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CeBIT 2014 Nachlese

CeBIT 2014 Nachlese

Hannover. Mit einer positiven Bilanz von Ausstellern, Branche und Veranstalter ging am heutigen Freitag die CeBIT 2014 zu Ende. „Der Neustart der CeBIT ist voll gelungen. Das Business-Konzept greift“, sagte Oliver Frese, Vorstand der Deutschen Messe AG, am Freitag in Hannover. „Die Aussteller und auch wir als Veranstalter haben unsere Ziele erreicht. Die neue CeBIT ist die weltweit bedeutendste Plattform für Innovationen und Geschäft in der IT-Branche.“ Die CeBIT schob in diesem Jahr rund 25 Milliarden Euro konkrete IT-Investitionen an – so viel wie noch nie. Das Partnerland Großbritannien präsentierte sich in diesem Jahr als faszinierende IT-Nation mit hoher Innovationskraft.

Erstmals hatte die Deutsche Messe die CeBIT in diesem Jahr mit klarem Fokus auf den Fachbesucher und sichtbarem Business-Profil ausgerichtet. „Unsere eindeutige Positionierung zeigt bei der Besucherstruktur deutliche Wirkung: 92 Prozent der Besucher sind IT-Professionals. Jeder Dritte kommt aus dem Top-Management seines Unternehmens. Mehr als ein Viertel der CeBIT-Gäste reist aus dem Ausland nach Hannover.“ Frese machte deutlich, dass nun die optimale Struktur für die weitere Entwicklung der CeBIT gefunden sei. „Wir werden an der Business-Fokussierung für die nächsten Jahre festhalten und gemeinsam mit unseren Ausstellern und Partnern die Details weiter in Richtung Wachstum justieren.“

Frese betonte, dass die neue CeBIT in allen wesentlichen Bereichen die Ziele erreicht habe. „Mit der neuen Themenstruktur des Messegeländes haben wir den Fachbesuchern aus gut 100 Ländern eine klare Orientierung gegeben.“ Jeder IT-Professional besuchte durchschnittlich 26 Stände, so viele wie noch nie auf einer CeBIT. Bei den Gesprächen ging es durchweg um konkrete Projekte und Geschäftsanbahnungen. Frese: „Die Summe der Investitionen, die auf der CeBIT beschlossen wurden, ist um beachtliche 25 Prozent auf rund 25 Milliarden Euro gestiegen.“

Die CeBIT Global Conferences wurden mit dem neuen Standort in der Halle 8 und prägnanten Themen ideal mit der Messe verzahnt – räumlich und inhaltlich. Mehr als 140 Sprecher in 70 Vortragsveranstaltungen, darunter IT-Ikonen wie Steve Wozniak und Jimmy Wales, bauten den Status der CeBIT Global Conferences als wichtigster Kongress der digitalen Welt weiter aus. Rund 3 000 Gäste besuchten den Kongress, der in diesem Jahr erstmals kostenpflichtig war.

 

Jung wie nie: „Mehr als 300 Start-ups brachten frischen Wind, Gründungsgeist und neue kreative Impulse auf die CeBIT“, sagte Frese. Besonderen Zulauf erfuhren die 50 Start-ups in der CODE_n-Halle 16. Die Jungunternehmer freuten sich über zahlreiche neue Kontakte zu etablierten Unternehmen, Investoren und Venture Capitalists.

 

 

Auch die Programme für die Chefetage, die so genannten C-Level-Programme, entwickelten sich sehr stark. „Es hat sich einmal mehr gezeigt: Gute Entscheider ziehen gute Entscheider an. Mehr als 2 000 CIOs und andere Top-Entscheider waren auf der CeBIT 2014. Damit haben wir unseren Marktanteil in diesem schmalen Besuchersegment mehr als verdreifacht“, stellte Frese fest.

Jan Geldmacher, CEO von Vodafone Global Enterprise und Vorsitzender des CeBIT-Messeausschusses, bewertete den Verlauf der Veranstaltung positiv: „Der neue Ansatz der CeBIT mit klarem Fokus auf Fachbesucher und eine verstärkte Internationalisierung ist absolut aufgegangen. Das freut uns sehr, da wir als Vodafone bereits in den Vorjahren bei unserem Messeauftritt ausschließlich auf Firmenkunden sowie zunehmend auch internationale Klientel gesetzt haben. Dieses Konzept wollen wir in den kommenden Jahren weiter ausbauen. Daher werden wir auch 2015 und 2016 auf der CeBIT vertreten sein.“

