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Geballte Robotik-Power auf der HANNOVER MESSE 2018

Autor: solarstrombauer (Helmut Thomas)

ABB, Epson, Kawasaki, Kuka, Mitsubishi, Schunk, Stäubli, Universal Robots, Franka Emika oder Yaskawa – die Liste der angemeldeten Unternehmen für die HANNOVER MESSE 2018 liest sich wie das “Who is Who” der Branche. Unter dem Leitthema “Integrated Industry – Connect & Collaborate” demonstrieren Roboterfirmen, Systemintegratoren und Anbieter von Greiftechnik, welche Lösungen sie zur Smart Factory beitragen.

Hannover. ABB, Epson, Kawasaki, Kuka, Mitsubishi, Schunk, Stäubli, Universal Robots, Franka Emika oder Yaskawa – die Liste der angemeldeten Unternehmen für die HANNOVER MESSE 2018 liest sich wie das “Who is Who” der Branche. Unter dem Leitthema “Integrated Industry – Connect & Collaborate” demonstrieren Roboterfirmen, Systemintegratoren und Anbieter von Greiftechnik, welche Lösungen sie zur Smart Factory beitragen. Denn aus der modernen Produktion sind Roboter und fahrerlose Transportsysteme nicht mehr wegzudenken. Sie setzen in der Mensch-Maschine-Kollaboration stetig neue Maßstäbe. Und auch der Trend, dass immer mehr kleine und mittelständische Unternehmen kostengünstige und flexible Roboterlösungen für sich entdecken, geht ungebrochen weiter.

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HANNOVER MESSE 2018: Von der ersten Idee bis zum marktreifen Produkt zeigt die Research & Technology die Welt der angewandten Forschung

Autor: solarstrombauer (Helmut Thomas)

Leichtbau, der Energie- und Ressourceneffizienz fördert. Modulare Mikro-Windturbinen, mit denen jeder Mensch nachhaltige Energie selbst erzeugen kann. Oder ein akustisches Überwachungssystem, das neue Möglichkeiten für die Kontrolle von Produktionsprozessen und Produktqualität bietet. Wer solche beeindruckenden Entwicklungen entdecken möchte, geht auf die meistbesuchte Forschungs- und Entwicklungsmesse der Welt.

Hannover. “Integrated Industry – Connect & Collaborate” lautet das Leitthema der HANNOVER MESSE 2018. Dabei geht es beispielsweise um das Zusammenspiel von Automatisierungstechnik, Intralogistik und künstlicher Intelligenz. Damit steigt Industrie 4.0 auf die nächste Stufe der digitalen Transformation der Industrie.

Aber wer entwickelt solche Technologien weiter? Und wer treibt die nächste Welle entscheidender Innovationen voran? Es sind die Forscher, Wissenschaftler und Entwickler, die Besucher des Bereiches Research & Technology auf der HANNOVER MESSE treffen.

Die Research & Technology in Halle 2 dient als internationales Schaufenster für Forschung, Entwicklung und Technologie-Transfer. Vor allem geht es um anwendungsorientierte Forschung für Branchen wie Automatisierung, Energie, Logistik und Mobilität sowie branchenübergreifende Forschung wie Adaptronik, Bionik oder Werkstoffe.

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HANNOVER MESSE 2017: HNE Eberswalde präsentierte den Prototypen einer Werkzeugmaschine aus Holz

Autor: solarstrombauer (Helmut Thomas)

Mit dem Prototypen einer Werkzeugmaschine aus Holz zeigte die Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE), welches Potenzial im Konstruktionswerkstoff Holz steckt.

Hannover: Die Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE) macht immer mal wieder mit einzigartigen Exponaten auf sich aufmerksam. War es im letzten Jahr noch das Wood-E-Bike, ein faszinierendes Fahrrad mit wesentlichen Komponenten aus Holz und integriertem Elektroantrieb, brachten die Forscher und Entwickler aus dem treffenderweise auch “Waldstadt“” genannten Eberswalde eine weitere praktische Holzkonstruktion mit zur HANNOVER MESSE 2017. Als Standpartner der TU Berlin präsentierten die Brandenburger erstmals den Prototypen einer Werkzeugmaschine, die größtenteils aus Holz besteht.

