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CeMAT 2014: Rückblick

CeMAT 2014 Rückblick

Die Weltleitmesse der Intralogistik

Hannover. Mit deutlich gestiegener Internationalität und mehr als 4 000 Innovationen der 1 025 ausstellenden Unternehmen (58 Prozent aus dem Ausland) ging am heutigen Freitag die CeMAT zu Ende. „Kaum ein Unternehmen kann heute noch ohne Hightech-Logistik zukunfts- und damit wettbewerbsfähig sein. Das hat die CeMAT unter dem diesjährigen Leitthema ‚Smart – Integrated – Efficient‘ bewiesen“, sagt Dr. Andreas Gruchow, Mitglied des Vorstandes, Deutsche Messe AG. „Die CeMAT ist weltweit die Nummer eins der Intralogistikbranche. Das konnte man live in den Hallen und auf dem Freigelände erleben, wo komplette Logistiklösungen im Einsatz und Produkte in Aktion gezeigt wurden. Die Aussteller sind mit hohen Erwartungen nach Hannover gekommen, um hier internationale Geschäfte anzubahnen. Diese Erwartungen wurden voll erfüllt. Die CeMAT steht für eine boomende Branche und in diesem Jahr für 1,7 Millionen Businesskontakte. Das ist eine deutliche Steigerung gegenüber 2011. Unsere Aussteller sind hochzufrieden und haben Aufträge in Millionenhöhe geschrieben“, ergänzt Gruchow.

 Die CeMAT legt mit rund 53 000 Besuchern aus 65 Ländern eine Punktlandung hin. 33 Prozent der Besucher reisten aus dem Ausland an. Europa ist mit 70 Prozent Spitzenreiter, gefolgt von Asien mit 13 Prozent, Amerika mit neun Prozent, Afrika mit fünf Prozent und Australien mit drei Prozent. Die Top-15-Besucherländer: Niederlande, Großbritannien, Polen, Tschechische Republik, Italien, Österreich, Frankreich, USA, Belgien, Spanien, Schweiz, Schweden, Russland, Südafrika und China. Deutliche Zuwächse zeigten sich dabei aus Großbritannien, Polen, den USA und Russland. Aus den USA – eines der führenden Intralogistikländer – kamen im Vergleich zu 2011 doppelt so viele Aussteller und Besucher. „Am Beispiel Russland und Brasilien wird deutlich, dass wir mit den CeMAT-Veranstaltungen im Ausland – in diesem Fall mit der CeMAT RUSSIA und der CeMAT SOUTH AMERICA – einen positiven Besuchereffekt für die CeMAT in Hannover erreichen“, ergänzt Gruchow.

 80 Prozent der CeMAT-Besucher waren Entscheider mit Einkaufs- und Beschaffungskompetenz und kamen mit konkreten Investitionsvorhaben nach Hannover. Verglichen mit einem nationalen Besucher, verfügte der internationale Besucher über ein doppelt so hohes Investitionsvolumen. Nahezu jeder zweite Besucher kam aus dem oberen Management. Gruchow: „Ich schätze, dass insgesamt auf der CeMAT Geschäfte mit einem Auftragsvolumen von mehr als zehn Milliarden Euro angebahnt wurden. Das ist ein neuer Spitzenwert“, resümiert Gruchow.

 

 

 „Internationalisierung ist einer der wichtigsten Treiber und Erfolgsfaktor für die Intralogistikbranche – ganz besonders für die deutsche. Unsere Intralogistikanbieter erreichen einen Weltexportanteil von 19 Prozent. Das sind knapp fünf Prozent mehr als China und etwa acht Prozent mehr als die USA. Allein 2013 lag der deutsche Exportwert in der Intralogistik bei 13 Milliarden Euro. Die deutsche Intralogistikbranche trifft auf der CeMAT ihre internationalen Kunden. Das ist ein Alleinstellungsmerkmal der CeMAT. Das Feedback, das wir im Laufe der Woche erhalten haben, war insgesamt sehr positiv: Zahlreiche qualifizierte Kontakte und konkrete Projektanfragen sowie Vertragsabschlüsse sprechen erneut für eine erfolgreiche CeMAT. Wir als VDMA Fachverband Fördertechnik und Intralogistik und somit als ideeller Träger der CeMAT freuen uns besonders über diese Erfolge unserer Mitglieder, der Branche und natürlich unseres Partners, die Deutsche Messe AG“, sagt Sascha Schmel, Geschäftsführer des Fachverbandes Fördertechnik und Intralogistik im Verein Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA).