Ebenso zog der Präsident des Hightech-Verbandes BITKOM, Prof. Dieter Kempf, eine positive Bilanz: „Die deutsche ITK-Branche ist mit der neuen Messestrategie und dem Messeverlauf sehr zufrieden. Die CeBIT war und ist unsere wichtigste Plattform mit großer internationaler Strahlkraft. Sie hat mit den aktuellen Themen Big Data, Datensicherheit, Cloud Computing und Start-ups die richtigen Schwerpunkte zur richtigen Zeit gesetzt.“

Das Topthema der CeBIT 2014 Datability griff den wesentlichen Trend in der internationalen IT-Branche auf: Big Data. Frese: „Auf der CeBIT wurde sehr deutlich: Der verantwortungsvolle Umgang mit großen Datenmengen revolutioniert zahlreiche Geschäftsmodelle, Produktionsabläufe und Anwendungen. Gleichzeitig gelang es mit Datability, dem Thema Sicherheit einen neuen Stellenwert zu geben.“

Mit vollen Auftragsbüchern verlassen auch die Unternehmen des Partnerlandes Großbritannien die CeBIT 2014. Frese: „Großbritannien hat sich in Hannover als starker Partner gezeigt: innovativ, jung und kreativ – ein tolles Partnerland.“ Der britische Botschafter in Deutschland, Simon McDonald, fügte hinzu: „Die CeBIT 2014 war nicht nur ein Riesenvergnügen für alle britischen Teilnehmer, sondern auch ein Riesenerfolg für unsere beiden Länder. Die 130 britischen Unternehmen bei der CeBIT, von denen einige dieses Jahr zum ersten Mal hier ausgestellt haben, waren insgesamt zufrieden mit dem Messeergebnis.“

Insgesamt kamen mehr als 210 000 Besucher zur CeBIT 2014. „Damit haben wir unser Ziel für die Gesamtbesucherzahl zu 90 Prozent erreicht“, sagte Frese. „Das ist eine starke Basis, auf der wir die CeBIT als international führendes Event der digitalen Welt mit einem klaren Business-Fokus weiterentwickeln werden.“

 

Big Data und Industrie 4.0: Daten als Rohstoff des 21. Jahrhunderts

Das Thema Big Data zog sich wie ein roter Faden durch die Messe. Mit der Breite der vorgestellten Anwendungen bewies die CeBIT 2014, dass im richtigen Umgang mit dem rasant wachsenden Datenvolumen für sämtliche Wirtschaftszweige große Chancen stecken. Auch in Deutschland steht Big Data vor dem Durchbruch, wie eine im Rahmen der CeBIT vorgestellte BITKOM-Umfrage ergab. Fast jedes zehnte Unternehmen setzt bereits Big-Data-Lösungen ein. 31 Prozent haben konkrete Pläne, dies zu tun.

 

Welche enormen Möglichkeiten die Auswertung der Datenströme eröffnet, zeigte die CeBIT anhand zahlreicher Praxisbeispiele. So präsentierten Aussteller wie die Software AG Lösungen, die es Firmen erlauben, mit dem unglaublichen Datenwachstum im Internet der Dinge Schritt zu halten. Nötig sind ultraschnelle Softwarearchitekturen („Intelligent Business Operations“). Bereits heute nimmt der Automotive-Sektor eine zentrale Rolle im boomenden Markt der Machine-to-Machine-Kommunikation ein. Deshalb wird die CeBIT für Autohersteller immer wichtiger: Der Volkswagenkonzern stellte in diesem Jahr auf mehr als 900 Quadratmetern Konzepte zur automobilen IT-Zukunft in Hannover vor. Herausragend war dabei das Audi-Simulationsmodell „James 2025“, das mit einem virtuellen Cockpit veranschaulichte, wie in einigen Jahren das pilotierte Fahren aussehen könnte. „Unsere Autos sind heute schon rollende Rechenzentren mit 1,5 Kilometern Kabeln, mehr als 50 Steuergeräten und der Rechnerleistung von 20 hochmodernen PCs“, erklärte der Vorstandsvorsitzende des Volkswagen-Konzerns, Martin Winterkorn, auf der CeBIT. Nun gelte es, die Mobilität gemeinsam mit der IT-Branche intelligenter zu gestalten. Ein erster Schritt ist die Implementierung von schnellem LTE-Datenfunk im Fahrzeug. Dafür stellte Vodafone auf der CeBIT eine „Global SIM“ vor, die zuverlässig bei Temperaturen von minus 40 bis plus 85 Grad Celsius arbeitet.