Auch in Zeiten des 3-D-Druckes gilt Holz nach wie vor als idealer Konstruktionswerkstoff, da sich mit relativ einfachen Mitteln komplexe Geometrien erstellen lassen. Weitere Vorteile von Holzbaukonstruktionen liegen in ihrer Nachhaltigkeit, in den hervorragenden Planungs- und Gestaltungsmöglichkeiten, im Raumklima und auch in einem gewissen Wohlfühlfaktor, der sich aus der optischen und haptischen Wahrnehmung des Werkstoffs Holz ergibt. Das Innovationspotenzial einer Werkzeugmaschine aus Holz liegt unter anderem auch darin, dass sich verschleißbehaftete Systemkomponenten wie Portale, Tische, Gehäuse und Spannvorrichtungen reproduzieren und dann ohne weiteres austauschen lassen. Das Projekt wurde von Studierenden des Bachelorstudiengangs Holztechnik der HNEE initiiert.

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HANNOVER MESSE 2017: ONYX composites GmbH stellt das ultraleichte Bio-Hybrid-Mobil ONYX MiO vor

Autor: solarstrombauer (Helmut Thomas)

Zu den fünf mittelständischen Unternehmen, mit denen die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) zur HANNOVER MESSE 2017 kam, gehört auch die ONYX composites GmbH, die als Ergänzung zu rein “auto-mobilen” Elektrofahrzeugen das Hybrid-E-Mobil ONYX MiO für urbane Lebensräume vorstellte.

Hannover: Die DBU sieht in einem schonenden und gleichzeitig effizienten Umgang mit Rohstoffen und Energie eine Schlüsselkompetenz für zukunftsfähige Gesellschaften. Schließlich verringert Ressourceneffizienz Umweltbelastungen, stärkt die globale Wettbewerbsfähigkeit und schafft qualifizierte neue Arbeitsplätze. “Die Einsparpotenziale in Industrie und Gewerbe zu heben, ist ein zentrales Anliegen der Förderarbeit der Deutschen Bundesstiftung Umwelt”, unterstreicht DBU-Generalsekretär Dr. Heinrich Bottermann. In diesem Kontext ist die ONYX composites GmbH bestens aufgehoben, das zeigte sich auch auf der HANNOVER MESSE 2017, auf der das Osnabrücker Unternehmen auf dem Messestand der DBU das ultraleichte Bio-Hybrid-Mobil ONYX MiO vorstellte.

Deutsche Bundesstiftung Umwelt auf der HANNOVER MESSE 2017 in Halle 2, Stand A26

ONYX Composites auf der HANNOVER MESSE 2017 auf dem Partnerstand bei
Deutsche Bundesstiftung Umwelt in Halle 2, Stand A26

Mit dem Hybridfahrzeug sollen sich kurze bis mittlere Strecken sicher, bequem, Gesundheits-fördernd und Abgas-frei zurücklegen lassen, dafür sorgt vor allem der Antrieb-Mix aus Elektromotor und Pedalkraft. Dank einer Reichweite von 30 bis zu 80 Kilometern, einem Maximaltempo von 45 Stundenkilometern und mit einem Gewicht von weniger als 180 Kilogramm (ohne Akku) könnte der Zweisitzer überall dort zum Einsatz kommen, wo das Fahrrad sowohl an Reichweiten- als auch Komfortgrenzen stößt. Eine clevere Kombination von Faserverbundwerkstoffen mit technisch bewährten Komponenten aus dem Elektrofahrradbau zeichnet das ebenso leichte wie Umwelt-freundliche Fahrzeug aus, das ein wenig einem Liegerad mit Karosserie ähnelt. Mit tiefem Einstieg, zwei kleinen Vorderrädern und zwei großen Hinterrädern sowie abnehmbaren Scheiben und Türen bietet es ausreichend Raum für zwei Personen, die nebeneinander Platz nehmen können. Mit ersten Fahrtests wurde die Funktionstauglichkeit des Konzepts bereits nachgewiesen, nun soll im nächsten Entwicklungsschritt ein realistischer Prototyp entstehen.

Bio-Hybrid-Mobil ONYX MiO

Bio-Hybrid-Mobil ONYX MiO

Weitere Informationen über  das ultraleichte Bio-Hybrid-Mobil ONYX MiO auf der Unternehmenswebsite  der  ONYX composites GmbH.

