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CeBIT 2013 Nachlese

Hannover: Die weltgrößte Technologie-Messe CeBIT sorgte zum Jahresauftakt für starke Impulse in der Hightech-Branche. In einer BITKOM-Umfrage zeigte sich die große Mehrheit der Aussteller mit dem Messeverlauf sehr zufrieden: Die Stimmung an den Ständen sowie Zahl und Qualität der Geschäftskontakte und Abschlüsse sei sehr gut gewesen, trotz etwas geringerer Besucherzahlen. „Die CeBIT 2013 hat der breiten Öffentlichkeit deutlich vor Augen geführt, wie ITK die Wirtschaft und Gesellschaft nach vorne bringen können“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf bei der Abschlussveranstaltung der Messe. Dazu habe vor allem das Leitthema „Shareconomy“ beigetragen. „In der digitalen Welt lautet das Motto immer häufiger: nutzen statt besitzen“, sagte Kempf. Laut einer BITKOM-Umfrage teilen rund 9 Millionen Deutsche hin und wieder Autos, Werkzeuge oder ihre Wohnung mit Hilfe des Internets. Das Leitmotto Shareconomy verband die fünf Top-Trendthemen Cloud Computing, Big Data, Mobile, Sicherheit und Industrie 4.0. Dies waren auch die thematischen Schwerpunkte der „BITKOM-World“ in Halle 4.

 

Kempf zeigte sich zudem von den Messe-Aktivitäten rund um Internet-Startups begeistert: „Gründungswettbewerbe wie der ,Innovators‘ Pitch oder CODE_n waren ein voller Erfolg. Sie haben gezeigt, welch lebendige Start-Up-Szene Deutschland hat und wie die App-Ökonomie unser Leben erleichtern kann.“ Die Bedeutung von Start-ups sei bei der Politik angekommen, jedoch bleibe die Finanzierung junger Unternehmen ein großes Problem. Generell habe sich die Messe wieder als exzellente Plattform für den Austausch mit der Politik erwiesen. Über 120 politische Delegationen aus dem In- und Ausland kamen nach Hannover, unter anderem Bundeskanzlerin Merkel, SPD-Kanzlerkandidat Steinbrück, Polens Ministerpräsident Tusk sowie mehrere deutsche Kabinettsmitglieder.

 Insgesamt 4.100 Unternehmen aus 70 Ländern beteiligten sich an der CeBIT, Partnerland war Polen. „Polen hat sich als eine schnell wachsende, innovative Wirtschaftsnation und als attraktiver Markt für Hightech-Unternehmen präsentiert“, sagte Kempf. Rund 150 polnische Aussteller zeigten ihre Leistungen. Mit rund 15 Milliarden Euro ist der polnische ITK-Markt mit Abstand der größte ITK-Markt unter den neuen EU-Mitgliedsstaaten. Gerade bei den IT-Dienstleistungen gebe es großes Wachstumspotenzial, so Kempf. Am Polnisch-Deutschen ITK-Gipfel des BITKOM nahmen insgesamt 200 Vertreter beider Länder teil.

 „Die CeBIT 2013 hat deutlich wie nie gezeigt: IT verändert unsere Wirtschaft und auch viele Lebensbereiche“, sagte Kempf. In den vergangenen Jahren wuchsen bereits IT und Telekommunikation zusammen; danach verschwanden die Branchengrenzen zur Unterhaltungselektronik; derzeit werden die Inhalte integriert – etwa bei E-Books oder Musik-Streamingdiensten aus der Cloud. „Wir stehen aktuell an der Schwelle zur vierten Konvergenzwelle, zum ,Smart Anything‘. Dazu gehören Konzepte wie die intelligente Verkehrs- und Energienetze oder Industrie 4.0“, so Kempf. Bei dieser Konvergenz zwischen vormals getrennten Technologien habe der Standort Deutschland seine Stärken: etwa im Maschinenbau, der Medizintechnik, dem Automobilbau oder der Logistik.