Der neue e-Golf ist „Das e-Auto"

 

Zukunftsweisend ist auch ein Industrie-4.0-Projekt, das Microsoft mit der Krones AG umgesetzt hat, ein großer Hersteller von Anlagen für Prozess-, Abfüll- und Verpackungstechnik für Getränke. Das Konzept illustrierte die Chancen der horizontalen und vertikalen Vernetzung von Mensch und Maschine.

 

Viel Aufmerksamkeit wurde auf der CeBIT einer innovativen Anwendung von SAP zuteil, die Trainingsdaten der deutschen Fußball-Nationalspieler sammelt und dem Team bei der Vorbereitung auf die Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien helfen soll. Dazu werden die Stutzen der Kicker mit speziellen Sensoren ausgestattet. Teammanager Oliver Bierhoff stellte die Smartphone-App, mit der sich die Stärken und Schwächen der Spieler visualisieren lassen, in Hannover vor.

 

Sogar das Reisen wird durch die Vernetzung komfortabler und sicherer, wie die Deutsche Telekom auf ihrem Messestand mit der Ortungslösung Bag2Go unterstrich: Der Besitzer des intelligenten Koffers von T-Systems, Airbus und RIMOWA kann den Aufenthaltsort seines mit einem Mobilfunkchip und GPS ausgerüsteten Gepäckstücks jederzeit per App kontrollieren.

Konkurrenzlos breites Angebot an neuen Security-Lösungen

Mehr als 500 Unternehmen präsentierten auf der weltgrößten IT-Schau digitale Sicherheitslösungen – so viele wie noch nie. Darunter waren zahllose prominente Namen wie ESET, Kaspersky Lab, Secusmart oder Trend Micro. Die Bandbreite der vorgestellten Sicherheitslösungen reichte von der aufwändigen End-to-end-Verschlüsselung über hochsichere Smartphones wie das „Kanzler-Phone“ von Secusmart bis hin zu neuen Antiviren-Programmen für Smartphones und Tablets. Schließlich werden immer mehr Geräte, Programme oder Dienste parallel im beruflichen und privaten Umfeld genutzt (Bring your own device).

 

ESET

ESET präsentierte auf der CeBIT 2014 sein aktuelles Produktportfolio in Halle 12. Im Mittelpunkt stand dabei die neue Version der 2-Faktor-Authentifizierung ESET Secure Authentication. Interessierten bot der Security-Hersteller zudem einen ersten Einblick in eine Verschlüsselungssoftware, die im Rahmen der „ESET Technology Alliance“ mit ins Programm aufgenommen werden wurde.

Mit einem großen Partnerbereich am Stand setzte ESET sein Bekenntnis zum Channel konsequent fort. Passend dazu gestaltete ESET den Dienstag, Mittwoch und Donnerstag als besondere Fachhandelstage. Am 11.03.2014 führten ESET und ALSO einen gemeinsamen Partnertag durch. Der Mittwoch wurde speziell für die ESET-Fachhändler ausgerichtet. Der CeBIT-Donnerstag stand ganz im Zeichen der Kooperation mit der SYNAXON AG.

An den Security-Points berieten ESET-Experten täglich rund um das Thema Sicherheit und Produkte. 

 

Programm mit dem Moderator Christian de la Motte

Vorträge und Podiumsdiskussionen
Täglich fanden am Messestand Präsentationen und Vorträge für alle Besucher statt.

 Quelle und weitere Informationen unter     www.eset.com/de

 

Kaspersky Lab

Kaspersky Lab informierte in Halle 12 über IT-Sicherheitstrends und -Lösungen für mittelständische und große Unternehmen.

Im Mittelpunkt des auf mittelständische und große Unternehmen fokussierten Messeauftritts standen zahlreiche hochwertige Informationsangebote im Konferenzformat wie Roundtables, Foren und Lounge-Gespräche. Dabei konzentrierte sich Kaspersky Lab gemäß der diesjährigen CeBIT-Ausrichtung hundertprozentig auf Unternehmenskunden. Wie in den Vorjahren wurden daneben Partner aus System- und Fachhandel sowie Distributoren in die Messekonzeption mit einbezogen.