 

Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU)

Die DBU fördert innovative, modellhafte und lösungsorientierte Vorhaben zum Schutz der Umwelt. Sie erfüllt diesen Auftrag im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung in ihren ökologischen, ökonomischen, sozialen und kulturellen Aspekten unter besonderer Berücksichtigung kleiner und mittlerer Unternehmen.
Zentrale Herausforderungen sieht die DBU vor allem beim Klimawandel, dem Biodiversitätsverlust, im nicht nachhaltigen Umgang mit Ressourcen sowie bei schädlichen Emissionen. Das Förderangebot der DBU orientiert sich an 13 interdisziplinären Förderthemen, die kontinuierlich an die sich verändernden Anforderungen des Umweltschutzes angepasst werden. Zugleich wird die Möglichkeit geschaffen, über eine themenoffene Förderung innovative Ideen von Projektpartnern zu fördern.
Seit der Aufnahme der Stiftungsarbeit im Jahr 1991 hat die DBU über 9200 Projekte mit über 1,6 Mrd. Euro Fördervolumen unterstützt.

Weitere Informationen auf der       Unternehmenswebsite

HANNOVER MESSE – Get new technology first!

Die weltweit wichtigste Industriemesse wird vom 24. bis 28. April 2017 in Hannover ausgerichtet. Unter dem Leitthema „Integrated Industry – Creating Value“ ist die HANNOVER MESSE der globale Hotspot für alle Themen rund um die Digitalisierung der Produktion (Industrie 4.0) und der Energiesysteme (Integrated Energy). Sie vereint sieben Leitmessen an einem Ort: Industrial Automation, MDA – Motion, Drive & Automation, Digital Factory, Energy, ComVac, Industrial Supply und Research & Technology. Polen ist das Partnerland der HANNOVER MESSE 2017.

Deutsche Messe AG
Die Deutsche Messe AG feiert 2017 ihr 70-jähriges Jubiläum. Aus der ersten Exportmesse 1947 hat sich in sieben Jahrzehnten ein weltweit führender Veranstalter von Investitionsgütermessen im In- und Ausland entwickelt. Mit einem Umsatz von voraussichtlich 301 Millionen Euro im Jahr 2016 zählt das Unternehmen zu den fünf größten deutschen Messegesellschaften. Zu seinem eigenen Eventportfolio gehören internationale Leitmessen wie (in alphabetischer Reihenfolge) die CeBIT (Digitales Business), die CeMAT (Intralogistik und Supply Chain Management), die didacta (Bildung), die DOMOTEX (Teppiche und Bodenbeläge), die HANNOVER MESSE (industrielle Technologien), die INTERSCHUTZ (Brand- und Katastrophenschutz, Rettung und Sicherheit), die LABVOLUTION mit der BIOTECHNICA (Labortechnik, Biotechnologie) und die LIGNA (Holzbearbeitung und Forsttechnik). Darüber hinaus ist das Messegelände regelmäßig Schauplatz von Gastveranstaltungen, die Leitmessen ihrer Branchen sind: AGRITECHNICA (DLG; Agrartechnik) und EuroTier (DLG; Nutztierhaltung), EMO (VDW; Werkzeugmaschinen), EuroBLECH (Mack Brooks; Blechbearbeitung) und IAA Nutzfahrzeuge (VDA; Transport, Logistik, Mobilität). Mit mehr als 1 200 Beschäftigten und 62 Sales Partnern ist die Deutsche Messe in mehr als 100 Ländern präsent.
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Quelle und weitere Informationen unter www.hannovermesse.de

HANNOVER MESSE 2017: “Mehr Besucher, mehr Internationalität, mehr Lösungen!”

Autor: solarstrombauer (Helmut Thomas)

Den Nutzen der Digitalisierung erlebbar machen. Mit diesem Versprechen ist die HANNOVER MESSE 2017 angetreten. Nach fünf Messetagen ziehen die Veranstalter eine eindrucksvolle Bilanz: Die weltweit wichtigste Industriemesse boomt. Intelligente Roboter, lernfähige Maschinen und vernetzte Energiesysteme sorgten für ein kräftiges Besucherplus.

Hannover. “Mehr Besucher, mehr Internationalität, mehr Lösungen. So lässt sich die HANNOVER MESSE 2017 zusammenfassen”, sagte Dr. Jochen Köckler, Mitglied des Vorstands der Deutschen Messe AG. “In den vergangenen fünf Messetagen war Hannover die Welthauptstadt von Industrie 4.0. Alle an der Digitalisierung der Industrie beteiligten Branchen zeigten Lösungen für die aktuell wichtigste Frage der Industrie: Wie mache ich mein Unternehmen fit für die digitale Zukunft? Damit stärkt die HANNOVER MESSE ihre Position als weltweiter Entscheider-Treff.” Unter dem Leitthema “Integrated Industry – Creating Value” stand der Nutzen von Industrie 4.0 besonders im Fokus. Dabei war die Rolle des Menschen in der vernetzten Fabrik ein Kernthema. Das Partnerland Polen unterstrich die Bedeutung der engen Zusammenarbeit innerhalb Europas und empfahl sich als innovativer Partner für die globale Industrie.

