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CeBIT 2015

CeBIT 2015

d!conomy wird das Topthema der CeBIT 2015

- - IT und Digitalisierung prägen immer stärker Wirtschaft und Gesellschaft

Hannover. Der rasante und umfassende Einzug der IT in alle Bereiche von Wirtschaft und Gesellschaft sowie die damit verbundene Rolle der IT als wesentlicher Treiber von Innovationen werden auf der CeBIT 2015 im Mittelpunkt stehen. „Die IT-Industrie und wir als Veranstalter stellen die CeBIT 2015 unter das Topthema d!conomy“, sagte Oliver Frese, Vorstand der Deutschen Messe AG, am Dienstag, den 16.09.2014 in Hannover. „Die allgegenwärtige Digitalisierung prägt das berufliche und gesellschaftliche Umfeld immer umfassender. Die IT ermöglicht eine grundlegende Veränderung bestehender Geschäftsmodelle bei gleichzeitigem Entstehen völlig neuer Business-Modelle. Die IT ist heute in der Lage, mit großer Dynamik ganze Branchen umzuwälzen. d!conomy trägt dieser Entwicklung Rechnung. “

Es sei erkennbar, dass sich die großen Trend-Technologien der IT-Branche aus den vergangenen Jahren – Big Data, Cloud Computing, Mobile, Social und Security – nach einer schnellen Fortentwicklung nun miteinander verzahnen und auf Wirtschaft und Gesellschaft gleichermaßen einwirken. „In der Kombination steckt die Kraft grundlegender Innovationen, so dass bereits vom Beginn einer neuen – der digitalen – Ära der Industrie die Rede ist.“ Zudem habe die Bundesregierung mit der Vorlage ihrer digitalen Agenda das Thema auf die politische Tagesordnung gebracht.

In allen Wirtschaftszweigen ist aktuell erkennbar, dass digitale Technologien immer stärker die Entwicklung von Geschäftsmodellen, Fertigungsprozessen und Produkten treiben. „Die umfassende Digitalisierung birgt für Unternehmen und öffentliche Verwaltung große Chancen. Mit den entsprechenden Weichenstellungen und Investitionen können sich kleine Unternehmen, Mittelständler und auch weltumspannende Konzerne entscheidende Vorteile im internationalen Wettbewerb sichern“, sagte Frese. Gleichzeitig gelte es bei einer immer schnelleren digitalen Transformation, das Schritthalten der menschlichen Anwender sowie Sicherheitsaspekte im Umgang mit Daten und Systemen zu thematisieren. Unter dem Topthema d!conomy werden die Aussteller der CeBIT im kommenden Jahr einen einzigartigen Überblick über entsprechende Lösungen und Geschäftsmodelle präsentieren.

 

„Die Digitalisierung führt in der gesamten Wirtschaft zu epochalen Veränderungen“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. „Alte Geschäftsmodelle, bewährte Berufsbilder und lieb gewonnene Gewohnheiten werden durch neue ergänzt und oft auch ersetzt. Diese Umbrüche müssen wir aktiv gestalten, um die Chancen dieser Entwicklung zu nutzen.“ So leisten digitale Technologien einen Beitrag zu einer besseren medizinischen Versorgung, zur Bewältigung der Energiewende oder zu neuen Formen der Mobilität. Kempf: „Die Digitalisierung erfasst mit hoher Geschwindigkeit den Kern unserer Volkswirtschaft: die Industrie. Die starken deutschen Unternehmen müssen sich an die Spitze dieser Entwicklung setzen.“

Als übergeordnetes Thema treiben vor allem das so genannte Internet der Dinge und die allumfassende Vernetzung die Entwicklung voran. So beschäftigt sich die produzierende Industrie unter dem Stichwort Industrie 4.0 intensiv mit den Fragen der digital vernetzten Produktion und der Machine-to-Machine-Kommunikation. Beispielsweise spielt in der Automobilindustrie dies vor allem in den komplexen Fertigungsprozessen und vielfältigen Verflechtungen mit den Zulieferbetrieben eine zentrale Rolle. Gleichzeitig werden die digitale Leistungsfähigkeit und die Vernetzung der Fahrzeuge immer stärker zum entscheidenden Differenzierungsmerkmal im Wettbewerb. Ebenso entwickelt die Dienstleistungsbranche aus Big Data, Cloud, mobilen Anwendungen und Social-Aspekten neue, auf individuelle Kundenbedürfnisse zugeschnittene Angebote. Die Logistik-Branche nutzt ebenso Anwendungen aus diesen Bereichen zur effizienteren Auslastung der Transportkapazitäten. Der Handel setzt neue Hardware-Bausteine wie Beacons ein, um das stationäre Einkaufserlebnis um die digitale Ebene zu erweitern. Die sekundenschnelle Verarbeitung nahezu unendlich großer Datenmengen gibt auch der Medizin völlig neue Diagnosemöglichkeiten und Therapie-Ansätze.