 

Messeimpressionen vom Mittwoch, den 6. und Samstag den 9. März 2013.

Über das wettergeschützte Personentransportsystem "Skywalk", das den Messebahnhof mit dem Messeeingang West 1 verbindet, erreichen die Besucher  das Messegelände bei Halle 13.

Eingangsbereich bei Halle 13

 

Polen wird Partnerland 2013

von BITKOM und CeBIT

Die polnische ICT-Branche zeigte sich auf der CeBIT 2013 mit einem Ausstellerrekord. 183 Unternehmen aus dem diesjährigen Partnerland Polen stellten in Hannover ihre Produkte und Innovationen vor. Start-ups, KMUs und Global Player präsentierten auf einer Ausstellungsfläche von 3 343 Quadratmetern vielseitige Lösungen in den Bereichen Hard- und Software, Business Intelligence und Services. „Partnerland der CeBIT zu sein ist eine Ehre und Auszeichnung, die ohne die große Unterstützung des BITKOM und der Deutsche Messe nicht möglich gewesen wäre. Dafür möchten wir uns herzlich bedanken. Wir hatten die einmalige Gelegenheit, unseren deutschen Partnern sowie den Gästen aus 120 Ländern das Angebot von polnischen Unternehmen, Clustern, R&D-Zentren und der digitalen Verwaltung zu präsentieren“, sagte Polens stellvertretender Wirtschaftsminister Dariusz Bogdan.

Zu den Highlights des Partnerlandes auf der CeBIT zählten die gemeinsame Eröffnung des polnischen Nationalstandes und der Besuch polnischer Aussteller während des offiziellen Hallenrundgangs mit Bundeskanzlerin Angela Merkel, dem polnischen Ministerpräsidenten Donald Tusk sowie dem polnischen Wirtschaftsminister Janusz Piechociński.

Polen überzeugte als ein aufstrebendes Land mit großem technologischen Potenzial. „Dank der CeBIT 2013 haben wir ein klares Zeichen gesetzt, dass wir innovativ, kreativ und offen für Kooperationen sind. Wir verfügen über hoch entwickelte Produktions- und Forschungsstandorte“, betonte Bogdan.

 

Die polnischen Aussteller waren mit der Messebeteiligung sehr zufrieden. Sie konnten wertvolle B-2-B-Kontakte knüpfen, die es ihnen ermöglichten, spezielle Bedürfnisse ihrer Kunden zu ermitteln und entsprechende Lösungen zu entwickeln. Auch der thematische Aufbau der Messe nach Branchen sowie Investitionen und Verträge, die durch die Präsenz auf der CeBIT erst möglich geworden sind, wurden von den Ausstellern positiv bewertet.

„Wir waren das erste Mal auf der CeBIT. Ohne die Unterstützung durch das polnische Wirtschaftsministerium wären wir nicht hier“, erklärte Dr. Paweł Markowski, Managing Director bei Bossg. „Die Gesprächspartner auf unserem Stand waren beeindruckt von unserer vorgestellten Lösung. Einige bedauerten sogar, dass sie erst so spät davon erfahren haben. Wir haben zahlreiche vielversprechende Kontakte geknüpft.“

Die Kooperationsbörse Future Match bot weitere Möglichkeiten, potenzielle Kunden für das Angebot der polnischen Aussteller zu interessieren. 100 polnische und 75 deutsche Unternehmen nahmen daran teil.

Sowohl die Aussteller als auch das polnische Wirtschaftsministerium bestätigten, dass der dynamische Aufritt der polnischen ICT-Branche auf der CeBIT 2013 erheblich zur Intensivierung der Zusammenarbeit polnischer Unternehmen mit internationalen Partnern, insbesondere mit deutschen Unternehmen, beigetragen hat.

