar.An jedem der fünf Messetage stand im nanoTruck ein anderes Anwendungsfeld im Rampenlicht: Die Fahrzeugtechnik ebenso wie Produktinnovationen im Sport- und Freizeitbereich, ressourcensparende Energiegewinnung, nanotechnische Verfahren im Umweltschutz und beeindruckende Fortschritte in der Nano-Medizin.

 

 

Die massiven Behinderungen im internationalen Luftverkehr zeigten Folgen bei Ausstellern und Besuchern. Auf Grund der Flugverbote war es allerdings für rund 300 Aussteller unmöglich, ihre Stände noch rechtzeitig zu besetzen. Vor allem Aussteller aus Asien und Amerika konnten nicht nach Hannover reisen. Das weltweite Flugchaos über Europa wirkte sich auch auf die Besucherzahlen aus.

Die Zahl der Besucher aus dem Ausland ist deshalb um etwa die Hälfte gesunken. Deutlich spürbar waren auch die Rückgänge bei den Besuchern aus Übersee, hier insbesondere aus Asien und Nordamerika.

Die Asche-Wolke hatte den internationalen Flugverkehr lahmgelegt - aber nicht die HANNOVER MESSE.

 

 

Auf Wiedersehen zur Hannover Messe 2011 

von Montag,  4. bis Freitag,  8. April  2011

 

 

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