 „Die Intralogistik ist die Innovationsbranche. Sie ermöglicht Wachstum für andere Branchen. Kein Automobilbau, kein Handel, kein E-Commerce, kein Maschinenbau ohne Intralogistik. Das CeMAT-Motto ,Smart, Integrated, Efficient‘ war sehr klug gewählt. Es drückt aus, dass unsere Branche über das nötige Knowhow verfügt, alle an den intralogistischen Prozessen beteiligten Faktoren zu vernetzen – und das mit großer Erfahrung. Es drückt aus, dass Industrie 4.0 bei uns bereits Realität ist und wir unseren Kunden diesen Nutzen bereits heute verfügbar machen können. Die CeMAT ist für deutsche Intralogistikanbieter eine große und wichtige Chance, zu einem frühen Zeitpunkt wertvolle Kontakte in andere Märkte zu knüpfen. Denn wirkliches Wachstum ist für viele Unternehmen nur noch auf internationaler Ebene möglich. Und hier bieten Märkte wie Russland, Indien, China oder Brasilien ein unglaubliches Potenzial“, sagt Dr. Christoph Beumer, Geschäftsführender Gesellschafter und Vorsitzender der Geschäftsführung der BEUMER Group GmbH & Co. KG und Vorsitzender des CeMAT-Präsidiums.

 Die neue Struktur kam bei den Besuchern gut an. In den Bereichen Move & Lift, Store & Load, Pick & Pack, Logistics IT sowie Manage & Service präsentierten sich die Aussteller auf 120 000 Quadratmetern Ausstellungsfläche. Das Thema Industrie 4.0 zog sich durch alle Bereiche. Dabei ging es um hochflexible dynamische Materialflussströme sowie um die direkte Kommunikation der Systeme untereinander. Im Bereich der industriellen Bildbearbeitung zeigten Unternehmen konkrete Anwendungen aus Verpackung, Produktion und Behältermanagement. Ein Fokus lag auch auf der demografischen Entwicklung und dem damit steigenden Bedarf an ergonomischen Arbeitsplätzen in den Bereichen Lager und Kommissionierung. Messeneuheiten waren unter anderem die Datenbrillen und deren Möglichkeiten für optimierte Lager- und Kommissioniertätigkeiten sowie die Steuerung kompletter Logistiklager über Tablets.

Die CeMAT-Foren

Großen Besucherzuspruch fanden die beiden CeMAT-Foren, die wichtige Abnehmerbranchen und bedeutende Märkte in den Mittelpunkt stellten. Die Themen: Produktion, demografischer Wandel, Handel, Chemie und Pharma, Supply Chain Management, fahrerlose Transportsysteme, Hafen, Prozessoptimierung, E-Commerce, Gefahrgut, Interaktion Mensch – Maschine, Sicherheit und Qualität sowie industrielle Bildverarbeitung.

 

Ein Besuchermagnet war auch der neue Ausstellungsbereich „gebrauchte Flurförderzeuge“, der auf dem Freigelände untergebracht war. Zahlreiche Gebrauchtgeräte fanden dort neue Besitzer.

 

Rollex Förderelemente

 

Die Firma Rollex Förderelemente präsentierte  in Halle 13 neue Produkte, technische Innovationen und interessante Neuigkeiten  auf  ihrem diesjährigen Messestand aus den Bereichen Fördertechnik, staudrucklose Systeme und dynamischer Lagertechnik.

Die Rollex-Gruppe zählt zu den international führenden Anbietern fördertechnischer Komponenten. Mit über 100 Mitarbeitern am Unternehmenssitz in Werne (Nordrhein-Westfalen) und dem Standort Ebersdorf (Thüringen) sowie weiteren Produktionsstandorten und Niederlassungen weltweit werden seit mehr als 35 Jahren Förderelemente und Komponenten dynamischer Lagertechnik hergestellt.