„Vor dem Hintergrund nationalstaatlicher Wirtschaftsspionage und krimineller Cyberangriffe, die Organisationen immer zielgerichteter attackieren, wird der Schutz sämtlicher Endpoints inner- und außerhalb eines Unternehmensnetzwerks zum zentralen Thema für alle Mitarbeiter – vom IT-Verantwortlichen bis zur Geschäftsführung“, so Holger Suhl, General Manager DACH bei Kaspersky Lab. „Wir informieren die Messebesucher der CeBIT gemeinsam mit unseren Partnern über alle derzeit relevanten IT-Sicherheitsthemen und stellen adäquate Sicherheitskonzepte, -strategien und -lösungen vor.“

Am Montag dem 10.03.2014 fand der Eröffnungsrundgang der CeBIT 2014 in Hannover mit Bundeskanzlerin Dr.Angela Merkel, dem britischen Premierminister David Cameron - als Vertreter des Gastgeberlandes Großbritannien - in Begleitung des Bundesinnenminister Thomas de Maizière, der Bundesministerin für Bildung und Forschung Prof. Dr. Johanna Wanka, der EU-Kommissarin Neelie Kroes, dem Niedersächsischen Ministerpräsident Stephan Weil und dem Oberbürgermeister Hannover Stefan Schostok als auch zahlreichen Vertretern aus Politik und Wirtschaft statt.

Ein Highlight des Messeauftritts von Kaspersky Lab war der Besuch der Bundeskanzlerin Angela Merkel, die von Eugene Kaspersky persönlich am Stand empfangen wurde.

 

Experten informierten Fachbesucher im Konferenzformat

Unter dem Motto „See it. Control it. Protect it. With Kaspersky, now you can.“ bot der über 370 Quadratmeter große Messestand von Kaspersky Lab ein vielfältiges Programm und zahlreiche Informationsangebote. Dazu zählten beispielsweise das Kaspersky-Forum, in dessen Rahmen täglich Keynotes und Vorträge zu Sicherheitsthemen aus Bereichen wie IT-Security, Schutz kritischer Infrastrukturen, Bedrohungslage für Unternehmen, Fraud Prevention oder Datability stattfanden. Mit seinem neuen Konferenzformat stand der Kaspersky-Stand dem Publikum als interaktives und informatives Konferenzareal direkt in der Messehalle 12 zur Verfügung.

Auch das CeBIT-Leitthema Datability wurde von den IT-Sicherheitsexperten am Stand aufgegriffen. Der verantwortungsvolle und nachhaltige Umgang mit großen Datenmengen ermöglicht Anbietern und Kunden gleichermaßen große Potenziale, stellt jedoch auch ein Risikopotenzial bei unsicherer Nutzung dar. Im Ausstellungsbereich wurden Standbesucher mittels Live-Demos über diese Themen der IT-Sicherheit für Mittelstand und Großunternehmen fachmännisch beraten.

Kaspersky Lab wurde in diesem Jahr von den Partnern CANCOM SE, Com-Sys GmbH, ED Computer & Design GmbH & Co. KG, Helmich IT-Security GmbH, IFS GmbH, Infraforce GmbH, Jo-Soft GmbH, R.Bücker EDV-Beratung Datentechnik GmbH sowie Telekom Deutschland GmbH unterstützt. Zudem standen die Distributoren 8Soft GmbH, ectacom GmbH und Wick Hill Kommunikationstechnik interessierten Partnern für Gespräche und Informationen zum Partnerprogramm in der Kaspersky-Lounge zur Verfügung.

Kaspersky-Lösungen für alle Unternehmensgrößen

Kaspersky Lab präsentierte auf der CeBIT 2014 sein komplettes Unternehmensproduktportfolio, das von mittelständischen Unternehmen bis zum Großkonzern alle Firmengrößen und IT-Sicherheitsbereiche adressiert – wie Endpoint-Schutz und Verwaltung aller Gerätetypen, Applikations, Geräte- und Web-Kontrolle, Verschlüsselung, Schutz virtualisierter Umgebungen, Fraud Prevention, Frühwarnsysteme sowie zentrale Konfiguration und Verwaltung.

Quelle und weitere Informationen unter    www.kaspersky.com

 

Secusmart GmbH

Das Bundessicherheitsnetz der Secusmart GmbH sorgt für komfortablen Abhörschutz für Behörden und Regierungen in nationaler- und internationaler Kommunikation

Die Secusmart GmbH (www.secusmart.com) stellte aktuell das Bundessicherheitsnetz auf der IT-Messe CeBIT 2014, Halle 12 vor. In dem neuen und umfassenden Portfolio für Deutschlands Abhörsicherheit treffen gleich mehrere Highlights aufeinander: In das Bundessicherheitsnetz gehört der weltweit erste Abhörschutz für die mobile Sprach- und Datenkommunikation, die Hochsicherheitslösung SecuSUITE for BlackBerry 10. Vervollständigt wird das Sicherheitsportfolio durch das SecuGATE LV. Es ist verantwortlich für die verschlüsselte Kommunikation bis zur TK-Anlage innerhalb einer Behörde. Abhörsichere Tischtelefone (SecuGATE LV 1 tiptel edition und SecuGATE LV 1 snom edition), entwickelt gemeinsam mit Pionieren der IP- und Komforttelefonie, machen hochsichere Gespräche von jedem Büro aus möglich. SecuBRIDGE sorgt schließlich für gesicherte Telefonkonferenzen mit bis zu 64 Teilnehmern in nur einem Konferenzraum.