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HANNOVER MESSE 2017: ZF Friedrichshafen AG und der ZF Innovation Tractor

Autor: solarstrombauer (Helmut Thomas)

Vor dem Hintergrund der digitalen Revolution in der Industrietechnik brannte die ZF Friedrichshafen AG auf der HANNOVER MESSE 2017 ein wahres Feuerwerk an smarten Lösungen ab – mit dem “Innovation Tractor” als besonderem Blickfang.

Hannover: Die auf der Digitalisierung basierenden Technologiesprünge – einerseits bereits realisiert, im weit größeren Maß aber noch bevorstehend – werden selbst kühne Visionäre überrascht haben. Und auch künftig noch überraschen! Getragen von der Revolution der Industrietechnik treibt auch die ZF Friedrichshafen AG den Wandel hin zu intelligenter Mechanik voran und bietet schon heute Innovationen und digitalisierte Lösungen für die Industrie von morgen. “Mit der Vernetzung von intelligenten und selbst lernenden Systemen erreichen wir eine neue Dimension”, so Wilhelm Rehm, als Vorstandsmitglied von ZF verantwortlich für die Division Industrietechnik. “Die Transformation von der reinen Mechanik hin zu intelligenten mechanischen Systemen, die Situationen erfassen, analysieren und entsprechend handeln können, fassen wir in dem Dreiklang ‘See – Think – Act’ zusammen.” Auf der HANNOVER MESSE 2017 demonstrierte der süddeutsche Technologiekonzern das unter anderem mit dem “Innovation Tractor”.

ZF Friedrichshafen auf der Hannover Messe in Halle 25, Stand A12.

ZF Innovation Tractor

ZF Innovation Tractor

ZF Innovation Tractor

ZF Innovation Tractor

Dank ZF-Sensorik und Aktuatorik lässt sich der “Innovation Tractor” nicht nur per Tablet steuern, er erkennt auch selbstständig einen Anhänger und manövriert auf Knopfdruck automatisch in die passende Ankopplungsposition. Weiteres Schwerpunktthema auf dem ZF-Messestand war die in Kooperation mit Nvidia entwickelte ZF ProAI, eine auf einer Supercomputing-Plattform basierende elektronische Steuereinheit, die künstliche Intelligenz für die Mobilitäts- und Industriebranche verfügbar machen soll. Doch damit der Highlights noch nicht genug: Neben Predictive-Maintenance-Szenarien für Windparks und Seilbahnbetriebe zeigte ZF das auf der Blockchain-Technologie basierende Car eWallet, mit dessen Hilfe Autos eigenständig Autobahnmaut- und Parkgebühren bezahlen könnten. Und auf dem Gemeinschaftsstand des VDMA schließlich präsentierte ZF ihre Smart Gearbox für Schienenfahrzeuge.

ZF Innovation Tractor

Mit dem Konzept des Innovation Tractors zeigte die ZF Friedrichshafen AG, wie sich Effizienz, Komfort und Sicherheit steigern lassen, wenn intelligente Systeme aus den Bereichen Pkw und Nkw in Off -Highway Fahrzeugen appliziert werden. Der Innovation Tractor ist mit Kameras ausgestattet, die dessen Umfeld überwachen. Diese optischen Daten sind die Grundlage für Assistenzsysteme, die es ermöglichen, das Fahrzeug teilautonom oder mit Hilfe von mobilen Endgeräten außerhalb der Fahrerkabine zu rangieren und so zum Beispiel das Ankoppeln von Anbaugeräten zu erleichtern. Kameras mit Personenerkennung machen diese wichtigen Abläufe eines landwirtschaftlichen Betriebs zudem sicherer.

Über ZF Friedrichshafen AG

ZF ist ein weltweit führender Technologiekonzern in der Antriebs- und Fahrwerktechnik sowie der aktiven und passiven Sicherheitstechnik. Das Unternehmen ist mit 137.000 Mitarbeitern an rund 230 Standorten in nahezu 40 Ländern vertreten. Im Jahr 2016 hat ZF einen Umsatz von 35,2 Milliarden Euro erzielt. Um auch künftig mit innovativen Produkten erfolgreich zu sein, wendet ZF jährlich etwa sechs Prozent des Umsatzes für Forschung und Entwicklung auf. ZF zählt zu den weltweit größten Automobilzulieferern.