Quelle und weitere Informationen unter  www.rollex-group.com

 

Kappes Systeme

Kappes Systeme - steht für 33 Jahre erfolgreiche innovative Entwicklung von Ordnungsprodukten und ergonomischen Arbeitshilfen.

Höchster Qualitätsstandard und ein durchgängiger, sich stets weiterentwickelnder Systemgedanke und eine exzellente Logistik bilden die wichtigsten Säulen für die Unternehmensentwicklung.

Trotz permanenter Automatisierung technischer Arbeitsabläufe steht im Mittelpunkt der Mensch, ebenso das Wissen, Ordnung lässt sich einrichten. Mit dieser Philosophie konnte sich das Unternehmen am Markt behaupten und seine Position ständig ausbauen.

Quelle und weitere Informationen unter  www.kappes.de

 

HÖRMANN

 

 

Tür- und Torhersteller Hörmann präsentierte intelligente Logistiklösungen auf der CeMAT 2014

Um Wärmeverluste in Produktions- und Logistikhallen zu vermeiden und effiziente Abläufe zu gewährleisten, wurde auch in diesem Jahr in Tor- und Verladetechnik investiert. Intelligente Logistik-Komplettlösungen präsentierte die Hörmann KG auf dem 237 m² großen Messestand E20 in Halle 13 auf der CeMAT.

Die Anforderungen an Logistik-, Gewerbe- und Lagerhallen gestalten sich zunehmend vielseitiger. Neben einem reibungslosen Ablauf durch schnelle und flexible Hallenabschlüsse und zuverlässigen Brandschutzlösungen wird auch Energieeffizienz zukünftig ein großes Thema im Wirtschaftsbau bleiben.

Industrietor- und Verladetechnikhersteller Hörmann präsentierte auf der CeMAT sein neues Industrietorprogramm mit 67er Torblattstärke. In unterschiedlichen Ausführungen sorgen die Tore mit thermisch getrennten 67 mm dicken Lamellen u.a. für eine bis zu 55% bessere Wärmedämmung mit einem U-Wert von bis zu 0,51 W/(m²K). So eignen sich die Tore besonders für den Einsatz in der Lebensmittel- und Kühllogistik. Aber auch sonstige Logistik-, Gewerbe- und Lagerhallen lassen sich mit dem SPU 67 Thermo energieeffizient abschließen.

Paketdienste haben spezielle Anforderungen an Torlösungen für die Verladestationen. Zum einen werden an den Stationen LKW und Wechselbrücken für überregionale Transporte verladen, zum anderen die Transporter für die Auslieferung der Paketsendungen. Um beiden Anforderungen gerecht zu werden, hat Hörmann das laut Herstellerangaben bisher einzige teilbare Industrietor für Paketdienste – das Parcel-Walk – entwickelt. Der Lamellensockel wird für die Verladung der LKW und Wechselcontainer mit einem Bediensteg vom Tor abgekoppelt und nur der obere Teil des Tores wird geöffnet. Über den Bediensteg kann der LKW oder Wechselcontainer zur Verladung einfach betreten werden. Für die Beladung der Transporter wird das Tor dann komplett mit dem Lamellensockel geöffnet.

Gemäß dem Leitthema der CeMAT 2014 „Smart – Integrated – Efficient“ zeigte Industrietor- und Verladetechnikspezialist Hörmann darüber hinaus Ladebrücken mit integrierter RFID-Technologie. Mit dieser Technologie lassen sich Warenbewegungen beim Be- und Entladen berührungslos und zuverlässiger über Transponder und Empfänger erfassen. Das manuelle Erfassen der Ware durch eine Mitarbeiterin oder einen Mitarbeiter im Warenwirtschaftssystem ist nicht mehr erforderlich. Werden RFID-Empfänger normalerweise in Form von Gates um das Verladetor installiert, befindet sich der RFID-Empfänger bei Hörmann direkt unter der Ladebrücke – und damit in unmittelbarer Nähe zu dem an der Europalette platzierten Transponder. So können alle lieferscheinrelevanten Daten zuverlässiger ausgelesen und erfasst werden.