Alle hardwaresicheren Lösungen zeichnen sich durch Usability und Simplicity aus. "Durch das Bundessicherheitsnetz kann künftig mobil und im Festnetz hochsicher telefoniert werden. Ein zusätzliches Feature sorgt dafür, dass jeder jeden verschlüsselt anrufen kann. Es spielt keine Rolle, ob auch der Gesprächspartner ein verschlüsseltes Handy besitzt, oder nicht. Selbstverständlich sind alle Lösungen jeweils miteinander kompatibel", so Dr. Hans-Christoph Quelle, Geschäftsführer der Secusmart GmbH und Ideengeber für die Entwicklung des hochsicheren "Kanzler-Phone". Die komfortable Sicherheit macht sich auch das Sicherheitsmanagement zunutze. IT- und Sicherheitsverantwortliche vertrauen auf eine sehr einfache Administration und auf die flexible Implementierung der Abhörschutzlösungen. Die durchdachte Usability macht höchstes Sicherheits- durch hochgradiges Nutzungs-Niveau komplett.

Die mobile Abhörschutzlösung SecuSUITE for BlackBerry 10 hatte die deutschen Bundesbehörden und -ministerien bereits im Jahr 2013 überzeugt. Mehr als 30 deutsche Bundesbehörden, darunter fast alle Bundesministerien, telefonieren bereits mit der Hochsicherheitslösung SecuSUITE for BlackBerry 10. Über 2.000 Stück wurden alleine bis Ende 2013 beschafft. Interesse für das Bundessicherheitsnetz kommt inzwischen nicht nur von deutschen Bundesbehörden und Länderregierungen, sondern auch seitens internationaler Regierungen.

Über Secusmart GmbH

Die Secusmart GmbH (www.secusmart.com) ist führender Experte in der Entwicklung und Implementierung kompletter Abhörschutzlösungen in deutschen Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) oder auch für Regierungen und Behörden im Ausland. Mobil kombiniert Secusmart mit dem Kanzler-Phone SecuSUITE for BlackBerry 10 erstmals modernen Smartphone-Komfort mit einem hochsicheren Abhörschutz. Die Sicherheit gilt für die komplette Sprach- und Datenkommunikation. Im Festnetzbereich gehören zu den kundenspezifischen Lösungen für ein abhörsicheres Bundessicherheitsnetz das SecuGATE LV, abhörsichere Tischtelefone und die SecuBRIDGE für verschlüsselte Telefonkonferenzen. Die komplette Telekommunikations-Infrastruktur ist jederzeit einfach und schnell administrierbar.

Quelle und weitere Informationen unter     www.secusmart.com

 

 

Voll im Trend lagen auf der CeBIT Apps für Mobilgeräte, mit denen sich eine Verschlüsselung für Sprache und Textnachrichten sicherstellen lässt. Dafür tauschen zwei Endgeräte, auf denen die Security-App installiert ist, temporäre Verschlüsselungskodierungen aus. Da der Schutz sensibler Daten immer stärker an Bedeutung gewinnt, erobern zunehmend biometrische Identifikationsverfahren den Markt. So zeigte Fujitsu auf der CeBIT ein Ultrabook mit Handvenen-Scanner, während bei DERMALOG der nach Firmenangaben weltweit kleinste optische Fingerabdruck-Scanner Premiere feierte. Seine Größe: gerade 29 mal 43 Millimeter.

 

DERMALOG Identification Systems GmbH

 

Biometrische Identifikation im Zeitalter der Mobilität: Mit dem Fingerabdruck-Scanner LF1 setzt DERMALOG neue Maßstäbe im Bereich der biometrischen Identifikation für mobile Anwendungen. Außerordentlich kompakt und mit exzellenter Biometrie-Technologie ausgestattet, entspricht der LF1 in höchstem Maße den Mobilitätsanforderungen der heutigen Zeit. Mithilfe der von DERMALOG entwickelten Software für mobile Geräte werden die Fingerabdruck-Scans des LF1 innerhalb von Sekundenbruchteilen an ein Smartphone oder Tablet übertragen. Damit ist ein sofortiger Abgleich mit den in einer Datenbank hinterlegten Identitätsmerkmalen möglich.