 

 

G Data Software AG

Der deutsche Branchenprimus stellte auf der CeBIT 2013 in Halle 12, Stand C 41 seine neuen Sicherheitstechnologien und Lösungen für Endkunden und Unternehmen vor. Gezeigt wurden hier die neue Security-Generation für Heimanwender, die neuen Netzwerklösungen und wie Unternehmen und Heimanwender sich effektiv vor Online-Bedrohungen absichern können.

Auf der CeBIT 2013 stellte G Data seine neuen Sicherheitslösungen für Heimanwender vor. Mit seiner neuen Security-Generation 2014 setzt G Data wieder Maßstäbe in puncto Sicherheit: So sind G Data AntiVirus 2014, G Data Internet Security 2014 und G Data TotalProtection 2014 mit dem aktiven Hybridschutz G Data CloseGap ausgestattet. Die neue Technologie „Made in Germany“ schließt schnell und ressourcenschonend die Lücken im Abwehrring des Computers. G Data CloseGap verbindet signaturbasierte und proaktive Schutztechnologien zu einem neuen und unüberwindbaren Verteidigungswall. So wehrt beispielsweise das ebenfalls neu entwickelte BankGuard-Modul gefährliche Banking-Trojaner signaturunabhängig in Echtzeit ab – egal ob der Schädling eine Stunde oder eine Sekunde alt ist. Dank der komplett neu gestalteten One-Klick-Benutzeroberfläche sind die Security-Boliden dabei kinderleicht zu bedienen: Virenscans, Backups oder die Einstellung des neuen Autostartmanagers sind mit einem Mausklick erledigt. Die ebenfalls neue Gerätekontrolle in G Data TotalProtection 2014 bietet zusätzlichen Schutz und sorgt dafür, dass andere Anwender nicht ungewollt USB-Sticks oder DVDs am heimischen Rechner nutzen können. G Data AntiVirus 2014, G Data InternetSecurity 2014 und G Data TotalProtection 2014 sind im April 2013 im Handel verfügbar.

 Quelle und weitere Informationen unter  www.gdata.de

 

ESET

Neue ESET-Produkte fördern „Shareconomy“

Die CeBIT 2013 stand unter dem Leitmotto „Shareconomy“. Das Teilen und gemeinsame Nutzen von Wissen, Ressourcen und Erfahrungen als neue Formen der Zusammenarbeit funktioniert jedoch nur in einer malwarefreien Umgebung. ESET präsentierte dazu auf der CeBIT eine breite Palette von neuen Produkten für unterschiedliche Betriebssysteme.

Am Messestand in Halle 12, C66, führten die Virenexperten ihre neuen Sicherheitslösungen ESET Smart Security 6 und ESET NOD32 Antivirus 6 vor. Beide Produkte besitzen die neue LiveGrid-Technologie und clevere Zusatzfunktionen wie Anti-Theft oder einen Facebook-Scanner. Wie bei den Windows-Sicherheitslösungen bietet ESET auch Mac-Rechnern einen klassischen Virenscanner (ESET Cyber Security) sowie erstmals eine Internet-Suite (ESET Cyber Security Pro) an.

Unternehmen stellte ESET die Virenschutz-Pakete ESET Small Office Security Pack und ESET Small Business Security Pack vor. Sie enthalten Sicherheitslösungen, deren Kombinationen speziell auf die Bedürfnisse von KMU zugeschnitten sind.

 Quelle und weitere Informationen unter     www.eset.com/de

 

 CeBIT 2013: Neues von der computer.welt

Am Mittwoch drehte der NDR Aufnahmen für die Reportage: CeBIT 2013: Neues von der computer.welt am Messestand des Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Halle 9. In der Livesendung vom Messegelände in Hannover stellte NDR Moderation Sarah Tacke die neuesten Trends vor, fragte nach, inwieweit Recycling ein Thema auf der Messe ist und gab mit den Experten der "c't" Tipps, was bei den neuesten Trends aus Verbrauchersicht zu beachten ist. Zu sehen war die Sendung am Mittwoch, 6. März 2013 um 13.05 Uhr im NDR Fernsehen.