Quelle und weitere Informationen unter   www.hoermann.de

 

 

EISENMANN Anlagenbau

Die Firma Eisenmann zählt zu den international führenden Anbietern von Anlagen und Dienstleistungen in den Bereichen Oberflächen- und Lackiertechnik, Materialfluss-Automation, Thermoprozess- sowie Umwelttechnik. Seit über 60 Jahren berät das süddeutsche Familienunternehmen Kunden rund um den Globus, wenn es darum geht, hochflexible, energieeffiziente und ressourcenschonende Anlagen für Fertigung, Montage und Logistik individuell zu entwickeln und zu bauen. Eisenmann ist in Europa, Amerika und den BRIC-Staaten mit 4.000 Mitarbeitern vertreten und macht einen Jahresumsatz von rund 640 Millionen Euro (2012).


Der Geschäftsbereich für Materialfluss-Automation bietet für jede Kundenanforderung die passende Lösung, um reibungslose Intralogistikprozesse zu gewährleisten: Von Elektrohängebahn- und Elektrobodenbahn-Systemen bis hin zu kompletten Systemlösungen arbeitet das Expertenteam schüsselfertige Lösungen für alle Branchen aus.

 

 

Aus Doppelkufensystem wird LogiMover

Pünktlich zur CeMAT erhält das Kind einen Namen. Das im September 2013 erstmals präsentierte Doppelkufensystem reiht sich unter dem Namen LogiMover in das Portfolio des deutschen Anlagenbauunternehmens Eisenmann ein. Ausgestattet mit einer innovativen mobilen Kufensteuerung und einem leistungsstarken Lithium-Ionen Batteriekonzept ist das fahrerlose und preiswerte Flurfördermittel nun startklar für den industriellen Einsatz. 2014 sind erste Pilotanwendungen geplant. LogiMover ist extrem wendig und Platz sparend, er befördert Lasten von bis zu einer Tonne mit einer Geschwindigkeit von einem Meter pro Sekunde. LogiMover optimiert die Abläufe in der Transport- und Lagerlogistik, die Inbetriebnahme ist vergleichsweise schnell und einfach. Zahlreiche Unternehmen sehen bereits konkrete Einsatzmöglichkeiten für die Automatisierung ihrer intralogistischen Prozesse. Bei der LogiMAT im Februar dieses Jahres wurde LogiMover als „Bestes Produkt“ in der Kategorie „Beschaffen, Fördern, Lagern“ ausgezeichnet.

Der Name LogiMover vereint alle Eigenschaften des fahrerlosen Flurfördermittels in sich: „logi“  repräsentiert die grundlegende Einordnung des Systems als intralogistisches Multitalent und „mover“ steht für die Eigenschaften flexibel, wendig und kompakt. Nach der Präsentation des Prototyps im September 2013 hat Eisenmann das vom Institut für Fördertechnik und Logistik der Universität Stuttgart entwickelte und zum Patent angemeldete System zur Serienreife gebracht. Seit Februar ist LogiMover auch patentrechtlich in Europa geschützt. Das neuartige Transportmittel besteht aus zwei parallel und ohne feste Verbindung operierenden Kufen. Diese fahren selbständig unter normierte Paletten, heben diese an, beschleunigen mit 0,3 Meter pro Sekunde und befördern die Last über ein optisches Spurführungssystem bis an ein definiertes Ziel. Um synchron auf Kurs zu bleiben, kommunizieren beide Kufen miteinander, ein Leitrechner überwacht via WLAN das Kufenduo auf seinem Weg zum Ziel.

Mit den komplett in den Kufen untergebrachten Antriebs- und Energieversorgungseinheiten und somit ohne jegliche An- und Aufbauten eignet sich der agile nur 60 Kilogramm schwere LogiMover für vielfältige Aufgaben in der Intralogistik: von der Materialzu- und -abfuhr bei Maschinen über die Be- und Entstückung von Lagerbereichen bis hin zu anspruchsvollen Kommissionieraufgaben. Aufwändige Halleninfrastruktur entfällt, die Inbetriebnahme ist einfach und in Eigenregie umsetzbar. Kostengünstige Layoutänderungen sowie die skalierbare Systemleistung mit geringem Wartungsaufwand machen LogiMover zu einem effizienten und hochflexiblen Transportmittel, das auf ideale Weise mit anderen Lagerlogistiksystemen verknüpft werden kann. In einem nächsten Entwicklungsschritt soll das System zu einem von Schutzzäunen befreiten Transportmittel mit personensicherem Kollisionsschutz ausgebaut werden.