„Die Digitalisierung ist der Innovationstreiber der Wirtschaft. Im Zentrum dieser Entwicklung steht die IT- und Kommunikationsbranche. Denn Grundlage des digitalen Fortschritts sind hochleistungsfähige Datennetze sowie Hard- und Software. Als ausstellende Unternehmen freuen wir uns unter dem Motto „d!conomy“ zu präsentieren, wie wir die Wirtschaft bei der Digitalisierung voranbringen und unseren Kunden international neue Geschäftschancen eröffnen“, so Jan Geldmacher, Vorsitzender des Messeausschusses und CEO von Vodafone Global Enterprise.

„Nur eine CeBIT schafft es, diese Themen zu bündeln und von unterschiedlichen Perspektiven aus die großen Chancen, aber auch die Herausforderungen zu diskutieren. Mit d!conomy wird auf der CeBIT 2015 der rasante digitale Wandel greifbar und erlebbar“, sagte Frese. Das Thema werde sich in konkreten Anwendungen und Produkten auf den Ständen der Aussteller wiederfinden. Ebenso werde d!conomy das prägende Thema der CeBIT Global Conferences werden, zu denen mehr als 100 hochrangige Sprecher aus aller Welt erwartet werden.

d!conomy

Die digitale Transformation erfasst alle Lebensbereiche

Im 19. Jahrhundert waren es Webstuhl und Dampfmaschine, die maßgeblich zur Industriellen Revolution beitrugen - und den Übergang von der Agrargesellschaft zur Industriegesellschaft einläuteten. Heute, mehr als 200 Jahre später, erleben wir erneut einen rasanten Wandel, der längst alle Bereiche von Wirtschaft und Gesellschaft erfasst hat. Wir erleben eine digitale Transformation. Wir erleben, wie die IT zum wesentlichen Treiber von Innovationen wird.

Unter dem Topthema d!conomy beschäftigt sich die CeBIT 2015 mit der allgegenwärtigen Digitalisierung, die das berufliche und gesellschaftliche Umfeld immer stärker prägt: Big Data, Cloud Computing, Mobile sowie Social und Security greifen immer mehr ineinander und wirken gleichermaßen auf Wirtschaft und Gesellschaft ein. Letztendlich sind es das Internet der Dinge und die allumfassende Vernetzung, die die Entwicklung von Geschäftsmodellen, Fertigungsprozessen und Produkten immer stärker vorantreiben - in allen Wirtschaftszweigen.

 

China wird größtes und stärkstes CeBIT-Partnerland aller Zeiten

Hannover. Unter dem Motto „Innovation, Convergence, Cooperation“ werden im März 2015 mehr als 600 chinesische Unternehmen an der CeBIT teilnehmen. Oliver Frese, CeBIT-Vorstand der Deutschen Messe AG: „China wird das größte und stärkste CeBIT-Partnerland aller Zeiten“. Auf dem etwa 3 000 Quadratmeter großen Zentralstand in Halle 6 stellen unter anderem Großunternehmen wie Alibaba, China Electronics Corporation, Datang Telecom, Huawei Technologies, Neusoft, TCL, Xiaomi und ZTE aus. Darüber hinaus ist China mit Gemeinschaftsständen und Einzelausstellern in neun weiteren Hallen sowie bei den CeBIT Global Conferences in Halle 8 präsent. Damit ist das Partnerland der CeBIT 2015 in nahezu allen Angebotsbereichen vertreten.