Quelle und weitere Informationen unter      www.ndr.de/fernsehen/cebit2067.html

NDR Moderation Sarah Tacke und die Roboter-Dame "AILA" vom Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI)

 

Roboterdame AILA
Die 1,70 meter große Roboterdame AILA wird von dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz und der Universität vorgestellt. Das mobile Robotersystem ist für den Einsatz in der Internationalen Raumstation ISS vorgesehen. Das Besondere ist, dass AILA ihre Umgebung wahrnehmen und über zwei Arme feinmotorisch mit ihr interagieren kann. Durch äußere Reize kann sie sich selbstständig der jeweiligen Situation anpassen.

Roboterdame AILA zeigte in Halle9 ein Zukunfts-Szenario auf der internationalen Raumstation ISS: Menschenähnliche Hände und eine von DFKI-Forschern neu entwickelte Software ermöglichen ihr, teilautonom und feinmotorisch zu arbeiten. Sie legt Hebel am Armaturenbrett um und aktiviert Knöpfe, um z.B. bestimmte Bordsysteme anzuschalten. So könnte sie spontan und eigenständig Astronauten unterstützen oder in gefährlichen Operationen ersetzen.

Die 1,70 Meter große Roboterdame hat einen beweglichen Torso mit vier Gelenken, die Arme verfügen über jeweils sieben Gelenke. AILA bewegt sich auf einer sechsrädrigen mobilen Plattform. Das System ist nicht nur planbasiert gesteuert, sondern reagiert auch auf Reize von außen. Leichte Berührungen mit Gegenständen oder Menschen zeigen ihr Grenzen des Handlungsspielraums auf. So kann sie sicher mit Menschen zusammenarbeiten und sich stetig ändernden Umgebungen anpassen. Die benötigte Hardware für die Rechenleistung ist vollständig im Roboterkörper integriert. Das ermöglicht den flexiblen Einsatz in beliebigen Räumlichkeiten.

Aktuell arbeiten die Wissenschaftler vor allem an AILAs Lernfähigkeiten: Eine Lernplattform soll dem Roboter künftig ermöglichen, menschliche Bewegungen des Oberkörpers, der Arme sowie der Hände nachzuahmen und abzuspeichern. Stößt AILA auf eine unvorhersehbare Aufgabe, die sie nicht allein lösen kann, hilft der Mensch aus der Ferne. Im Labor führt er Bewegungen aus, die das System übernimmt. Sogenannte Motion-Tracking-Kameras zeichnen die menschliche Bewegung auf. Dann zerlegt die Lernplattform den Bewegungsablauf automatisch in einzelne Segmente. In einer Simulation wird die Abfolge reproduziert, geprüft und auf die Roboterdame übertragen.

Die Lernansätze, Planungsverfahren und Reflexe sollen in eine verhaltensbasierte Softwarearchitektur integriert werden. Die Architektur steuert die Bewältigung der gegenwärtigen Aufgabe und erlaubt gleichzeitig angemessene Reaktionen auf plötzliche Veränderungen der Umgebung. Diese werden über verschiedene Sensoren wahrgenommen.

Quelle und weitere Informationen unter
http://robotik.dfki-bremen.de/de/forschung/robotersysteme/aila.html

 

 

 

 CeBIT Webciety

Der Treffpunkt des Internet-Business auf der CeBIT!

In Halle 6 gab es die neuesten Trends und Lösungen für geschäftsorientierte Webanwendungen, erfolgreiches Web-Management und internetbasierte Geschäftsmodelle. Eine einmalige Plattform mit Ausstellung, Konferenz und Lounge.

Die CeBIT Webciety bot verschiedene hochwertige Konferenzformate auf zwei Bühnen und anliegenden Meetup-Bereichen. Im Mittelpunkt standen Diskussionen zu webbasierten Geschäftsanwendungen, internetbasierten Geschäftsmodellen und erfolgreichem Management von Web-Anwendungen.