 Über Eisenmann

Eisenmann zählt zu den international führenden Anbietern von Anlagen und Dienstleistungen in den Bereichen Oberflächen- und Lackiertechnik, Materialfluss-Automation, Thermoprozess- sowie Umwelttechnik. Seit über 60 Jahren berät das süddeutsche Familienunternehmen Kunden rund um den Globus und baut hochflexible, energieeffiziente und ressourcenschonende Anlagen nach individuellen Anforderungen für Fertigung, Montage und Logistik. Eisenmann ist in Europa, Amerika und den BRIC-Staaten mit 3.800 Mitarbeitern vertreten und macht einen Jahresumsatz von rund 640 Millionen Euro (2012) bei einer Gesamtleistung von 789 Millionen Euro.

Quelle und weitere Informationen unter    www.eisenmann.com

 

SSI Schäfer 

 

SSI Schäfer präsentierte ein umfassendes Produkt- und Leistungsspektrum und bot Informationen zu branchenspezifischen Lösungen.

SSI SCHÄFER ist weltweit der führende Anbieter von Lager- und Logistiksystemen. Die angebotenen Leistungen reichen von der Konzeptfindung über die Lagereinrichtung mit Produkten aus eigener Herstellung bis hin zur Realisierung komplexer Logistikprojekte als Generalunternehmer. Die Bündelung der Kompetenzen unter der Dachmarke SSI SCHÄFER bildet die Grundlage zur Entwicklung marktgerechter, branchenübergreifender Lagersysteme und zur Konzeption ganzheitlicher Lösungen der Intralogistik.

Das Produktprogramm von SSI Schäfer/Fritz Schäfer GmbH, Neunkirchen, gleichzeitig internationaler Hauptsitz der SSI Schäfer-Gruppe, umfasst den Kernbereich der Lagereinrichtung sowie Werkstatt-, Betriebs- und Büroeinrichtungen, Abfalltechnik und Recycling. Typische Produkte sind Lager- und Transportkästen, Fachboden-, Paletten-, Langgut- und Verschieberegale, die die Basis für manuell betriebene und vollautomatische Lagersysteme bilden.

Quelle und weitere Informationen unter   www.ssi-schaefer.de

 

MAROTECH GmbH 

Die Marotech GmbH ist ein marktführender deutscher Hersteller von Antirutschmatten für Ladungssicherung und Verpackung mit Produktionsstandort in Fulda. Als Komplettanbieter für die Sicherheit rund um das Verladen von Gütern beraten sie ihre Kunden auch über den Einsatz der Hilfsmittel zur Ladungssicherung durch zertifizierte Berater und DVR-Moderatoren für Ladungssicherung.

Das Unternehmen ist Initiator des Netzwerkes für Ladungssicherung www.lasiportal.de - eine umfassende Informationsplattform zu allen Bereichen der Ladungssicherung.

In ihrem Werk in Slowenien werden alle vulkanisierten Formteile wie Gummipuffer / Rammpuffer für Nutzfahrzeuge, Rampen und Überladebrücken; Gummi-Metall-Elemente wie Gummi-Metall-Schienen zur Schwingungsdämpfung und Gummiartikel für die Automobilindustrie hergestellt.
Sicherheitsbeläge und Antirutschbeläge, Arbeitsplatzbeläge, Balkonbeläge und Terrrassenbeläge, Bodenbeläge aus Gummi, Fallschutz für Kinderspielplätze und Seniorenheime sowie Stanzteile.

Quelle und weitere Informationen unter   www.marotech.de

 

Hänel GmbH & Co. KG

Innovationen zur Weltleitmesse der Intralogistik CeMAT 2014 in Hannover

Die CeMAT stellt das absolute internationale Highlight  der Materialfluss-und Logistikbranche dar!