Vom 10. Bis zum 14. März präsentiert die DERMALOG Identification Systems GmbH in Halle 12 ihre wegweisenden Innovationen zur biometrischen Identifikation auf der CeBIT in Hannover. In diesem Jahr steht die Ausstellung unter dem Zeichen der Mobilität. Inbegriff dessen ist DERMALOG's neueste Innovation: Der weltweit kleinste optische Fingerabdruck-Scanner LF1, der auf der CeBIT erstmals der Weltöffentlichkeit vorgestellt wird. Mit seinen einzigartigen Komplettlösungen zur mobilen fingerabdruckbasierten Identifikation ist DERMALOG führend im Bereich der biometrischen Mobility-Strategien, zum Beispiel für Regierungsanwendungen, sowie für Zugangskontrolle, Banken und Bezahlsysteme.

Mini-Scanner mit maximalen Möglichkeiten

Der DERMALOG LF1 Fingerabdruckscanner ist mit seinen Maßen von 29mm x 43mm x 14mm und einem Gewicht von gerade einmal 19 Gramm der kleinste optische Fingerabdruck-Scanner der Welt. Dennoch bietet er ein optimales Aufnahmefenster von 13x17mm und liefert zugleich Bildaufnahmen allerhöchster Qualität. Die hohe Bildqualität gewährleistet, dass die Suche eines Scans auch in sehr großen Datenbanken erfolgen kann. Vor Betrug bei der Identifizierung schützt darüber hinaus die weltweit sicherste Lebenderkennung, die gefälschte oder Plastikfinger automatisch erkennt. Dank seiner einzigartigen kompakten Größe und den herausragenden technischen Eigenschaften ist der LF1 vielseitig einsetzbar. Er eignet sich zum Beispiel zur mobilen biometrischen Identifikation für e-Pässe oder e-Ausweise, und zur Integration in Zugangs-Kontrollsysteme, Geldautomaten (ATMs) und Bezahlterminals (POS). Hochauflösende Bilder und ein einzigartiges platzsparendes Design machen den LF1 zu einem führenden Gerät der Fingerabdruck-Biometrie.

Mehr Mobilität durch innovative Software-Lösungen

Für den mobilen Gebrauch der Fingerabdruck-Scanner hat DERMALOG eine einzigartige neue Software entwickelt, die die volle Leistungsfähigkeit eines automatisierten Fingerabdruck- Identifikationssystems (AFIS) bei der Anwendung auf mobilen Geräten gewährleistet. Damit kann die Technologie zur biometrischen Identifikation effizient und komfortabel auf Smartphones und Tablet PC's mit dem Betriebssystem Android OS genutzt werden. Die Software unterstützt die mobile Anwendung der folgenden Fingerabdruck-Scanner von DERMALOG: LF1, F1, ZF1, ZF1e und ZF1+ Smart Card Reader.

 

 

 

DERMALOG gewinnt "Innovationspreis-IT" für FingerBanking

Aufgrund seiner weltweit führenden biometrischen Technologien für Banken und Bezahlsysteme wird DERMALOG auf der CeBIT von der "initiative mittelstand" mit dem Innovationspreis-IT in der Kategorie E-Payment ausgezeichnet. Der Preis würdigt ein einzigartiges Bankenprojekt in Brasilien: Hier hat DERMALOG die HSBC Bank als erste Bank weltweit mit einem Automatic Fingerprint Identification System (AFIS) zur biometrischen Registrierung aller Bankkunden ausgestattet, das Geldabheben und Bezahlen per Fingerabdruck ermöglicht. Ferner liefert DERMALOG derzeit ein besonders innovatives biometrisches System für Banken in Nigeria, mit dem dank Fingerabdruck-Identifikation und -Autorisierung zukünftig Passwörter und PIN-Nummern am Geldautomaten oder auch an der Supermarktkasse überflüssig werden.

"Wir freuen uns sehr, unsere neuesten Produkte auf einem der wichtigsten internationalen Branchentreffen erstmals der Fachöffentlichkeit vorstellen zu können", so Günther Mull, Geschäftsführer von DERMALOG. "Mit den Neuheiten reagieren wir auf den zunehmenden Bedarf an mobilen Lösungen für biometrische Identifikationssysteme und können damit erneut die Innovationskraft von DERMALOG unter Beweis stellen. Wir arbeiten täglich daran, Anwendungen zu verbessern und mit unseren Produkten immer mehr Identifikationsprozesse einfacher und sicherer zu machen. Das gilt für Regierungsanwendungen, wie nationalen Grenzkontroll-Systeme, biometrischen Personalausweisen und Pässen, aber auch genauso für kommerzielle Zwecke, wie dem bargeldlosen Bezahlen an der Supermarktkasse und für Banken. Und schließlich wird mit unserer Technologie auch das Vergessen von Passwörtern für den Computer schon bald gänzlich der Vergangenheit angehören."