 

 CeBIT 2013 Blogger-Lounge in der Webciety Area

Die CeBIT-Blogger Lounge bot allen akkreditierten Bloggern einen Rückzugsort, an dem Fotos bearbeitet und Artikel geschrieben werden konten. Sie war zudem ideal, um beim intensiven Networking neue Kontakte zu knüpfen. Die Bloggerlounge lag „in der Webciety Area, wo stabiles kostenloses Internet und Getränke zur Verfügung standen.“ Für Blogger natürlich eine gute Möglichkeit, die CeBIT 2013 in entspannter Atmosphäre zu genießen.

 

 Open Source Park

Der Open Source Park war eine Gemeinschaftsausstellung auf der CeBIT rund um das Thema Linux und freie Software.

Die Open-Source-Bewegung als Vorreiter der Shareconomy
Das Topthema der CeBIT 2013 „Shareconomy“, wurde von der Open-Source-Szene in besonderer Form aufgegriffen und repräsentiert. Denn von den Entwicklungen anderer zu profitieren und dabei dennoch die eigenen Errungenschaften Gewinn bringend einzusetzen, macht den Kern des erfolgreichen Einsatzes freier Software aus. Als Beispiele dienen Open Collaboration, die Zusammenarbeit von unterschiedlichen Software-Herstellern –  von Open Source und proprietärer Software – auf der Basis von Industriestandards wie beispielsweise im Automobilbau, Open Innovation, Open Data im öffentlichen Sektor oder auch der freie Zugang (Open Access) im Bildungsbereich.

 

CMS Garden - Die große Gartenschau der Open-Source-Content-Management-Systeme auf der CeBIT 2013

Auf der  CeBIT 2013 fanden zum ersten mal alle relevanten Open Source Content Management Systeme auf einem gemeinsamen Stand im Open Source Park in Halle 6 zusammen, um die Besucher vielseitig zu informieren, sich unter einander auszutauschen und Kontakte zu knüpfen. Die Besucher informierten sich über die verschieden Systeme, tauschten sich mit anderen Entwicklern aus oder knüpften Kontakte zu Entwicklern und Agenturen. Durch seine quirlige Art und der ausgefallenen Aufmachung fiel der CMS-Garden im Business-Jungel der CeBIT leicht ins Auge und sorgte so für eine Menge Aufmerksamkeit.

Die Idee war es, Kunden und Anwendern auf diesem Messestand im Open Source Park das Spektrum der relevanten Open Source Content Management Systeme vorzustellen. Was unter Anbietern kommerzieller Software vermutlich undenkbar wäre, klappte auf der CeBIT 2013 ganz hervorragend. Jedes Content Management System hatte Vertreter am Stand, die für Interessierte zur Verfügung standen und Fragen gleich vor Ort klären konnten. Tägliche Präsentationen halfen bei der Orientierung und gaben die Möglichkeit, die Besonderheiten des eigenen Produktes vorzustellen.

So konnte man sich im CMS Garden über die folgenden Content Management Systeme informieren:

Tägliche Präsentationen der CMS Syteme

Quelle und weitere Informationen  zum CMS-Garden unter:  www.cms-garden.org 

 

Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie

Initiative S

Beim Besuch von seriösen Unternehmens-Webseiten infizieren viele Internet-User ihre Rechner unbewusst mit Schadsoftware. Dabei wissen die meisten Firmen nicht einmal, dass ihr Webauftritt von Cyber-Kriminellen benutzt wird, um Malware zu verteilen. Mit der Initiative-S bietet eco einen Webseitencheck für KMU: Kleine und mittelständische Unternehmen können schnell und kostenlos überprüfen, ob über ihre Webseite Schadprogramme verteilt werden und bekommen Unterstützung bei deren Beseitigung. Damit stellt eco neben dem Anti-Botnet-Beratungszentrum einen weiteren Service bereit, der die IT-Sicherheit verbessert. Das Projekt wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie im Rahmen der Task Force „IT-Sicherheit in der Wirtschaft“.