Die Intralogistik-Branche ist hoch innovativ und global ausgerichtet – sie braucht  eine auf die Marktbedürfnisse und weltweite Nachfrage ausgerichtete Weltleitmesse.
Deshalb präsentierte Hänel in Halle 13 als einer der deutschen Weltmarktführer auf über 300 mwieder zahlreiche Innovationen und Lösungen für Ihre Intralogistik.
‘Smart – Integrated – Efficient’ lautete das Motto der CeMAT 2014.
Diese Philosophie verfolgt Hänel schon seit vielen Jahren. Sie nutzt die CeMAT, um diese Innovationen weltweit erstmals dem Fachpublikum vorzustellen.

Hänel Büro- und Lagersysteme ist weltweit einer der führenden Hersteller von Umlaufregalen und Vertikalliften. Hänel Rotomaten und Lean-Lifte werden in 3 Werken produziert und in alle Welt exportiert. Diese Lagersysteme sind nach dem Umlauf- und Förderprinzip konstruiert, d. h. Ware zur Bedienperson und nicht umgekehrt. Durch die kompakte Bauweise kann auf eingstem Raum, bei Ausnutzung der Raumhöhe, eine große Menge an Lagerplatz geschaffen werden.

Quelle und weitere Informationen unter    www.haenel.de

 

BITO-Lagertechnik Bittmann GmbH

 

Auf der  CeMAT 2014 in Hannover präsentierte BITO-Lagertechnik Bittmann in Halle 13  Trends, Tipps und Lösungen aus der Welt der Lagertechnik.

BITO-Lagertechnik Bittmann GmbH ist ein international operierendes Industrieunternehmen im Bereich Lager- und Kommissioniertechnik. Durch innovative Produktpolitik gehört BITO zu den Marktführern in Europa.

Auf einer Betriebsfläche von 140.000 qm mit Hauptsitz in Meisenheim/ Deutschland und einem Zweigwerk in Lauterecken fertigt BITO mit modernsten Produktionsmethoden qualitativ hochwertige Lagersysteme, z.B. Regalsysteme, Kästen und Behälter, Betriebseinrichtungen und bietet innovative, maßgeschneiderte Lösungen im Bereich der Kommissioniertechnik z.B. Durchlaufregale für Stückgut und Paletten und automatisierte Kommissionieranlagen an. BITO hat derzeit über 850 Mitarbeiter.

Eine kundennahe und individuelle Beratung ist bei BITO in Deutschland durch fast 40 Fachberater gewährleistet. Der internationale Vertrieb erfolgt über Tochtergesellschaften in nahezu allen europäischen Ländern, in Dubai sowie über verschiedene Vertriebspartner weltweit.

Quelle und weitere Informationen unter    www.bito.de

 

ZF Friedrichshafen AG

ZF cPOWER stufenlose Getriebe

* Kraftstoffeinsparungen bis zu 30 %
* Technologiesprung durch voll leistungsverzweigtes CVT Getriebe von ZF.

ZF präsentierte in Halle 26 auf der Cemat 2014 in Hannover ein stufenloses Getriebe für Baumaschinen und Diesel Stapler, das ZF cPOWER.
Als Technologieführer setzt ZF die Trends, freut sich Hermann Beck, Leiter des Geschäftsfeldes Arbeitsmaschinen Antriebstechnik und Achssysteme der ZF in Passau. cPOWER ist der Beginn eines neuen Technologiezeitalters in der Arbeitsmaschine. Mit der cPower Getriebereihe werden wir unsere Marktposition bei Getrieben für Arbeitsmaschinen sichern und weiter ausbauen.

Durch die Weiterentwicklung der aus der Landmaschine bekannten leistungsverzweigten Stufenlostechnologie lassen sich in der Baumaschine, im Stapler und in Containertransportfahrzeugen signifikante Verbrauchsvorteile und Produktivitätssteigerungen erzielen. Kurz, die perfekte Lösung für alle Anwendungen.

Aufgrund steigender Kraftstoffpreise und höherer Sensibilisierung hinsichtlich CO2 Emissionen fordert der Markt effizientere Antriebssysteme. Durch die Emissionsvorschriften (USA EPA und EU Richtlinien) ergeben sich technologische Einschränkungen und Zwänge bei Dieselmotoren die mit konventionellen Getrieben in Zukunft schwer erfüllbar wären.