Zum Auftakt des Jahres der Innovationspartnerschaft zwischen Deutschland und China wird die CeBIT Unternehmen aus beiden Ländern wichtige Impulse für die weitere Entwicklung ihrer Geschäfte geben. Aus dem Partnerland werden mehr als 600 Unternehmen auf der weltweit wichtigsten Veranstaltung für die digitale Wirtschaft im März in Hannover erwartet. „Das Partnerland-Konzept fügt sich hervorragend in die deutsch-chinesische Innovationspartnerschaft des kommenden Jahres ein“, sagte Oliver Frese, Vorstand der Deutschen Messe AG am Donnerstag in Düsseldorf.

Die Regierungen von China und der Bundesrepublik hatten 2015 zum Jahr der Innovationspartnerschaft ausgerufen und wollen so eine engere Zusammenarbeit auch in der Wirtschaft zwischen beiden Nationen erreichen. „Die CeBIT wird wichtige Impulse in der internationalen Zusammenarbeit zwischen Deutschland und China setzen“, sagte Frese. Mit ihrem klaren Fokus auf Geschäftskunden, sowohl IT-Experten als auch Anwender aus den Bereichen Finanzen, Marketing und Personalwesen, sei die CeBIT eine hervorragende Plattform zum Ausbau des Geschäfts. Das Partnerland wird sich auf dem Messegelände in zehn Hallen unter dem Motto „Innovation, Convergence, Cooperation.“ präsentieren. Der 3 000 Quadratmeter große Zentralstand wird in Halle 6 angesiedelt sein. Dort werden sich auch zahlreiche internationale Konzerne aus China präsentieren, wie etwa Alibaba, China Electronics Corporation, Datang Telecom, Huawei Technologies, Neusoft, TCL, Xiaomi und ZTE.

Li Ming, Vice President der ZTE Corporation, ist überzeugt von dem Partnerland-Konzept: „Da China in 2015 Partnerland der CeBIT ist, ergibt sich für uns die hervorragende Möglichkeit, unsere Vorstellungen und Ideen der Zukunft der ITK-Industrie zu präsentieren – und das auf der Basis der lebhaften deutsch-chinesischen Beziehungen. Wir werden in Hannover unser breites Portfolio an digitalen Lösungen für die Industrie und Unternehmen zeigen. Deshalb werden wir unsere Standfläche auf der CeBIT auch verdreifachen. Seit wir unser Enterprise-Geschäft auf der CeBIT 2014 in Europa gestartet haben, haben wir große Schritte nach vorn gemacht und haben nun mehr als 1 800 Industrie- und Unternehmenspartner. ZTE hat massiv in den Ausbau des Geschäfts investiert und kann auf eine wirkliche Erfolgsgeschichte für eine chinesische Investition stolz sein. Gleichzeitig ist der Erfolg von ZTE ein greifbarer Beleg für die guten und lebhaften Wirtschaftsbeziehungen zwischen China und Deutschland.“

Carsten Senz, Public Affairs Senior Manager bei Huawei Technologies fügt hinzu: „Wir haben den Anspruch, Deutschland schneller und sicherer digital zu verbinden. Mehr als die Hälfte der deutschen Bevölkerung nutzt bereits direkt oder indirekt Huawei-Technologie. Deutschland ist für uns aber keineswegs nur Absatzmarkt, sondern ein global wichtiger Forschungsstandort: Innovationen in den Bereichen Breitbandtechnologien der Zukunft, Cybersicherheit, Industrie 4.0 und Internet der Dinge entwickeln wir maßgeblich in unseren deutschen Forschung- und Entwicklungszentren. Die CeBIT gehört für unseren Enterprise-Geschäftsbereich zu den global wichtigsten Plattformen für neue Produkte und Innovationspartnerschaften.”

Auch für deutsche Unternehmen ist der chinesische Markt sehr interessant. So bewertet etwa Dr. Hans-Christoph Quelle, Geschäftsführer des Düsseldorfer Sicherheitsanbieters Secusmart: „China ist bereits einer der größten Handelspartner Deutschlands und setzt auf Wachstum durch Innovation. Wir bieten bei Secusmart Sicherheitslösungen ‚Made in Germany‘, die genau diese Innovationen vor möglichen Angriffen verlässlich schützen.“

Auch Lars Pischke, Head of International Business Development bei der PSIPENTA Software Systems GmbH setzt auf die CeBIT und sieht großes Potenzial durch das Partnerland-Konzept: „Als Softwarelieferant zahlreicher Hidden Champions für die fertigende Industrie bieten wir Unternehmen der aufstrebenden Industrienation China mit unseren Softwareprodukten genau die Unterstützung, die sie für ihre Entwicklung zu Hightech-Unternehmen benötigen. Den begonnenen Weg, Stammkunden bei ihrer Expansion nach China zu begleiten, setzen wir damit konsequent fort und intensivieren unser Engagement vor Ort.“