Initiative S: Hintergrund und Ziele

Die Initiative-S ist ein Serviceangebot, welches vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie im Rahmen der Task Force "IT-Sicherheit in der Wirtschaft" gefördert wird. Der Service wird von eco, dem Verband der Internetwirtschaft in Deutschland e.V., angeboten. Er vertritt die Interessen seiner rund 600 Mitgliedsunternehmen gegenüber der Politik sowie in internationalen Gremien. Außerdem gestaltet er das Internet: eco entwickelt beispielsweise neue Märkte und fördert Technologien.

Ziel der Initiative-S ist der Kampf gegen Cyberkriminalität, vor allem die Bekämpfung von sogenannten Botnetzen (unbemerktes Versenden von Spam- und Phishing-Mails, Wirtschaftsspionage, Lahmlegen von Websites). Dadurch entsteht der Internetwirtschaft jährlich ein beträchtlicher Schaden. Speziell kleine und mittlere Unternehmen sind betroffen, weil ihre IT oft nicht ausreichend geschützt ist.

Je mehr Unternehmen bei der Initiative-S mitmachen, desto größer ist der Gewinn für die gesamte Internetwirtschaft. Denn weniger infizierte Server und Websites bedeuten weniger Angriffsfläche für Cyberkriminelle. Und mehr Sicherheit für Ihre Kunden, Geschäftspartner und Ihr Unternehmen.

Initiative-S Webseiten-Check starten: www.initiative-s.de

 

CeBIT 2013: Cyber-Sicherheit ist Schwerpunktthema des BSI

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) war mit einem Stand in Halle 12, Stand B62 sowie mit Vortragsveranstaltungen und Präsentationen zu verschiedenen Themen der IT- und Internetsicherheit sowie einer Pressekonferenz auf der CeBIT in Hannover vertreten.

Am Messestand des BSI konnten sich interessierte Besucher über verschiedene Facetten der Cyber-Sicherheit informieren. Einen Schwerpunkt bildete dabei die vor einem Jahr von BSI und BITKOM initiierte Allianz für Cyber-Sicherheit. Darüber hinaus standen auch zu Themen wie Zertifizierung, sichere Mobilkommunikation, Cloud Computing, IT-Grundschutz oder zu den Informations- und Beratungsangeboten des BSI für Wirtschaft, Verwaltung und Bürger Informationen sowie kompetente Ansprechpartner bereit.

Seine Beratungs- und Informationsangebote zur IT-Sicherheit für Bürger und kleine Unternehmen stellte das BSI nicht nur am eigenen Stand vor, sondern auch am Messestand der Bundesbeauftragten für Informationstechnik (BfIT) im Public Sector Parc (Halle 7, Stand B50). Dort gab es eine Reihe von Informationen über Gefahren und Schutzmaßnahmen für PCs, Notebooks und Smartphones sowie Tipps zum sicheren Online-Banking, sicherer mobiler Kommunikation oder zu Risiken im Umgang mit Sozialen Netzwerken. Fachleute des BSI informierten am Stand der BfIT zudem darüber, wie Lichtbilder elektronisch per De-Mail direkt vom Fotografen zur Ausweisbehörde übertragen werden können.

 

De-Mail – So einfach wie E-Mail, so sicher wie Papierpost.

Mit De-Mail können elektronische Nachrichten so einfach verschickt werden, wie Sie es von E-Mail gewöhnt sind.

Im Gegensatz zur E-Mail können bei De-Mail aber sowohl die Identität der Kommunikationspartner als auch der Versand und der Eingang von De-Mails jederzeit zweifelsfrei nachgewiesen werden. Die Inhalte einer De-Mail können auf ihrem Weg durch das Internet nicht mitgelesen oder gar verändert werden. Denn abgesicherte Anmeldeverfahren und Verbindungen zu den De-Mail-Anbietern sorgen ebenso wie verschlüsselte Transportwege zwischen den De-Mail-Anbietern für einen vertraulichen Versand und Empfang von De-Mails.