Hohe Lasten bei kleinen Geschwindigkeiten in Kombination mit hoher Dynamik sind die besonderen Anforderungen im Off-Road Bereich. Genau diese Kriterien werden von der neuen ZF-CVT Getriebetechnologie bei einem bisher nicht denkbar gewesenem Wirkungsgradniveau optimal erfüllt. Auf der Suche nach dem idealem Getriebekonzept wurde schnell deutlich klar, dass andere Technologien und Mischkonzepte aus Hydrostatik und Leistungsverzweigung deutliche Nachteile hätten und nur Kompromisse mit Einschränkungen in der Performance und Effizienz wären.

ZF ist ein weltweit führender Technologiekonzern in der Antriebs- und Fahrwerktechnik mit 121 Produktionsgesellschaften in 26 Ländern. Der Konzern wird im Jahr 2013 mit 73.600 Mitarbeitern einen Umsatz von voraussichtlich rund 17 Milliarden Euro erzielen. Um auch künftig mit innovativen Produkten erfolgreich zu sein, investiert ZF jährlich rund fünf Prozent des Umsatzes (2013: 840 Millionen Euro) in Forschung und Entwicklung. Auf der Rangliste der Automobilzulieferer ist ZF unter den zehn größten Unternehmen weltweit.
In der Division Industrietechnik bündelt ZF seine Aktivitäten für Anwendungen “abseits der Straße”. Dazu zählen die Entwicklung und Produktion von Getrieben sowie Achsen für Land- und Baumaschinen ebenso wie die Antriebstechnik für Stapler, Schienen- und Sonderfahrzeuge. Die Division verantwortet auch das weltweite Geschäft in der Marine- und Luftfahrt-Antriebstechnik sowie die Entwicklung und Produktion von Getrieben für Windkraftanlagen. Ebenfalls zum Portfolio der Division zählen Prüfsysteme für die verschiedensten Anwendungen in der Antriebs- und Fahrwerktechnik und die offene Telematikplattform Openmatics.


Quelle und weitere Informationen unter:   www.zf.com

 

CARER. S.r.l 

Auf der  Cemat 2014 in Hannover präsentierte sich die Firma CARER. S.r.l  aus Italien, Hersteller von elektrisch betriebenen Gabelstaplern in Halle 26.

Carer's forklift trucks für die Papierindustrie

Die Papierindustrie ist einer der wichtigsten Bereiche, in denen Carer's forklift trucks verwendet werden. In der Tat, die Handhabung zunehmend größer und schwererer Rollen können mit diesen Elektrofahrzeugen erreicht werden.

Mit den verschiedenen Modellvarianten von Cares´s Gabelstaplern  findet der Anwender die passende Maschine für jede Tätigkeit. Ausgestattet mit 
Papierrollenklammern um Rollen zu transportieren, Gabelstapler von Carer´s sorgen für hohe Produktivität auf engstem Raum mit beeindruckender Stabilität.  Besonders wenn sie mit "normalen" Maschinen verglichen werden, bewegen sie sich auf wesentlich kleineren Flächen. Dadurch werden Gewerberäume  optimal genutzt, um Gegenstände  bis zu ihrer maximalen Höhe einzulagern.

Quelle und weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite   www.carerforklift.com

 

 

Exide Technologies GmbH

GNB Industrial Power


 

GNB Industrial Power - ein Geschäftsbereich von Exide Technologies zeigte auf der CeMAT 2014 in Halle 26 maßgeschneiderte Energiespeicherlösungen für den individuellen Bedarf.

 

Exide Technologies ist mit Niederlassungen in mehr als 80 Ländern einer der weltweit größten Hersteller und Recycler von Blei-Säure-Batterien. Exide bietet ein umfassendes und auf Kunden zugeschnittenes Programm für Lösungen zur Speicherung elektrischer Energie. Mit mehr als 100 Jahren Erfahrung in der Entwicklung innovativer Technologien ist Exide Technologies geschätzter Partner der Erstausrüster und bedient den Ersatzteilmarkt für Anwendungen in der Industrie und im Verkehrswesen.