 Weitere Informationen auf der   Unternehmenswebsite

 

HANNOVER MESSE – Get new technology first!

Die weltweit wichtigste Industriemesse wird vom 24. bis 28. April 2017 in Hannover ausgerichtet. Unter dem Leitthema „Integrated Industry – Creating Value“ ist die HANNOVER MESSE der globale Hotspot für alle Themen rund um die Digitalisierung der Produktion (Industrie 4.0) und der Energiesysteme (Integrated Energy). Sie vereint sieben Leitmessen an einem Ort: Industrial Automation, MDA – Motion, Drive & Automation, Digital Factory, Energy, ComVac, Industrial Supply und Research & Technology. Polen ist das Partnerland der HANNOVER MESSE 2017.

Deutsche Messe AG
Die Deutsche Messe AG feiert 2017 ihr 70-jähriges Jubiläum. Aus der ersten Exportmesse 1947 hat sich in sieben Jahrzehnten ein weltweit führender Veranstalter von Investitionsgütermessen im In- und Ausland entwickelt. Mit einem Umsatz von voraussichtlich 301 Millionen Euro im Jahr 2016 zählt das Unternehmen zu den fünf größten deutschen Messegesellschaften. Zu seinem eigenen Eventportfolio gehören internationale Leitmessen wie (in alphabetischer Reihenfolge) die CeBIT (Digitales Business), die CeMAT (Intralogistik und Supply Chain Management), die didacta (Bildung), die DOMOTEX (Teppiche und Bodenbeläge), die HANNOVER MESSE (industrielle Technologien), die INTERSCHUTZ (Brand- und Katastrophenschutz, Rettung und Sicherheit), die LABVOLUTION mit der BIOTECHNICA (Labortechnik, Biotechnologie) und die LIGNA (Holzbearbeitung und Forsttechnik). Darüber hinaus ist das Messegelände regelmäßig Schauplatz von Gastveranstaltungen, die Leitmessen ihrer Branchen sind: AGRITECHNICA (DLG; Agrartechnik) und EuroTier (DLG; Nutztierhaltung), EMO (VDW; Werkzeugmaschinen), EuroBLECH (Mack Brooks; Blechbearbeitung) und IAA Nutzfahrzeuge (VDA; Transport, Logistik, Mobilität). Mit mehr als 1 200 Beschäftigten und 62 Sales Partnern ist die Deutsche Messe in mehr als 100 Ländern präsent.
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Quelle und weitere Informationen unter www.hannovermesse.de
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HANNOVER MESSE 2017: Schunk gewinnt den HERMES AWARD 2017

Autor: solarstrombauer (Helmut Thomas)

Hannover. In diesem Jahr gewinnt die SCHUNK GmbH & Co. KG aus Lauffen den HERMES AWARD. Damit wurde der Greiferspezialist mit einem der international renommiertesten Industriepreise ausgezeichnet. Schunk ist ein inhabergeführtes deutsches Familienunternehmen und Global Player in einem. Die Preisübergabe erfolgte im Rahmen der Eröffnungsfeier der HANNOVER MESSE am 23. April durch die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Johanna Wanka.

“Das prämierte Produkt unterstützt die Mensch-Roboter-Kollaboration und ist damit ein zentraler Baustein für die vernetzte Fabrik. Damit passt es hervorragend zur HANNOVER MESSE, von der auch in diesem Jahr wieder wichtige Impulse für die Weiterentwicklung von Industrie 4.0 ausgehen werden”, sagt Dr. Jochen Köckler, Mitglied des Vorstands der Deutschen Messe AG.

SCHUNK erhält den Preis für den Greifer JL1, dabei handelt es sich um ein intelligentes Greifmodul für die Mensch-Roboter-Kollaboration, das unmittelbar mit dem Menschen interagiert und kommuniziert. Die im JL1 verbaute Sensorik registriert Annäherungen von Menschen und ermöglicht eine situationsabhängige Reaktion, ohne dass Mensch und Roboter sich berühren. Die Sicherheitsaura ist in den Greifer integriert und ermöglicht damit einen hochflexiblen Handhabungs- und Montageprozess mit Parallel- und Winkelgreifen von beliebigen Geometrien. Die Greiferfinger verfügen über Kraftmessbacken und taktile Sensoren und unterstützen damit adaptive Greiferoperationen. Zwei Kamerasysteme zeigen das Umfeld im 3D-Format und unterstützen die Greifteildetektion.

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