De-Mail erhöht so die Sicherheit der elektronischen Kommunikation im Vergleich zur herkömmlichen E-Mail und hilft, Spam und Phishing zu vermeiden.

Das De-Mail-Gesetz regelt die Mindestanforderungen an einen sicheren elektronischen Nachrichtenaustausch. Darüber hinaus sorgt es für ein geregeltes Verfahren, wie diese Anforderungen, die für alle De-Mail-Anbieter in gleicher Weise gelten, wirksam überprüft werden. Das sind wichtige Voraussetzungen für das Entstehen von Vertrauen in die Sicherheit und für die Qualität der De-Mail-Dienste.

Unabhängig davon, welchen De-Mail-Anbieter Sie auswählen: Sie können darauf vertrauen, dass ein einheitliches und geprüftes Sicherheitsniveau gewährleistet ist. Durch die gesetzlichen Regelungen ist zudem sichergestellt, dass alle De-Mail-Nutzer bei allen anderen De-Mail-Anbietern erreicht werden können.

 

1&1 De-Mail GmbH als De-Mail-Anbieter akkreditiert

Die 1&1 De-Mail GmbH (mit den Marken GMX, WEB.DE und 1&1) erhielt im Rahmen der CeBIT 2013 ihre Akkreditierung als Anbieterin von De-Mail-Diensten vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Die 1&1 De-Mail GmbH ist der vierte Anbieter von De-Mail-Produkten in Deutschland. Genau ein Jahr zuvor wurden die Deutsche Telekom, T-Systems und die Mentana-Claimsoft GmbH als De-Mail-Anbieter zugelassen.

Quelle und weitere Informationen unter 

 

CODE_n:

CODE_n ist eine internationale Plattform für digitale Pioniere, Innovatoren und wegweisende Start-ups. 2011 von GFT Technologies initiiert, ist es das Ziel, herausragende Talente und ihre außergewöhnlichen Geschäftsideen zu fördern, miteinander in Dialog zu bringen und in diesem Kraftfeld Innovationen anzuregen. CODE_n steht dabei für „Code of the New“, die DNA der Innovation. Partner sind Ernst & Young und die Deutsche Messe. CODE_n vergibt 2013 zum zweiten Mal den CODE_n Award, diesmal unter dem Motto „Smart Solutions for Global Challenges“. Gesucht sind IT-basierte Konzepte für eine nachhaltige Energieversorgung und -nutzung.

Quelle und weitere Informationen unter www.code-n.org.

Halle 16 bot auf der CeBIT in diesem Jahr viele gute Gründe für einen Besuch. Neben den 50 Start-ups aus 13 Ländern, die sich als Finalisten des CODE_n Wettbewerbs mit ihren Geschäftslösungen rund um die Energiewende präsentierten, gab es die gesamte Messewoche über ein attraktives Konferenzprogramm. Highlights waren etwa der Young IT Day mit Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler, der Smart Grid Summit mit Bundesumweltminister Peter Altmaier sowie die CODE_n Award Show.

 

 

 

"Online Tourenplaner" von gb consite

gb consite GmbH zeigte seine zentralen Produkte wie der mehrfach preisgekrönte "Online Standortcheck" für die On-Demand Standortanalyse von Geschäftsstandorten und der "Online-Tourenplaner" für die Berechnung der kürzesten, sparsamsten Strecke von Multi-Stopp-Routen z.B. im Außendienst.

 

e-volo GmbH

Volocopter, einen vollkommen neu entwickelten, rein elektrisch betriebenen Helikopter der E-Volo GmbH.

 

Organic Transit "The Elf"

Die US-Firma Organic Transit präsentierte "The Elf"  - ein Elektro-Ei mit Pedalantrieb. Statt Strom- und Verbrennungsmotor fährt das E-Mobil mit Strom aus Sonnenenergie oder mit der Körperkraft des Fahrers. Das Gefährt kombiniert einen herkömmlichen Kettenantrieb wie beim Fahrrad mit einem Elektromotor und Akkus, die zusätzlich mit Solarenergie aufgeladen werden. "The Elf" gilt in den USA als Fahrrad, deshalb darf das Velomobil sowohl auf Radwegen wie auf der Straße unterwegs sein.