Doch nicht nur für Unternehmen ist China interessant, sondern auch für namhafte Forschungsinstitute, wie etwa das Hasso-Plattner-Institut aus Potsdam. Leiter Prof. Christoph Meinel erklärt: „Das HPI engagiert sich mit seiner in Europa etablierten Online-Bildungsplattform auch in China, weil die 650 Millionen Internetnutzer in allen Regionen dort immer mehr Ausschau nach aktuellem internationalem IT-Wissen halten, das ihnen auf Chinesisch präsentiert wird.“

Die deutsch-chinesische Partnerschaft steht auch im Mittelpunkt des „China Germany ICT Summit“ am ersten Messetag. Das Thema lautet „Software Defines the World“. Ziel des Summit ist es, die wichtigsten Technologietrends zu diskutieren und die Zusammenarbeit im Bereich der digitalen Wirtschaft zu stärken. Neben führenden Regierungsmitgliedern nehmen Vertreter besonders innovationsstarker IT-Unternehmen beider Länder teil. Bereits zugesagt haben der Präsident und Mehrheitsgesellschafter des weltweit drittgrößten Smartphone-Produzenten Xiaomi Tech, Lei Jun, sowie Jiren Liu, Chairman und CEO des größten chinesischen Software- und IT-Services-Unternehmens Neusoft Corporation. Gerade die Auftritte von Lei Jun, einer der charismatischsten und erfolgreichsten Unternehmer Chinas, finden weltweit große Beachtung. Die Veranstaltung wird im Rahmen der CeBIT Global Conferences in Halle 8 ausgerichtet. Die Teilnahme am Summit ist für CeBIT-Besucher kostenfrei.

Die CeBIT 2015 öffnet am Montag, 16. März, ihre Tore für Besucher aus aller Welt. Sie dauert fünf Tage bis zum 20. März 2015.

 

Geländeplan CeBIT 2015

 

 

Über die CeBIT
Die CeBIT in Hannover ist alljährlich die weltweit wichtigste Veranstaltung der digitalen Wirtschaft. Im Rahmen einer einzigartigen Verzahnung von Messe und Kongress präsentieren die beteiligten Weltkonzerne, Mittelständler und Start-ups die relevanten Themen der IT-Wirtschaft und Digitalisierung, wie etwa Big Data, Cloud-Anwendungen, Mobile, Social Business, IT-Sicherheit oder Internet of Things. Die CeBIT Global Conferences liefern in Keynotes und Foren den Überblick über die wichtigsten Kernmärkte der digitalen Welt. Leitthema der CeBIT 2015 ist d!conomy. Das diesjährige Partnerland ist China. Weitere Informationen unter www.cebit.de.

 

Über die Deutsche Messe AG
Die Deutsche Messe AG ist mit einem Umsatzvolumen von 312 Millionen Euro im Jahr 2013 eine der zehn größten Messegesellschaften weltweit und betreibt das größte Messegelände der Welt. Sie entwickelte, plante und realisierte im Jahr 2013 insgesamt 119 Messen und Kongresse im In- und Ausland mit 41 000 Ausstellern und vier Millionen Besuchern. Zu ihrem Eventportfolio gehören internationale Leitmessen wie die CeBIT (Informations- und Kommunikationstechnologien), die HANNOVER MESSE (industrielle Technologien), die BIOTECHNICA (Biotechnologie), die CeMAT (Intralogistik), die didacta (Bildung), die DOMOTEX (Bodenbeläge), die INTERSCHUTZ (Brandschutz und Rettung) und die LIGNA (Holz- und Forstwirtschaft). Mit mehr als 1 000 Beschäftigten und 66 Repräsentanzen, Tochtergesellschaften und Niederlassungen ist sie in mehr als 100 Ländern präsent.

Quelle und weitere Informationen unter  www.cebit.de

Messegelände Hannover
Hermesallee
30521 Hannover
www.cebit.de
 
Wann ist CeBIT?
Montag, 16. März 2015 bis Freitag, 20. März 2015

 

 

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