GNB Industrial Power - ein Geschäftsbereich von Exide Technologies - bietet eine umfangreiche Palette an Speicherprodukten und Dienstleistungen. Hierzu gehören Anwendungen für Telekommunikations systeme, für den Schienenverkehr, den Bergbau, der Photovoltaik (Solarstrom), für unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV), die Energieversorgung und -verteilung sowie für Gabelstapler und Elektrofahrzeuge.

Quelle und weitere Informationen unter    www.gnb.com/de/de

 

Zhejiang Goodsense Forklift

 

Quelle und weitere Informationen unter   www.goodsenseforklift.com

 

IPO Ltd.

 Quelle und weitere Informationen unter   www.ipo-bg.com/en/products/IPO-Forklifts-39

 

Zhejiang UN Forklift

Quelle und weitere Informationen unter  www.unforklift.com

 

Pramac GmbH

Die PRAMAC GmbH wurde 1993 als deutsche Vertriebs- und Service Niederlassung des Italienischen Herstellers von Stromerzeugern und Flurfördertechnik Geräte,  PRAMAC - Lifter S.p.A. gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mit der Marke PRAMAC ein komplettes Sortiment an mobilen und stationären Stromerzeugern  mit  Benzinmotor-, Dieselmotor- und Zapfwelle angetrieben.

Mit der Marke Lifter bietet Pramac ein umfangreiches und wartungsfreundliches Gerätesortiment der Flurfördertechnik „made in Italy“, angefangen vom robusten Handhubwagen über elektrische Niederhubwagen bis zu Elektrodeichselgeräten mit bis zu 5 Metern Hubhöhe sowie Kundenspezifischen Lösungen und Sonderanfertigungen. 

 

Im März 2012 hat Pramac mit dem Lifter I-TON den weltweit einzigen Handhubwagen aus Kunststoff auf den Markt gebracht. Der I-TON besticht durch sein konkurrenzloses niedriges Gewicht von nur 38 kg, seine neuartige Ergonomie und Verschleißfestigkeit. 

 

 

Quelle und weitere Informationen unter   www.pramac.com

 

 

 

 

CeMAT 2016

Die nächste CeMAT dauert vier Tage und wird in zwei Jahren von Dienstag, 31. Mai, bis Freitag, 3. Juni 2016, in Hannover ausgerichtet.

Über die CeMAT

Die nächste CeMAT wird vom 31. Mai  bis zum 3. Juni 2016 in Hannover ausgerichtet. Die Weltleitmesse der Intralogistik wird alle zwei Jahre auf dem Messegelände in Hannover veranstaltet. Zur CeMAT im Jahr 2014 kamen mehr als 1 025 Aussteller aus 65 Ländern sowie rund 53 000 Fachbesucher aus aller Welt. Jeder zweite Aussteller sowie jeder dritte Besucher kamen aus dem Ausland. Aufgrund der weltweiten Bedeutung der CeMAT für die internationale Logistikbranche werden mittlerweile vier weitere CeMAT-Veranstaltungen in den großen Wachstumsregionen ausgerichtet: CeMAT ASIA (28. bis 31. Oktober 2013 in Shanghai), CeMAT INDIA (17. bis 20. Dezember 2013 in Delhi), CeMAT RUSSIA (23. bis 26. September 2014 in Moskau) und CeMAT SOUTH AMERICA (30. Juni bis 3. Juli 2015 in São Paulo). Darüber hinaus organisiert die Deutsche Messe AG die MATERIALS HANDLING EURASIA (19. bis 22. März 2014 in Istanbul) und die INTRALOGISTICA ITALIA (19. bis 23. Mai 2015 in Mailand).

 Quelle und weitere Informationen unter  www.cemat.de

 

Veranstalter:

Deutsche Messe AG
Messegelände
D-30521 Hannover
Internet: www.messe.de

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Tel.: +49(0)511/89-0

Messeturnus: Alle zwei Jahre

Messedauer: Dienstag, 31. Mai, bis Freitag, 3. Juni 2016

Öffnungszeiten: 09.00 – 18.00 Uhr

 

Informationen unter  www.cemat.de

 

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