Das Dreirad fährt bis zu 48 km/h und sogar ein wenig Gepäck findet Platz. Es können rund 65 Kilogramm (plus Fahrer) zugeladen werden. Das reicht für einen kleinen Einkauf völlig aus. Die Karosserie besteht aus 80 Prozent aus recycelten Materialien und ist damit ein richtiges Öko-Gefährt.

Gedacht ist das E-Mobil für kleinere Strecken in der Stadt, um von zu Hause ins Büro zu treten. Bei Steigungen und Gegenwind kann man sich auf den Elektroantrieb verlassen. Eine Stromladung soll für 48 Kilometer reichen – danach muss „The Elf“ an die Steckdose oder in die Sonne. Kostenpunkt für das Fahrzeug – 3.900 US-Dollar (rund 3.180 Euro). Die ersten US-Auslieferungen erfolgen im Herbst.

 

DeinBus.de GmbH

DeinBus.de ist ein junges, spannendes StartUp im Fernverkehrsmarkt.

 

 

 

Sonnenserver.com

Das Projekt „Sonnenserver“ umfasst ein intelligentes Energiemanagementsystem, welches die IT-Struktur von öffentlichen Gebäuden und Unternehmen analysiert und Einsparungspotentiale sichtbar macht. Die Thematik besteht darin, die IT Infrastruktur mit einem Hardware und Software System in einem gesamt System zu optimieren und Grüne Energiequellen in das System zu integrieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Enermax

Enermax war auch in diesem Jahr als Aussteller auf der CeBIT, der größten IT-Messe in Europa, präsent. Zahlreiche Endkunden, Händler und Distributionspartner nutzen die Gelegenheit, um einen Blick auf die neuesten Qualitätsprodukte aus dem Hause Enermax zu werfen.

Auf der Couch mit Enermax: Enermax Babes

Jedes Jahr die erste Anlaufstelle für Erinnerungsfotos und unvergessliche Schnappschüsse.

 

 

Der Enermax CeBIT Show Mod

Ein sehr cooles Casemod zeigte Enermax auf seinem Stand.

Side-Flow-CPU-Kühler ETS-T40

 Quelle und weitere Informationen unter   www.enermax.de

 Planet Reseller

Die speziell für den Fachbesucher konzipierte Plattform Planet Reseller hat sich in den vergangenen Jahren zum bedeutendsten internationalen Handelszentrum für Distributoren, Hersteller, Systemhäuser, Einkaufskooperationen und Branchenverbände entwickelt.

Internationale Delegationen sind ebenso wie die zahlreichen Medienvertreter von der hohen Qualität der Besucher im Planet Reseller überrascht. Der Standort des Planet Resellers befand sich in Halle 14/15 im Herz der CeBIT. Auf über 13.000 qm erwartete den Fachhandel ein umfassendes Angebot aus den Bereichen IT, TK und CE. Der Eintritt in den Fachhandelsbereich war ausschließlich Fachhändlern, Ausstellern der CeBIT, IT-Verantwortlichen und Medienvertretern vorbehalten. Die hohe Besucherqualtität wurde durch ein professionelles Registrierungssystem garantiert.

 

BHS Binkert

Auf der Cebit 2013 hatte BHS Binkert im Planet Reseller seinen Panzer mit dabei, auf dem sich die Mädels räkelten um die Zubehörmarke R.O.G.N.T. bekannter zu machen.

Quelle und weitere Informationen unter  www.r-o-gnt.com

 

Pearl Agency

Quelle und weitere Informationen unter  www.cebit.de

Auf Wiedersehen zur CeBIT 2014 

von Dienstag,  11. bis Samstag,  15. März  2014

 

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