DERMALOG Identification Systems GmbH, mit Hauptsitz in Hamburg, ist der größte deutsche Biometrie-Hersteller und weltweit eine der führenden Firmen bei der biometrischen Identifikation. Ein Team von Wissenschaftlern und Informatikern arbeitet kontinuierlich an neuen, innovativen Produkten. Die Produktpallette reicht von der biometrischen Grenzkontrolle über biometrische ID-Karten bis hin zu neuen "FingerLogin" und "FingerPayment" Lösungen. Die Haupt-Märkte von DERMALOG sind neben Deutschland und Europa insbesondere auch Asien, Lateinamerika und der mittlere Osten.

In Deutschland hat DERMALOG insgesamt über 20.000 Fingerabdruck-Scanner für die Einwohnermeldeämter und für die Ausländerbehörden geliefert. Damit werden Fingerabdrücke in den neuen Pässen, ID-Karten und in den "Aufenthaltstiteln" gespeichert. Die Firma hat inzwischen weitere 80.000 Finger-Scanner in mehr als 60 Länder geliefert. Große AFIS-Installationen (AFIS = Automatic Fingerprint Identification System) von DERMALOG finden sich inzwischen bei über 110 Regierungskunden weltweit. DERMALOG liefert auch Lösungen an Banken und Geldautomaten Hersteller wie die Fa. Wincor-Nixdorf, die weltweit bereits über 1.000 Geldautomaten mit der Fingerabdruck-Technologie von DERMALOG ausgestattet hat, damit der Fingerabdruck die unsichere PIN-Nummer ersetzen kann.

Quelle und weitere Informationen finden Sie unter www.dermalog.com.

    

Junge Innovative Unternehmen

Programm zur Förderung der Teilnahme junger innovativer Unternehmen an internationalen Leitmessen in Deutschland

Das Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie ermöglicht mit dem "Programm zur Förderung der Teilnahme junger innovativer Unternehmen an internationalen Leitmessen in Deutschland" deutschen Firmen die Teilnahme an internationalen Leitmessen in Deutschland zu günstigen Bedingungen.

Die Teilnahme junger innovativer Unternehmen an internationalen Leitmessen in Deutschland wird gefördert, um die Vermarktung von innovativen Produkten im Ausland bestmöglich zu unterstützen.

Förderfähig sind Unternehmen, die sich durch die Neuentwicklung oder wesentliche Verbesserungen von Produkten, Verfahren und Dienstleistungen sowie deren Markteinführung auszeichnen.

brightup GmbH

brightup präsentierte die erste Lösung für intelligentes Licht auf der CeBIT 2014

Jedes Jahr zieht die CeBIT viele Tausende Besucher aus der ganzen Welt an. In 2013 waren Besucher aus über 120 Nationen auf der größten internationalen Leitmesse für Informationstechnologie. Daher bot sich dieser Rahmen auch für brightup an, um die erste Lösung für intelligentes Licht vorzustellen. Denn hier kommen viele Technologieinteressierte, Händler, sowie Entscheidungsträger der IT- und Telekommunikationsbranche zusammen. „Die CeBIT bietet den idealen Rahmen, um Partnerschaften aufzubauen und das Wachstum unseres Startups anzuregen“ sagte Maximilian Schmiedel, Geschäftsführer von brightup. Aus diesem Grund will brightup das System nicht nur allen Interessenten vorführen, sondern war auch selbst täglich am Stand vertreten sein, um mit Partnern in Kontakt zu treten.

Im vergangenen Jahr haben über 4.000 Unternehmen aus 70 Nationen ihre Innovationen auf der CeBIT vorgestellt, darunter auch 200 Startups. Dank der Unterstützung des Bundesamts für Wirtschaft- und Ausfuhrkontrolle (BAFA) war brightup am Gemeinschaftsstand „Junge und innovative Unternehmen“ in Halle 13 zu finden. Alle Besucher, die den ersten Schritt in Richtung Smart Home gehen möchten, konnten sich am Stand von der Einfachheit des Systems überzeugen und dieses natürlich auch selbst testen.

Maximilian Schmiedel und Sebastian Rösch

brightup möchte auf der Messe mehr Aufmerksamkeit auf die Möglichkeiten lenken, die eine Smart Home Lösung bietet, die gleichzeitig erschwinglich und einfach einzurichten ist. Denn im Vergleich mit traditionellen Produkten kann brightup ohne Installationsaufwand von den Kunden selbst eingerichtet und konfiguriert werden. So kann man, ohne neue Verkabelung und Hilfe vom Elektriker, schnell in den Genuss eines komfortableren Alltags kommen. Schon jetzt kann das brightup System als Starter-Paket vorbestellt werden. brightup hat hierzu kürzlich eine Crowdfunding-Kampagne auf indiegogo gestartet, auf der es für CeBIT-Besucher noch bis 31. März besondere Angebote geben wird (http://get.brightup.de).

Über brightup:
brightup ist ein Hamburger Startup und entwickelt das erste wirklich smarte System zur Automatisierung von Licht. Es ist intuitiv zu bedienen und erfordert keinen Installationsaufwand. Der brightup Smart Plug und die Zentraleinheit sind nach deutschen Qualitätsstandards in Hamburg designt und entwickelt worden. brightup wurde im vergangenen Sommer von vier MBA- und Ingenieurs-Absolventen der Technischen Universität Hamburg (TUHH) gegründet. Das internationale Team bestehet aus Ana Agüero (Costa Rica), Kiran Paul (Indien), Sebastian Rösch (Deutschland) und Maximilian Schmiedel (Deutschland).

Quelle und weitere Informationen finden Sie unter  brightup.de

 

digitronic computersysteme gmbh 

HiCrypt™, der digitale Tresor mit Schlüsselalleinbesitzgarantie. Verschlüsseln einfach gemacht, in Unternehmen und in der CLoud. Datenschutzgesetze und Richtlinien in Deutschland werden somit berücksichtigt und verantwortliche Personen vor dem Verstoß gegen geltendes Recht geschützt. Die einfache Verwaltung des Schlüssels bleibt, wie früher beim Tresor, in der Hand des Verantwortlichen (wie bspw. Geschäftsführer, Entwicklungsleiter, Personalleiter, Betriebsräte, etc.). HiCrypt™ schafft nicht nur Vertraulichkeit an beliebigen Speicherorten, sondern kann auch mit mobilen Endgeräten genutzt werden. Für Android Geräte sowie für das iPhone steht der HiCrypt™ Viewer im Play Store bzw. App Store zur Verfügung.

HiCrypt™ ist einfach zu installieren und in bestehende Installationen zu integrieren. Besonders "easy to use" begeistert jeden. Interessierte Messebesucher können sich am Stand der digitronic von der Qualität von HiCrypt™ selbst überzeugen und Sie haben die Chance, bei einem Gewinnspiel täglich 2 HiCrypt™ Lizenzen im Wert von 400,- € zu gewinnen.

In 2013 erhielt HiCrypt™ die internationale Auszeichnung als bestes “Cloud Security Product of the Year“ ( http://www.svcawards.com/2013/winners2013.php ).

Auf der diesjährigen CeBIT in Hannover  stellte digitronic computersysteme gmbh erstmals ihr Produkt HiCrypt™ auf der Security Plaza in Halle 12 vor.



Weitere Informationen zu HiCrypt™: http://www.hicrypt.com/leistungsmerkmale.html

 

Über die digitronic computersysteme gmbh

Digitronic computersysteme gmbh ist ein deutscher Hersteller, 1990 in Chemnitz gegründet und entwickelt Software und Systeme für Kommunikation und IT-Sicherheit für Bundesministerien, Großkunden und den Mittelstand. Digitronic ist Regionalstelle im Bundesverband IT-Sicherheit e. V. TeleTrusT und trägt das Zeichen IT-Security made in Germany.

Die Geschäftsfelder sind: Vertraulichkeit (Software für vorbeugenden Schutz von sensiblen Daten) - Kommunikation (Entwicklung und Betrieb sicherer Kommunikation für Polizei, Katastrophenschutz und Industrie durch UMS 7.x) - Sicherheit (einfache, auditierbare RFID Lösungen durch Secure Logon) - Consulting (unabhängige Expertise führt zu adäquaten Lösungen für Kunden).

Quelle und weitere Informationen finden Sie unter:  
http://www.digitronic.net/
http://www.hicrypt.com/

 

 

 

 

Quelle und weitere Informationen über die CeBIT unter  www.cebit.de

Auf Wiedersehen zur CeBIT 2015 

von Montag,  16. bis Freitag,  20. März  2015

 

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